Neonatologie, Erdnussallergie und vieles mehr

  • Weltfrauentag

     

Ärztinnen und Wissenschaftlerinnen in der Neonatologie

Anlässlich des 100. Weltfrauentags sind alle publizierten Beiträge in der neuen Ausgabe der Neonatologie Scan von Medizinerinnen und Journalistinnen verfasst. Darüber hinaus würdigen die Herausgeber in ihrem Editorial exemplarisch Ärztinnen und Wissenschaftlerinnen, die mit ihrer Arbeit die Versorgung von Neugeborenen und Kindern maßgeblich geprägt und verbessert haben und solche, die sich dieser Aufgabe bis heute annehmen. Gleichzeitig merken sie kritisch an, dass bis heute die meisten fachpolitischen und klinischen Leitungspositionen in der Pädiatrie und Neonatologie von Männern besetzt seien. 

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Aus der Zeitschrift: Neonatologie Scan 01/2021

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Orale Immuntherapie bei Erdnussallergie: ARTEMIS-Studie in Europa erfolgreich

Unter allen Nahrungsmittelallergikern haben Erdnussallergiker das höchste Anaphylaxierisiko. Die strikte Allergenkarenz sowie die symptomatische Therapie allergischer Reaktionen stellen für die Betroffenen bislang die einzige Behandlungsoptionen dar. Mit AR101 steht inzwischen ein aus Erdnüssen gewonnenes, pulverförmiges biologisches Präparat zur oralen Desensibilisierungsbehandlung zur Verfügung, das nun europaweit getestet wurde.

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Aus der Zeitschrift: Pädiatrie up2date 01/2021

  • Weniger Gefäßpunktionen bei Frühgeborenen

     

Weniger Gefäßpunktionen bei Frühgeborenen verbessern neurologisches Outcome

Frühgeborene mit einem Gestationsalter <  32 Wochen sind auf der Neugeborenenintensivstation (NICU) täglich häufigen invasiven Eingriffen ausgesetzt. Eine zunehmende Anzahl invasiver Prozeduren sagt bei diesen Frühgeborenen eine verzögerte Reifung des Thalamus voraus, besonders bei einem Gestationsalter <  28 Wochen. Duerden et al. untersuchten in dieser Gruppe den Effekt eines verlängerten arteriellen und zentralvenösen Zugangs auf das Thalamuswachstum.

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Aus der Zeitschrift: Neonatologie Scan 01/2021

  • Periphere Lymphknotenschwellungen im Kindesalter

     

Periphere Lymphknotenschwellungen im Kindesalter - Empfehlungen für eine rationelle Diagnostik

Vergrößerte periphere Lymphknoten sind im Kindesalter sehr häufig und meist Ausdruck eines infektiösen Prozesses, während sich maligne Erkrankungen eher selten mit einer peripheren Lymphknotenschwellung manifestieren. Ziel der vorliegenden Untersuchung war es, ein einfaches Schema für das primäre diagnostische Vorgehen bei peripheren Lymphknotenschwellungen in dieser Altersgruppe zu entwickeln.

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Aus der Zeitschrift: Klinische Pädiatrie 05/2000

  • Extremfrühgeborene

     

Extremfrühgeborene: Schützt die rhIGF-1/rhIGFBP-Substitution vor Hirnschäden?

Extrem unreife Frühgeborene haben postnatal unphysiologisch niedrige IGF-1-Spiegel (IGF-1: insulin-like growth factor-1). Eine internationale Phase-II-Studie untersuchte, ob die Behandlung mit einem Komplex aus rekombinantem humanem (rh)IGF-1 und IGF-Binding-Protein-3 (rhIGF-1/rhIGFBP-3) im Vergleich zur Standardbehandlung Frühgeburtskomplikationen reduziert. Nun berichtet das Forscherteam, ob die Therapie verschiedenen zerebralen Schäden vorbeugt.

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Aus der Zeitschrift: Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie 01/2021

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