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DOI 10.1055/s-00000060

PPmP - Psychotherapie · Psychosomatik · Medizinische Psychologie

In dieser Ausgabe:

Videogestützte Psychotherapie für Geflüchtete: Eine Pilotstudie

Ziel der Studie Globale Konflikte und humanitäre Krisen führten in den vergangenen Jahren zu einer erhöhten Fluchtmigration nach Deutschland. Um perspektivisch die Versorgungsstruktur für Menschen mit Fluchthintergrund im deutschen Gesundheitssystem zu verbessern, werden im Rahmen dieser Pilotstudie erste Erfahrungen in der videogestützten Durchführung der Gruppenpsychotherapie Empowerment für Geflüchtete vorgestellt.

Methodik Empowerment ist eine kultursensible, dolmetschergestützte Gruppentherapi...

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Schulabsentismus und Angststörungen

Viele Kinder und Jugendliche in Deutschland besuchen trotz Schulpflicht nicht regelmäßig die Schule. Manche von ihnen fehlen nur einzelne Schulstunden, andere hingegen bleiben ganze Tage, Monate oder bis hin zu einigen Jahren der Schule fern. Der Beitrag zeigt, wann Angststörungen Ursache für Schulabsentismus sein können, und wie dies therapeutisch behandelt werden kann.

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Klinische Urteilsbildung und Beziehungskompetenz in der Psychotherapie älterer PatientInnen

Die in der Vergangenheit negative Einstellung von PsychotherapeutInnen zur Behandlung älterer PatientInnen hat sich in der jüngeren Vergangenheit abgeschwächt. Dennoch bleibt die Frage, wie Therapeuten ältere im Vergleich zu jüngeren Patientinnen wahrnehmen, zu welchen klinischen Urteilen sie gelangen und wie sie die Beziehung zu diesen wahrnehmen. In der vorliegenden Untersuchung, die im Rahmen der ÄPP-Studie (Ältere PatientInnen in der Psychotherapie) durchgeführt wurde, sollten TherapeutInnen...

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Spektrum komplexer Teilleistungsstörungen bei Patienten mit psychischen Erkrankungen

Einleitung Bisherige Studien verweisen auf ein erhöhtes Vorkommen von komplexen Teilleistungsstörungen bei Patienten mit psychischen Erkrankungen, insbesondere bei Patienten mit ADHS oder Entwicklungsstörungen. Bis heute ist über die Verteilung von Teilleistungsstörungen und diffusen neuropsychologischen Beeinträchtigungen bei erwachsenen Patienten mit psychischen Erkrankungen empirisch wenig bekannt.

Vorgehen Explorativ wurden 399 Patienten mit verschiedenen psychischen Erkrankungen hinsichtlich d...

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Rauchstopp nach Krebstherapie verbessert die psychische Gesundheit

Die Stigmatisierung von Menschen mit Krebserkrankung betrifft sowohl Fremd- als auch Selbststigmatisierung. Erfolgt bei der Fremdstigmatisierung die Zuschreibung negativer Merkmale von außen durch Nicht-Betroffene, so wird unter Selbststigmatisierung die Identifizierung mit dem negativen Stereotyp durch den Kranken gefasst (internalisiertes Stigma). Unklar ist, ob sich das größere internalisierte Stigma von Krebspatient*innen, die rauchen, verringert, wenn nach der Krebsbehandlung das Rauchen au...

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