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Triggerpunkttherapie mit „Spray and Stretch“

Eine Möglichkeit, einen Triggerpunkt effektiv zu behandeln, ist die sogenannte Spray-und-Stretch-Technik“. Diese Therapie hat den Vorteil, dass sie für den Patienten nahezu schmerzfrei ist. Wie diese Technik bei einem Triggerpunkt im M. extensor carpi radialis brevis funktioniert, zeigt Handtherapeutin Annika Moldenhauer im Video.

Die Triggerpunktbehandlung hat bei den Patienten meist keinen guten Ruf, da sie in der Regel sehr schmerzhaft ist. Doch es gibt eine Möglichkeit, einen Triggerpunkt effektiv und nahezu schmerzfrei zu behandeln: die sogenannte Spray-und-Stretch-Technik. Therapeuten benötigen hierfür ein Chloraethyl-Spray, mit dem sie sowohl den Muskel, in dem der Triggerpunkt liegt, als auch sein Ausstrahlungsgebiet einsprühen. Zuvor wird der Muskel in maximale, aber für den Patienten schmerzfreie Vordehnung gebracht.

Nach der Spray-Technik dehnt der Therapeut den Muskel etwa fünf Mal postisometrisch. Anschließend legt er Wärme auf den Muskel, um dessen Durchblutung zu optimieren und zu verhindern, dass es zu einer lokalen Energiekrise kommt, die die Entstehung eines neuen Triggerpunkts begünstigen würde. Nach der Wärmeapplikation soll der Patient zum Abschluss noch ein wenig Gymnastik machen, damit der Muskel wieder physiologisch arbeiten kann.

Im Video zeigt Handtherapeutin Annika Moldenhauer die Spray-and-Stretch-Technik am Beispiel eines Triggerpunkts im M. extensor carpi radialis brevis.

 

 

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