PiD-Ausgabe 4 · 2020

Thema: "Männer"

Herzlich willkommen

"Psychotherapie im Dialog", kurz PiD – so heißt die schulenübergreifende Fachzeitschrift für Psychotherapeutinnen und -therapeuten. Jede PiD-Ausgabe beleuchtet ein Topthema aus Sicht unterschiedlicher Therapieschulen. Zusätzlich zum Titelthema bietet die PiD diverse Rubriken, die u.a. über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, juristische Fragestellungen und Therapietechniken informieren. Sie als Leser erhalten vielfältige Anregungen für Ihre Therapiepraxis und profitieren vom Erfahrungswissen und den Fallbeschreibungen Ihrer Kollegen – für mehr Behandlungskompetenz und eine bestmögliche Therapie. 

DOI 10.1055/s-00000117

Psychotherapie im Dialog

In dieser Ausgabe:

Behind Blue Eyes – Männer und Psychotherapie

Immer mehr Männer nehmen Therapie in Anspruch. Häufiges Thema sind Leidenszustände, die Cochran und RabinovitzMale Depressionnennen1und in denen sich (exzessiver) Alkohol- und Drogenkonsum, somatische Beschwerden, erhöhte Reizbarkeit, sozialer Rückzug, aggressives Ausagieren und suizidales Verhalten oft mit Workoholismus und spielsüchtigem Verhalten vermengen. Dazu kommen oft Erfahrungen des Sich-selbst-und-anderen-fremd-Seins sowie eingeschränkte Empathie.

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Männerbilder im Wandel

Was bedeutet es heute, ein Mann zu sein? Wie stellen sich Männer dar, wie hat sich männliches Selbsterleben im Beruf, in der Partnerschaft und in der Familie verändert?

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Die Feminisierung eines Berufes

Ausgehend von der Tatsache, dass immer weniger Männer den Beruf des Psychotherapeuten wählen, werden Überlegungen über die Ursachen und Konsequenzen dieser Tatsache angestellt. Da es wenig valide Daten dazu gibt, lassen sich lediglich Hypothesen aufstellen. Dabei werden sowohl biologische als auch soziologische und Gender-Aspekte erörtert. Diese können sowohl in Hinblick auf die Motive zur Berufswahl als auch auf die möglichen Folgen der Feminisierung des Berufs herangezogen werden.

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Männer in Therapie und Beratung – ein gendersensibler Ansatz

Männer werden meist durch den Hausarzt oder durch Angehörige zur Therapie geschickt. Sie zeigen vermehrt körperliche Symptome oder diverses Suchtverhalten, berichten über Schwierigkeiten im Beruf und neigen zur Bagatellisierung. Wichtig ist eine klare professionelle Haltung „auf Augenhöhe“ und niederschwelliger therapeutischer Zugang. Der Artikel zeigt auf, welche Besonderheiten bei der psychotherapeutischen Begleitung von Männern zu beachten sind.

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Männer

Definitionen, Fakten, Relevantes – die PiD-Essentials fassen die wichtigsten Informationen zum Thema des Heftes knapp und übersichtlich für Sie zusammen.

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Leid kennt kein Geschlecht

Andrea Dinger-Broda und Michael Broda haben vor über 20 Jahren eine verhaltenstherapeutische Praxisgemeinschaft gegründet – in einer ländlichen Region mit hoher Arbeitslosigkeit. Zwei Psychotherapeutinnen und ein Psychotherapeut mit Kassensitz, eine angestellte Psychotherapeutin sowie vier Psychotherapeutinnen in Ausbildung versorgen ca. 280 PatientInnen in laufenden Therapien. Die Wartezeit auf ein Erstgespräch beträgt aktuell vier Monate. Christoph Flückiger hat mit den PraxisgründerInnen gesp...

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