• Ärger beim Autofahren

    Das Leben leichter machen: Wege aus der Ärgerfalle

     

Wut, Neid und Enttäuschung ade: Die 50 besten Ärger-Killer

Stuttgart, Oktober 2013 – Den Zug verpasst, das Essen angebrannt, ein Hagelschaden am neuen Auto – täglich gibt es unzählig kleine und große Gründe, warum wir aus der Haut fahren. Wäre unser Leben nicht viel freundlicher, wenn wir uns nicht immer gleich so aufregen müssten? „Es gibt wirksame Wege aus der Ärgerfalle – man muss sie nur kennen und täglich gehen“, sagen Professor Dr. med. Christoph M. Bamberger und Dr. med. Ana-Maria Bamberger. Sie stellen in ihrem neuen Buch „Die 50 besten Ärger-Killer“ vor (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2013).

„Wie sehr wir uns ärgern, hängt weniger davon ab, was uns widerfährt, als davon, wie wir damit umgehen“, wissen die beiden Autoren. Wer in heiterer Gelassenheit durchs Leben gehe, stecke Momente voller Wut, Neid und Enttäuschungen besser weg als jemand, der grundsätzlich eher zu negativen Emotionen neigt. „Positiv und Negativ – beide Enden des Spektrums gehören untrennbar zu unserer Gedanken- und Gefühlswelt,“ erklären sie. Entscheidend sei das Verhältnis. Und das, so die Erkenntnisse der modernen Neurowissenschaften, lässt sich trainieren.

Mit den Ärger-Killern lassen sich negative Denkmuster wirkungsvoll umwandeln. Einige Ärger-Killer wirken präventiv, verhindern also im Vorhinein, dass Ärger überhaupt entsteht. Andere wirken unmittelbar in der Ärgersituation und fahren aufkeimenden Ärger wieder herunter.

„Suchen Sie sich die Ärger-Killer aus, die Ihnen besonders Spaß machen, und wenden Sie diese wiederholt an“, rät Professor Bamberger. „Denn Übung macht auch hier den Meister.“ Sich einfach vorzunehmen, künftig gelassener zu sein, reicht nicht aus: „Nur wenn wir positive Denkmuster regelrecht antrainieren, halten sie dauerhaft Einzug in unsere Gedanken- und Gefühlswelt, und machen uns dadurch spürbar glücklicher.“

 

Wissenswertes: Wie begegne ich meinem Ärger am besten?
Indem ich die im Buddhismus praktizierte Achtsamkeit einübe: Als innerer Beobachter meiner Gefühle nehme ich aufsteigenden Ärger wahr, unterdrücke ihn aber nicht, sondern betrachte ihn. Diese kleine Distanz zu meinem Ärger lässt mich auf Dauer freier von ihm werden.

Die Autoren:
Prof. Dr. med. Christoph M. Bamberger ist Professor für Innere Medizin, Leiter des Medizinischen PräventionsCentrums Hamburg, Firmengründer, Buchautor, Wissenschaftler und Theaterproduzent.
Dr. med. habil. Ana-Maria Bamberger ist Leiterin des lösungsorientierten Coachings am Medizinischen PräventionsCentrum Hamburg. Zudem ist sie in der Molekularbiologischen Tumorforschung und als Theaterautorin tätig.

Buchtipp

Die 50 besten Ärger-Killer
Ana-Maria Bamberger, Christoph M. BambergerDie 50 besten Ärger-Killer

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