Osteopathie studieren

Wieso, weshalb, warum?

In einem Beitrag in der DO Deutschen Zeitschrift für Osteopathie 1/12 diskutieren die Autoren Marina Fuhrmann und Bernd Meyer dieses Thema:

Wenn etwas beginnt, spricht man gerne von der Stunde Null. Der damit verbundene Trugschluss ignoriert allerdings vorhandenes Wissen und v. a. Erfahrungen, aber auch z. B. sprachliche Gewohnheiten. Deshalb sollen einem Werkstattbericht über die Entwicklung eines grundständigen Bachelor-Studiengangs Osteopathie einige grundsätzliche Klärungen vorangestellt werden.

Allem voran gilt das Motto: „Wir akademisieren die Osteopathie, nicht die Osteopathen“ unter der Voraussetzung, dass Akademisierung nicht heißt, dass alle studiert haben müssen. Vielmehr geht es um die Entwicklung und Umsetzung eines integralen Gesamtkonzepts osteopathischer Bildung. Der eine Weg geht über Fort- und Weiterbildung, der 2. Weg über eine Schulausbildung und der 3. Weg über einen Hochschulstudiengang. Bei Letzterem rücken die Wissenschaftlichkeit und das Theorie-Praxis-Verhältnis in den Mittelpunkt. Um hier nicht in die Falle der Alltagssprachlichkeit zu geraten, erinnern die Autoren an einige grundlegende Punkte.

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