physioscience

Richtlinien für Autoren

Die Zeitschrift physioscience wendet sich an Physiotherapeuten aus allen Fachrichtungen und Interessierte anderer Berufsgruppen.

Es werden Manuskripte angenommen, die den Fortschritt in der Physiotherapie fördern. Geeignete Artikel sind: Originalarbeiten, systematische Literaturstudien, Fallberichte, „gelesen und kommentiert“, Studienprotokolle, Kurzbeiträge (Short Reports) sowie wissenschaftliche Diskurse. Grundsätzlich werden deutsch- und englischsprachige Arbeiten angenommen, die vorher weder im Inland noch im Ausland veröffentlicht wurden. Sie dürfen auch nicht gleichzeitig anderen Zeitschriften angeboten werden. Es wird vorausgesetzt, dass der korrespondierende Autor das Urheberrecht besitzt und von seinen Mitautoren die Genehmigung zur Veröffentlichung hat.

Alle eingegangenen Manuskripte werden vor Veröffentlichung begutachtet (Peer-Review-Verfahren). Nach Beurteilung durch die Gutachter wird dem Autor mitgeteilt, ob und gegebenenfalls mit welchen Änderungsvorschlägen die Arbeit akzeptiert wird. Englischsprachige Artikel werden nach positiv durchlaufenem Peer-Review-Verfahren üblicherweise ins Deutsche übersetzt.

physioscience ist in der Core Collection des Web of Science (Emerging Sources Citation Index, ESCI) gelistet. Dies unterstreicht die Bedeutung der Zeitschrift als attraktives wissenschaftliches Forum für die Physiotherapie und stärkt die internationale Sichtbarkeit und das Renommee des Journals.
physioscience wünscht, dass sich die Autoren an die Richtlinien des ICMJE (International Committee of Medical Journal Editors) halten. Informationen hierzu finden Sie unter www.icmje.org.


Manuskriptgestaltung (Checkliste) 

  • Einsenden des Manuskriptes in elektronischer Form per E-Mail.
  • Manuskripte nach den Regeln der neuen deutschen Rechtschreibung verfassen.
  • Einseitig, 1½-zeilig beschriebene, durchnummerierte Seiten.
  • Bitte keine Kopf- oder Fußzeile nutzen.
  • Separate Titelseite mit Titel in Deutsch und Englisch. Der Titel sollte kurz und prägnant sein. Auf der Titelseite steht der Erstautor mit kompletter Korrespondenzanschrift, Berufsbezeichnung und akademischen Titeln. Zudem sind die Co-Autoren aufgeführt sowie die Klinik oder Institution, in der die Arbeit verfasst wurde und mögliche Interessenskonflikte aufgrund wirtschaftlicher oder persönlicher Verbindungen (Thieme COI Interessenkonflikt).
  • Deutschsprachige Zusammenfassung (Abstract) von max. 1.800 Zeichen in Word (mit Leerzeichen) und max. 5 Schlüsselwörtern; die Schlüsselwörter sollten dem Medical Subject Headings (MeSH) des Index Medicus (Medline) entnommen sein.
  • Die Zusammenfassung (Abstract) soll in folgende 5 Überschriften gegliedert sein: Hintergrund, Ziel, Methode, Ergebnisse, Schlussfolgerung.
  • Zusammenfassung (Abstract) und Schlüsselwörter in Englisch werden erbeten.
  • Um Qualität von Interventionsbeschreibungen sicherzustellen, nutzen Sie bitte die TIDieR Checkliste. Diese finden Sie hier.
  • Verwenden Sie keine Abkürzungen.
  • Das Manuskript soll Seiten- und Zeilennummerierungen enthalten. Dabei ist bei jeder Seite mit Zeile 1 zu beginnen.
  • Abbildungen durchnummeriert; Abbildung zusammen mit Bildlegende auf einer gesonderten Seite am Ende des Manuskripts (nicht in den fortlaufenden Text integriert).
  • Um Urheber- und Persönlichkeitsrechte bei Fotos zu wahren, brauchen wir das Einverständnis der abgebildeten Personen. Senden Sie deshalb bitte eine Einwilligungserklärung mit.
  • Tabellen separat (nicht in den fortlaufenden Text integriert) ebenfalls am Ende des Manuskripts.
  • Literaturverweise im Text, Beispiele:(Müller 1995), (Müller et al. 1995)
  • Literaturverzeichnis


Gliederung der Manuskripte

Originalarbeiten: Zusammenfassung, Schlüsselwörter, Einleitung, methodischer Teil, Ergebnisse, Diskussion und Schlussfolgerung.
Diese Gliederung wenn möglich in der Zusammenfassung beibehalten.
Andere Arbeiten: Gliederungen ergeben sich aus dem gestellten Thema, wenn möglich soll die Gliederung den Originalarbeiten entsprechen. Ein Artikel soll stets Antwort auf folgende Fragen geben:

  1. Warum schreibe ich diese Arbeit? (Einleitung)
  2. Wie habe ich diese Arbeit gemacht? (Methode)
  3. Was habe ich beobachtet? (Ergebnisse)
  4. Was denke ich dazu? (Diskussion und Schlussfolgerung)


Zitationsbeispiele

Buchzitat: Bizzini M. Sensomotorische Rehabilitation nach Beinverletzungen. Stuttgart: Thieme; 2000.
Kapitel aus einem Buch: Slater H. Vegetatives Nervensystem. In: van den Berg F, Hrsg. Angewandte Physiologie II. Stuttgart: Thieme; 2000: 387–414.
Artikel aus einer Zeitschrift: Betz U, Bodem F, Eckardt A. Ein neues biomechanisches Modell zur Aufrichtbewegung im Sitz. Manuelle Therapie 2004; 8: 200–204.

Die Abkürzungen der Zeitschriften erfolgen nach den Richtlinien von World Medical Periodicals.


Art und Umfang der Manuskripte

Originalarbeiten: max. 40.000 Zeichen in Word (mit Leerzeichen) mit bis zu ca. 50 Literaturstellen
Literaturstudien: max. 52.000 Zeichen in Word (mit Leerzeichen) mit bis zu ca. 70 Literaturstellen
Fallbeispiele: max. 28.000 Zeichen in Word (mit Leerzeichen) mit bis zu ca. 30 Literaturstellen
Kurzbeiträge: max. 20.000 Zeichen in Word (mit Leerzeichen) mit bis zu ca. 30 Literaturstellen
Wissenschaftlicher Diskurs: max. 20.000 Zeichen in Word (mit Leerzeichen) mit bis zu ca. 30 Literaturstellen
Studienprotokolle: max. 28.000 Zeichen in Word (mit Leerzeichen) mit bis zu ca. 50 Literaturstellen
gelesen und kommentiert: max. 10.000 Zeichen in Word (mit Leerzeichen) inklusive Kommentar
Die Angaben verstehen sich einschließlich Zusammenfassungen, Literaturverzeichnis, Tabellen und Abbildungen.


Abbildungsvorlagen

Fotos: bevorzugt elektronische Abbildungen als *.eps, *.tif oder *.jpg (Auflösung: 300 dpi)
Zeichnungen: Vorlagen mit Quellenangaben sowie Abdruckgenehmigung von Autor und Verlag.


Manuskripte an den Verlag senden

Georg Thieme Verlag KG
Andrea Pötting
Redaktion physioscience
Postfach 30 11 20
70451 Stuttgart
Germany
E-Mail: physioscience@thieme.de 


Formales

Der Erstautor (falls nichts anderes angegeben) erhält eine Korrekturfahne per E-Mail in Form einer PDF-Datei zur sorgfältigen Prüfung und umgehenden Rückgabe an den Verlag. Kosten für außergewöhnlich umfangreiche, verspätete oder vom Autor selbst verschuldete Korrekturen müssen dem Verlag erstattet werden. Der Zeitpunkt der Vorlage der Korrekturfahnen lässt keinen Rückschluss auf das Erscheinungsdatum zu.

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