PiD-Ausgabe 1 · 2019

Thema: "Psychotherapie am Lebensende"

Herzlich willkommen

"Psychotherapie im Dialog", kurz PiD – so heißt die schulenübergreifende Fachzeitschrift für Psychotherapeutinnen und -therapeuten. Jede PiD-Ausgabe beleuchtet ein Topthema aus Sicht unterschiedlicher Therapieschulen. Anfang 2013 wurde die Fachzeitschrift konzeptionell erweitert: Zusätzlich zum bewährten Titelthema bietet die PiD jetzt viele neue Rubriken, die u.a. über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, juristische Fragestellungen und Therapietechniken informieren. Sie als Leser erhalten ab sofort noch mehr Anregungen für Ihre Therapiepraxis und profitieren weiterhin vom Erfahrungswissen und den Fallbeschreibungen Ihrer Kollegen – für mehr Behandlungskompetenz und eine bestmögliche Therapie. 

DOI 10.1055/s-00000117

Psychotherapie im Dialog

In dieser Ausgabe:

„Endlich spricht der Tod: Genug!“ – Umgang mit Tod und Begrenzung in der Psychotherapie

In einer Gesellschaft, die vom Ideal der Machbarkeit bestimmt ist, werden offene Auseinandersetzungen mit Themen wie Tod und Begrenzung eher vermieden – auch in Medizin und Psychologie. Der Artikel will einer Psychotherapie mit alten und sterbenden Menschen den Nimbus des Außergewöhnlichen nehmen. Anhand eines Fallbeispiels werden Aspekte therapeutischen Handelns beschrieben, die (unabhängig von einer bestimmten Grundorientierung) für die Begegnung mit Betroffenen wichtig sind.

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„Palliative“ Psychotherapie?

In den Essentials in diesem Heft wird die palliative Psychotherapie neben anderen psychotherapeutischen Ansätzen für Menschen am Lebensende aufgeführt. Dies weist auf die Notwendigkeit hin, Psychotherapie – unabhängig von der jeweiligen Grundorientierung – einer stärkeren Binnendifferenzierung zu unterziehen. Der palliative Ansatz betrifft außerdem noch andere Problembereiche, die psychotherapeutisch schwer oder nicht zu bewältigen sind.

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Transferarbeit: Psychotherapeutische Interventionen am Lebensende

PsychotherapeutInnen sind bislang nicht regelhaft in die Versorgung Sterbender involviert. Aufgrund der gesellschaftlichen Etablierung der Palliativversorgung ist jedoch eine zunehmende Einbindung zu erwarten. Grundlegende Kenntnisse zu den Besonderheiten der Versorgung Sterbender sind notwendig, damit etwaige Berührungsängste weder unterschätzt noch überhöht werden.

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Selbstwert und Ressourcen am Lebensende

Das Lebensende stellt viele Menschen vor besondere Herausforderungen, unabhängig davon, ob das Sterben einer Erkrankung oder dem „normalen“ Altersprozess geschuldet ist. Physische und psychische Verluste führen häufig zu einer Beeinträchtigung des Selbstwerts. Ziel einer Begleitung am Lebensende ist daher oft die Stärkung des Selbstwertgefühls und die Öffnung des Blickes für neue bzw. reaktivierbare Ressourcen.

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Editorial

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