Osteopathische Korrespondenzen

Die ganzheitliche Betrachtung des Menschen und die fundierten anatomischen Kenntnisse sind kennzeichnend für das osteopathische Vorgehen.

Systeme, Strukturen (Skelettsystem, Schädelknochen) und Organe werden im Rahmen der ganzheitlichen Betrachtung zueinander in Beziehung gesetzt.

Das Wissen um diese osteopathischen Ketten zwischen den Systemen ist Voraussetzung dafür, dass die durch Wechselwirkungen entstandenen Auswirkungen auf den Körper optimal behandelt werden können.

Die Osteothek beinhaltet einen eigenen Bereich mit 43 Darstellungen von funktionell-strukturellen Zusammenhängen.

Ob Kiefergelenk, Milz oder LWS – die Mind-Maps in der Osteothek zeigen klar und übersichtlich für alle Organe, Schädelknochen und den Bewegungsapparat, welche systemischen Abhängigkeiten bestehen. Ergänzende Informationen aus osteopathischer Sicht sind für Sie hinterlegt und werden sichtbar, wenn Sie mit der Maus über die entsprechende Stelle fahren, z.B.:

  • Welche Störungen treten bei einer Dysfunktion auf?
  • Mit welcher Technik kann ich bestimmte Strukturen behandeln?
  • Wer hat direkten Bezug zur Zentralsehne?
  • Periphere Auswirkungen bei bestimmten Dysfunktionen sowie
  • Symptome bei Dysfunktion als Hinweis für Ihre Anamnese.
So bekommen Sie mehr Sicherheit in der Diagnosefindung und Entscheidungshilfen für das weitere osteopathische Vorgehen!

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