PiD-Ausgabe 1 · 2020

Thema: "Notfälle & Krisen"

Herzlich willkommen

"Psychotherapie im Dialog", kurz PiD – so heißt die schulenübergreifende Fachzeitschrift für Psychotherapeutinnen und -therapeuten. Jede PiD-Ausgabe beleuchtet ein Topthema aus Sicht unterschiedlicher Therapieschulen. Anfang 2013 wurde die Fachzeitschrift konzeptionell erweitert: Zusätzlich zum bewährten Titelthema bietet die PiD jetzt viele neue Rubriken, die u.a. über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, juristische Fragestellungen und Therapietechniken informieren. Sie als Leser erhalten ab sofort noch mehr Anregungen für Ihre Therapiepraxis und profitieren weiterhin vom Erfahrungswissen und den Fallbeschreibungen Ihrer Kollegen – für mehr Behandlungskompetenz und eine bestmögliche Therapie. 

DOI 10.1055/s-00000117

Psychotherapie im Dialog

In dieser Ausgabe:

Krisenphasen im Verlauf des Lebens

„Alles Leben ist Problemlösen.“ Der Titel dieses Buches von Karl R. Popper1, das zwar von Erkenntnis, Geschichte und Politik handelt und nicht von individuellen Lebensentwicklungen, bringt auf den Punkt, was aus psychotherapeutischer Sicht jeden Lebenslauf ausmacht: Existenzielle Aufgabe eines jeden Mensch ist das beständige Problemlösen zur Bewältigung der Lebensanforderungen über das gesamte Leben hinweg. Darum geht es in diesem Beitrag.

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Krisen: Merkmale, Varianten, Bewältigung

Es gibt kein Leben ohne Krisen. Krisen bezeichnen Übergangszeiten, in denen etwas ist nicht mehr so, wie es war, in denen etwas bedroht ist, was sicher schien und in denen eine Lösungsperspektive fehlt. In individualpsychologischen Konzepten stehen die Personen im Fokus der Aufmerksamkeit, während systembezogenen z. B. Krisen in professionellen Teams, gesellschaftliche Funktionsbereiche oder der gesamten Menschheit betrachtet werden.

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Hilfen für Menschen mit psychischen Störungen im Notfall

Notfälle in der psychotherapeutischen Versorgungspraxis erfordern oft den Rückgriff auf Strukturen der medizinischen und psychiatrischen Akutbehandlung. Das uneinheitliche und zergliederte Hilfesystem kann dabei eine Herausforderung sein. Insbesondere PsychotherapeutInnen in niedergelassener Praxis sollten das regionale Versorgungssystem kennenlernen und mit wesentlichen Akteuren anlassunabhängig Kontakt aufnehmen.

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Suizidalität: Risikoabschätzung, Krisenintervention und Psychotherapie

In Deutschland sterben pro Jahr in etwa 10000 Menschen an einem Suizid. 90 % der Betroffenen leiden zum Zeitpunkt der Selbsttötung an einer psychischen Erkrankung. Entsprechend ist die Auseinandersetzung mit Suizidgedanken und -versuchen ein häufiges Thema klinisch-therapeutischen Handelns. Der Artikel zeigt Strategien im Umgang mit Suizidversuchen und legt den Schwerpunkt auf kognitiv-verhaltenstherapeutische Ansätze.

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Editorial

Für Sie gelesen

Alles was Recht ist

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Standpunkte

Aus der Praxis

CME-Fortbildung | CME-Fragebogen

Interview

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Resümee

Ein Fall – Verschiedene Perspektiven

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