Archiv 2015

Fraktur Präklinische Versorgung von Extremitätenfrakturen und Luxationen

Auch wenn isolierte Extremitätenverletzungen nur selten eine akut lebensbedrohliche Situation darstellen, ist bereits die präklinische Versorgung äußerst wichtig für den Erfolg der späteren Rehabilitation des Patienten.

Orthopädische Untersuchung des Fußes © Robert Przybysz - Fotolia.com Die orthopädische Untersuchung des ausgewachsenen Fußes

Die zahlreichen anatomischen Strukturen des Fußes sind der manuellen Untersuchung gut zugänglich. Um einen Normbefund von einer pathologischen Auffälligkeit unterscheiden zu können, sind anatomische Kenntnisse sowie Untersuchungserfahrung nötig.

Entfernung eines gebrochenen kanülierten Tibiamarknagels

Wir stellen eine einfache und sichere Technik der Entfernung eines gebrochenen kanülierten Tibiamarknagels nach ausgebliebener knöcherner Konsolidation einer Unterschenkelschaftfraktur vor.

Skoliose im Wachstumsalter

Dieser Artikel beleuchtet die wesentlichen Bausteine von Diagnostik und Therapie, wirft aber auch Licht auf aktuelle Erkenntnisse zur Pathogenese.

Funktionelle Sprunggelenkinstabilität

Distorsionen des oberen Sprunggelenks machen mit etwa 85 % den Großteil aller Sprunggelenkverletzungen aus. Nur schätzungsweise die Hälfte aller am Sprunggelenk verletzten Sportler begibt sich in medizinische Behandlung.

Abrieberkrankungen in der Hüftendoprothetik

Die Abrieberkrankung wird durch die periartikuläre Ansammlung von Abriebpartikeln und die einhergehende inflammatorische Reaktion des Gewebes auf diese Partikel hervorgerufen. Dies kann zu Weichgewebsreaktionen führen.

Kühlsprayanwendung am Fuß und dynamische Stabilisation

Beeinflusst die Kühlsprayanwendung am Fuß die dynamische Stabilisationsfähigkeit?

Mit Phantomschmerzen den Schmerz nehmen

Rund 75% aller Amputierten leiden z.T. unter heftigen Schmerzen in dem nicht mehr vorhandenen Körperteil. Auslöser dafür sind unter anderem die jetzt „arbeitslosen“ Nerven im Stumpf, die dauerhaft erregt werden.

Fingergelenksverletzungen – Arthrodese – Offen oder perkutan?

Die Arthrodese des distalen Interphalangealgelenkes (DIP) der dreigliedrigen Finger ist eine zuverlässige Therapieform zur Behandlung von Schmerzen und Instabilität bei Arthrose.

Distaler Radius

Eine vom Canadian Institute of Health Research unterstützte Studie zielte deshalb primär darauf ab, die akute Komplikationsrate einer operativen oder konservativen Behandlung von distalen Radiusfrakturen bei Patienten ab 65 Jahren zu vergleichen.

Sprungegelenksverstauchungen

Wie hoch ist das Risiko einer Gewebeschädigung?

Die Schultersteife

Die häufigste Form der Schultersteife ist die primäre Capsulitis adhaesiva. Dank moderner Diagnostik und gezielter Behandlungsmethoden kann diese quälende Erkrankung jedoch effizient therapiert werden.

Klinische Untersuchung des Hüftgelenks und des Beckengürtels

Beschwerden im Bereich des Hüftgelenks sind ein häufiger Grund für die Vorstellung beim Orthopäden und Unfallchirurgen. Dieser Artikel thematisiert die strukturierte Anamneseerhebung und die klinische Untersuchung des Hüftgelenks.

Tibiaschaftfrakturen

Tibiaschaftfrakturen sind die am häufigsten auftretenden diaphysären Frakturen langer Röhrenknochen des Menschen. Die häufigsten Unfallmechanismen sind Verkehrsunfälle (37,5 %), Stolperstürze (17,8 %) und Sportunfälle (30,9 %).

Aktueller Stand der Stammzelltherapie in Orthopädie und Unfallchirurgie

In den letzten Jahren wurden viele neue Heilverfahren für muskuloskeletale Erkrankungen entwickelt. Einige dieser neuen Verfahren beruhen auf dem gezielten Einsatz von Stammzellen, um Heilungsprozesse zu initiieren

Angeborene skelettale Fehlbildungen

Unter dem Begriff der Fehlbildungen sind angeborene Defekte von Differenzierung, Länge und Volumen von Skelettabschnitten an den Extremitäten und der Wirbelsäule einzuordnen.

Subakromialsyndrome - Weichteilerkrankungen der Schulter

Klinisch symptomatische, strukturelle Rotatorenmanschettenschäden bedürfen der operativen Therapie, wenn sie bei älteren Menschen mit geringem, funktionellen Anspruch nicht ausreichend konservativ zu behandeln sind.

MRT von Muskelverletzungen

Verletzungen der Skelettmuskulatur sind insbesondere bei Sportlern sehr häufig. Neben dem Ultraschall ist die MRT das wichtigste bildgebende Verfahren zur Diagnose und Graduierung von Muskelläsionen.

Biomechanik des Meniskus

Die Hauptfunktion der knorpeligen Menisken des Kniegelenks ist die Reduzierung des Druckes auf den femoralen und tibialen Gelenkflächen. Meniskusverletzungen machen häufig Teil- oder selten auch die Totalresektion eines Meniskus erforderlich.

Operieren oder nicht operieren?

Ruptur des vorderen Kreuzbandes – Die ewige Frage: Operieren oder nicht operieren?

Wo geht die Reise hin bei Hüftimplantaten?

Neue regulative Vorschriften und ökonomische Zwänge beeinflussen die zukünftige Entwicklung von Hüftgelenkprothesen.

Sicherheit von Endoprothesen

Eine Reihe aktueller Zwischenfälle mit Hüft-Endoprothesen hat die Debatte um die Sicherheit neu entfacht: Klar ist: Konzepte gibt es genug. Und längst sind nicht alle taufrisch.

Fall des Monats

Für Sie zählen Komplikationen zu den großen Herausforderungen des Berufsalltags. Was alles schief gehen kann, stellen wir Ihnen regelmäßig in Fallbeispielen vor. Diesmal: Der vergessene Kirschner-Draht.

Neue Studie zur Kyphoplastie

Eine aktuelle Studie vergleicht die klinischen und radiologischen Daten bei der Behandlung von Patienten mit osteoporotischen Wirbelkörper-Kompressionsfrakturen mit Radiofrequenz-Kyphoplastie oder mit Ballon-Kyphoplastie.

Tibiakopfosteotomie und Sport?

In einer interessanten Studie wird der Frage nachgegangen, inwieweit sich Patienten vor und nach einer HTO sportlich betätigen können.

Zum Schmunzeln - Orthopäden: Dumm und stark?

Orthopäden sind gar nicht so dumm, wie immer alle behaupten. Dies zeigt eine prospektive Multicenterstudie mit drei teilnehmenden Kliniken in England.

Die mediale Gonarthrose

Die Arthrose des Kniegelenks ist mit einer Lebenszeitprävalenz von 23 % bei den über 65-Jährigen eine häufige orthopädische Erkrankung. Aufgrund der demografischen Entwicklung ist mit einer weiteren Zunahme der Anzahl betroffener Patienten zu rechnen.

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