• Schmid 7 Tage grün

    Grüne Smoothies entgiften den Körper und bringen Schwung

     

Grüne Smoothies und Rohkost: 7 Tage grün

Stuttgart, November 2013 – In Hollywood tragen Stars nicht mehr Kaffee im Pappbecher, sondern sattgrüne Getränke spazieren. Was ist an den grünen Smoothies so gesund? Laut den Autorinnen von „7 Tage grün“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2014) gibt es kaum etwas Besseres als die gemixten Getränke aus Blattgrün, Obst und Wasser, um den Körper zu entgiften und in Schwung zu bringen. Eine ganze Woche voller Smoothies und Rohkost – das Buch liefert Informationen und Rezepte für sieben Tage Blattgrün satt.

„Eines weiß ich seit meiner ersten grünen Fastenzeit: Die Zellen jubeln, wenn man viel Rohkost zu sich nimmt, und ich habe noch nie so viele Komplimente für mein strahlendes Aussehen bekommen. Sie können sich also schon jetzt auf Ihre Erfolge freuen“, erklärt Franziska Schmid, die gemeinsam mit Katharina Mehring „7 Tage grün“ geschrieben hat. Neben einem frischeren Aussehen bringt die Fastenwoche Energie und Kraft, gute Laune, und ein stärkeres Immunsystem, denn die Smoothies stecken voller Vitamine, Mineralien und Antioxidantien.

Sieben Tage lang wird hauptsächlich „grün“ gegessen: Die Basis bilden Smoothies. Grüne Blätter enthalten, laut den Autorinnen, mehr wertvolle Nährstoffe als jede andere Nahrungsmittelgruppe und sind damit eine ideale Ergänzung zur gewohnten Ernährung: „Das Geheimnis von grünen Smoothies steckt in den Pflanzenzellen der grünen Blätter. Der zentrale Wirkstoff ist das Chlorophyll“, erklärt Katharina Mehring. Der Stoff binde unter anderem Gifte, wirke immunstärkend und fördere die Durchblutung.

Zusätzlich zu den Smoothies gibt es Salate und Suppen, die bis maximal 42 Grad erhitzt und somit roh sind. Ein Tag beginnt beispielsweise mit einem Smoothie aus Baby-Spinat, Apfel, Banane, Avocado und Zitrone. Mittags gibt es einen Eichblattsalat mit Birnen und Walnüssen und abends ein „Green Gazpacho“ mit Tomate, Grünkohl, Gurke, Paprika, Staudensellerie und Avocado.

Was sind Smoothies, was darf rein und wie mixe ich richtig?
„7 Tage grün“ beantwortet alle Fragen und liefert Informationen zum Einkauf. Ananas-Mangold-Traum, Gurken-Honigmelonen-Suppe oder Extravagante Möhre: Über 70 Rezepte von Smoothies, Suppen und Salaten zeigen, welche leckeren Variationen sich mit Blattgrün zaubern lassen.


Wissenswertes: Grüne Smoothies bestehen aus…

… 50 Prozent frischem Blattgrün, 50 Prozent reifem Obst und Wasser. Blattgrün umfasst alle essbaren Kultur- und Wildpflanzen. Dazu gehören Salate wie zum Beispiel Radicchio, Batavia- oder Feldsalat sowie Spinat. Das Grün von Karotten, Roter Bete, Kohlrabi oder Sellerie sowie die Blätter von Radieschen, Zucchini oder Rüben können ebenfalls verwendet werden. Kräuter und Wildkräuter wie Petersilie, Minze, Giersch oder Brennnessel sorgen für Geschmack.


Die Autorinnen:
Franziska Schmid ist freie Online-Publizistin und Social Media-Managerin. Über ihren Blog www.veggie-love.de ist sie in der modernen „Ernährungs-Szene“ sehr bekannt und lebt vegan.
Katharina Mehring ist Detox-Expertin und betreibt als Produktentwicklerin bei der Firma „Grüne Smoothies“ die Seite www.kiss-your-life.com. Sie lebt vegetarisch.

Buchtipp

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