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DOI 10.1055/s-00000019

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

In dieser Ausgabe:

Neurointensivmedizin: aneurysmatische Subarachnoidalblutung – State of the Art

Die spontane, nicht traumatische Subarachnoidalblutung ist eine lebensbedrohliche Erkrankung, die mit vielfältigen Komplikationen und einer hohen Morbidität und Mortalität vergesellschaftet ist. In den ersten 24 Stunden hat die Ausschaltung der Blutungsursache Vorrang. Die Patienten sollen intensivmedizinisch überwacht und behandelt werden. Stringente Diagnostik und konsequente Behandlung verbessern das Outcome der Patienten nachweislich.

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Fernbehandlung aus psychotherapeutischer Sicht

Es steht mittlerweile eine Vielzahl von digitalen Anwendungen zur Verfügung, die die psychotherapeutische Behandlung ergänzen und die Versorgung psychisch kranker Menschen verbessern können, sie können sie jedoch nicht ersetzen. Dazu gehören beispielsweise digitale Anwendungen zur Videokommunikation, die Psychotherapeuten und Patienten die Möglichkeit bieten, auch über Entfernung miteinander zu kommunizieren. Zudem stehen internetbasierte Interventionen wie Internet(behandlungs-)programme und Ge...

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Online-Selbstmanagement bei Depressionen – Die Beziehung von Dosis und Wirksamkeit im hausärztlichen Versorgungssetting

Ziel der Studie Auf dem Gebiet der internetbasierten kognitiven Verhaltenstherapie wurde der Dosis-Wirksamkeits-Effekt von Online-Selbstmanagementprogrammen bislang unzureichend untersucht. Das Ziel der Studie war es, die Wirksamkeit einer Online-Intervention für verschiedene Nutzungsintensitätsgruppen (NIGs) hinsichtlich der depressiven Symptomatik zu überprüfen.

Methodik Die Untersuchung wurde im Rahmen der cluster-randomisierten kontrollierten @ktiv-Studie durchgeführt. Hausarztpatienten (n = 64...

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Selbstmanagement Interventionen in der Behandlung depressiver Störungen: reif für die klinische Praxis?

Nur etwa die Hälfte derjenigen, die an einer depressiven Störung leiden, sucht auch eine Behandlung auf. Selbstmanagement Interventionen sind eine Möglichkeit, diese Behandlungslücke zu reduzieren. Diese Interventionen basieren meist auf evidenzbasierten Techniken der Kognitiven Verhaltenstherapie, welche statt durch einen Therapeuten durch ein Computerprogramm vermittelt werden. Zahlreiche Studien belegen die Wirksamkeit dieser Interventionen. Diese Studien werfen allerdings auch eine Reihe an ...

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Potenziale und Herausforderungen von E-Mental-Health-Interventionen in der Versorgung psychischer Störungen

Psychische Störungen sind weit verbreitet und führen zu bedeutenden Beeinträchtigungen auf individueller und gesellschaftlicher Ebene. Trotz der starken Krankheitslast und des vergleichsweisen gut ausgebauten Versorgungssystems in Deutschland werden psychische Störungen nur unzureichend versorgt. Auch tragen Zugangsbarrieren wie etwa lange Wartezeiten auf ambulante Behandlungsplätze dazu bei, dass Gesundheitsdienstleistungen nur verzögert oder gar nicht durch Betroffene in Anspruch genommen werd...

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