PiD-Ausgabe 3 · 2018

Thema: "Burnout 2.0"

Herzlich willkommen

"Psychotherapie im Dialog", kurz PiD – so heißt die schulenübergreifende Fachzeitschrift für Psychotherapeutinnen und -therapeuten. Jede PiD-Ausgabe beleuchtet ein Topthema aus Sicht unterschiedlicher Therapieschulen. Anfang 2013 wurde die Fachzeitschrift konzeptionell erweitert: Zusätzlich zum bewährten Titelthema bietet die PiD jetzt viele neue Rubriken, die u.a. über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, juristische Fragestellungen und Therapietechniken informieren. Sie als Leser erhalten ab sofort noch mehr Anregungen für Ihre Therapiepraxis und profitieren weiterhin vom Erfahrungswissen und den Fallbeschreibungen Ihrer Kollegen – für mehr Behandlungskompetenz und eine bestmögliche Therapie. 

DOI 10.1055/s-00000117

Psychotherapie im Dialog

In dieser Ausgabe:

Was versteckt sich hinter Burnout?

Burnout ist quasi in aller Munde. Das ist gut so, weil so die individuellen und kollektiven Grenzen einer ansonsten ins Unendliche projizierten Leistungsgesellschaft deutlich und kommunizierbar werden. Wenn mit Burnout allerdings Diagnose-äquivalente Phänomene bezeichnet werden sollen, wird es diffiziler. Charakterisiert das eindrückliche Bild – etwa eines ausgebrannten Hauses – wirklich ein Stress-Phänomen?

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Der Begriff Burnout: Sinnvoller Einsatz in der Psychotherapie

„Burnout“ wird von Patienten gerne zur Selbstbeschreibung genutzt – der Begriff wird als weniger stigmatisierend erlebt als z. B. „Depression“. Zudem impliziert er als Ursache der Erkrankung eher äußere Belastung oder ehrenhafte Motive als persönliche Schwäche. Bei Therapeuten stößt die Selbstklassifikation eher auf Vorbehalte: Oft wollen die Patienten auf diese Weise der Auseinandersetzung mit eigenen Anteilen aus dem Wege gehen und in der Opferrolle verharren.

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Selbst-Etikett Burnout? – Das diagnostische Spektrum dahinter

Burnout ist keine in den Klassifikationssystemen ICD-10 und DSM-5 definierte Diagnose, in der Arbeits- und Organisationspsychologie jedoch etabliertes ätiologisches Modell. Ärzte, Psychologen, Patienten, aber auch Vertreter des Sozialversicherungssystems nutzen den relativ unspezifischen Symptomkomplex häufig, der ätiologisch mit (Arbeitsplatz-)Anforderungen in Verbindung gebracht wird. Deshalb erscheint es sinnvoll, das diagnostische Spektrum hinter der Selbst-Etikettierung „Burnout“ zu beleuch...

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Multimodale Behandlung von Burnout

Burnout ist ein durch mangelhaft verarbeiteten arbeitsbezogenen Distress hervorgerufenes Erschöpfungssyndrom. Die Behandlung kann institutions- oder personbezogen erfolgen. Letztere sollte je nach Schweregrad in einem gestuften Therapieprogramm stattfinden – für schwere Fälle haben sich multimodale Behandlungspakete bewährt. Der Beitrag skizziert deren Inhalte und diskutiert psychodynamische Aspekte und die Wirksamkeit solcher Behandlungen.

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Editorial

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