PiD-Ausgabe 2 · 2020

Thema: "Gruppenpsychotherapie"

Herzlich willkommen

"Psychotherapie im Dialog", kurz PiD – so heißt die schulenübergreifende Fachzeitschrift für Psychotherapeutinnen und -therapeuten. Jede PiD-Ausgabe beleuchtet ein Topthema aus Sicht unterschiedlicher Therapieschulen. Anfang 2013 wurde die Fachzeitschrift konzeptionell erweitert: Zusätzlich zum bewährten Titelthema bietet die PiD jetzt viele neue Rubriken, die u.a. über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, juristische Fragestellungen und Therapietechniken informieren. Sie als Leser erhalten ab sofort noch mehr Anregungen für Ihre Therapiepraxis und profitieren weiterhin vom Erfahrungswissen und den Fallbeschreibungen Ihrer Kollegen – für mehr Behandlungskompetenz und eine bestmögliche Therapie. 

DOI 10.1055/s-00000117

Psychotherapie im Dialog

In dieser Ausgabe:

Evidenz der Gruppenpsychotherapie – aktuelle Ergebnisse

In den letzten Jahren wurde die gesundheitspolitische Zielsetzung, ambulante Gruppenpsychotherapie zu fördern1, mit einer Reihe von Maßnahmen unterstützt: bessere Vergütung, Kombination von Einzel- und Gruppenpsychotherapie2, Reduktion der Gruppengröße und jüngst der angekündigte Wegfall der Gutachterpflicht. Dies stellt naturgemäß auch die Frage nach der Evidenzbasierung von Gruppenpsychotherapie, nicht zuletzt im Kontrast zur Einzeltherapie, die subjektiv nach wie vor von PatientInnen bevorzug...

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Auf der Suche nach dem Heiligen Gral – Wirkfaktoren der Gruppenpsychotherapie

Stellen Sie sich vor, Sie müssten jemandem, der keine Kenntnis über Gruppenpsychotherapie hat, erklären, was das überhaupt ist. „Nichts leichter als das“, könnte man antworten: Etwa 4–9 Patienten treffen sich in regelmäßigen Abständen mit einem Gruppenpsychotherapeuten. Sie sitzen im Kreis und sprechen über ihre Probleme und Gefühle. Sie lachen miteinander, manche weinen, manche sagen nicht viel, andere mehr und am Ende geht es den meisten Patienten viel besser als vorher. Ihr Gegenüber fragt na...

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Gruppentherapie systemisch gesehen

Gruppentherapie findet sich besonders in der stationären Behandlung als ein etabliertes Verfahren. Um handlungsfähig zu sein, brauchen Therapeuten Konzepte, die sich von der Alltagskommunikation unterscheiden und Beziehungsdynamiken beschreiben. Die Aufgabe ist, den Gruppenprozess aktiv so zu gestalten, dass er dem Einzelnen in seinem Therapieprozess nützt.

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Verhaltenstherapeutische Gruppentherapie

Nach historischer Einbettung der verhaltenstherapeutischen Gruppentherapie werden die im klinischen Alltag vorherrschenden Konzepte vorgestellt. Dabei werden Therapieziele und Wirkfaktoren charakterisiert. Abschließend wird ein Vergleich mit psychodynamischer Gruppentherapie vorgenommen und eine kurze kritische Würdigung der Effektivität von verhaltenstherapeutischer Gruppentherapie vorgestellt.

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Editorial

Für Sie gelesen

Therapiemethoden kompakt

Essentials

Standpunkte

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