• Praesentationsguide

    Übung macht den Meister

     

Der Präsentations-Guide

Übung macht den Meister

Vorträge sind auch in Krankenpflegeschulen gang und gäbe. Worauf es bei der Themenwahl und Planung ankommt, wie Sie mit Ihren Folien punkten und Ihre Mitschüler für das Thema begeistern – mit unserem Guide kommen Sie bei Ihrem Auftritt ganz groß raus.  

Während der ersten 72 Stunden kann es bei 95 Prozent der Patienten zu Herzrhythmusstörungen kommen.“ Michael Unterseher, Gesundheits- und Krankenpflegeschüler am Diakoniekrankenhaus Freiburg, ist bereits mittendrin in seiner Präsentation. Bevor er die nächste Folie an die Wand wirft, kündigt er sie kurz an. Der Schüler ist sich sicher, dass er so die Aufmerksamkeit der Zuhörer gewinnt. Überhaupt ist er gut vorbereitet, sogar eine Generalprobe hatte er im Vorfeld eingeplant.  

Die Qual der Wahl
In eine gute Präsentation muss man immer viel Zeit investieren. Das fängt schon bei der Themenwahl an. „Wenn ich meine Recherche beendet habe, wähle ich aus dem komplexen Stoffgebiet einige Schwerpunktthemen aus“, erzählt Michael Unterseher. Dabei achtet er darauf, dass sein Vortrag nicht mehr als drei Kernaussagen enthält. Denn sein Motto lautet: Keep it short and simple – KISS.“ Als Referent und Experte haben Sie soviel im Kopf, dass Sie oft nicht mehr wissen, worauf es dem Publikum ankommt“, erklärt Diplom-Psychologe Dr. Hermann Will. Als Trainer, Moderator und Berater hat er sich auf Workshops und Präsentationstechniken spezialisiert. „Es ist wichtig, Unwesentliches wegzulassen und Kompliziertes zu veranschaulichen.“  

Tipps - So begeistern Sie Ihre Zuhörer für die praktische Prüfung  

  1. Mut zur Lücke: Der Vortrag sollte nicht mehr als drei Kernaussagen und eine klare Botschaft haben – Überflüssiges streichen.
  2. Ein roter Faden muss sein: Schreiben Sie die Agenda gut sichtbar auf ein Flipchart.
  3. Der Einstieg: Wecken Sie mit Bildern oder Partnerarbeit die Aufmerksamkeit der Zuhörer.
  4. Während des Vortrags: Suchen Sie sich Verbündete, die auch mal zustimmend nicken.
  5. Verteilen Sie Hilfsmittel so, dass Sie in Bewegung bleiben – das belebt die Körpersprache.
  6. Ein pfiffiger Schluss ist die Krönung.   Literaturtipp: Mini-Handbuch von Dr. Hermann Will: „Vortrag und Präsentation: Für Ihren nächsten Auftritt vor Publikum“

Literaturtipp: Mini-Handbuch von Dr. Hermann Will: „Vortrag und Präsentation: Für Ihren nächsten Auftritt vor Publikum"

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