• © Gunda Dittrich, TRIAS Verlag

    Gemüse und Obst sind basisch. Wir sollten mehr davon essen als von sauer machenden Lebensmitteln wie Fleisch, Zucker oder Weißmehl. © Gunda Dittrich, TRIAS Verlag

     

In Balance mit basischer Ernährung

Stuttgart, März 2018 – Antriebslosigkeit, Verspannungen und Kopfschmerzen – Ursache kann ein gestörter Säure-Basen-Haushalt sein. Eine betont basenreiche Ernährung wirkt solchen Symptomen entgegen. Ernährungscoach Imke Kleinert begleitet Leser mit ihrem Ratgeber „Meine Basenernährung“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2018) bei der Umstellung und ist überzeugt: Schon kleine Veränderungen in der Ernährung helfen, den Säure-Basen-Haushalt zu stabilisieren.

„Oft essen wir zu viele Nahrungsmittel, die vorwiegend Säuren bilden, aber wenig basische Mineralien enthalten. Unser Körper benötigt sehr viele Mineralstoffe, um diese Säuren zu neutralisieren“, erklärt Kleinert. Das führe zu einem Mangel an Nährstoffen und könne Beschwerden wie häufige Erkältungen oder Konzentrationsstörungen hervorrufen. Abhilfe kann eine basenreiche Ernährung schaffen. Ein guter Maßstab ist, laut Kleinert, die 80:20-Regel: Der Speiseplan besteht zu 80 Prozent aus Lebensmitteln, die wie Obst, Gemüse, Mandeln oder Kartoffeln basisch verstoffwechselt werden, und nur zu 20 Prozent aus Säurebildnern wie beispielsweise Fisch, Fleisch, Hülsenfrüchten und Weißbrot. Zum Einstieg empfiehlt Kleinert, den Anteil an Gemüse und Obst im Speiseplan zu erhöhen, tierische Milchprodukte zu meiden, Alternativen wie Mandeljoghurt oder Kokosmilch auszuprobieren und ein bis zwei Liter stilles Wasser pro Tag zu trinken. „Ich esse seit einigen Jahren basenreich, und die Ernährungsumstellung hatte nicht nur Auswirkungen auf meinen Körper, sondern auch auf meine Stimmung. Nebenbei hat sich mein Hautbild verbessert, Haare und Fingernägel sind kräftiger geworden und ich habe an den richtigen Stellen abgenommen“, freut sich Kleinert.

Kleinert motiviert die Leser und liefert in ihrem Buch viele praktische Tipps, ein 7-Tage-Programm mit mehr als 60 Rezepten und Empfehlungen für basische Körperpflege sowie mehr Achtsamkeit im Alltag.

Die Autorin:

Imke Kleinert ist zertifizierter Ernährungscoach, Autorin und Tourismusbetriebswirtin. Der Fokus ihrer Ernährung liegt seit vielen Jahren auf einer ausgeglichenen Säure-Basen-Balance. Unter dem Label „basisch fit“ hat sie mehrere Bücher geschrieben und bietet ein eigenes Online-Training zu basischer Ernährung an.

Wissenswertes: Das Verlangen in den Griff bekommen

Das Verlangen nach Schokolade kann auf einen Magnesiummangel hinweisen, das Verlangen nach Süßigkeiten allgemein auf einen Chrommangel. Wen es zu fettreichen Nahrungsmitteln hinzieht, dem fehlt eventuell Kalzium. Silizium-Mangel kann Appetit auf Salziges hervorrufen. Je besser der Körper mit sämtlichen Nährstoffen versorgt ist, desto seltener entwickelt er derartige Gelüste. Magnesium ist beispielsweise in Hülsenfrüchten, Nüssen oder Samen enthalten, Brokkoli und grünes Blattgemüse sind Kalziumlieferanten. Im akuten Süßhunger-Notfall helfen basenreiche Süßigkeiten wie Snackriegel aus Mandeln, Feigen, Datteln, rohem Kakao und pflanzlichen Milchprodukten wie Kokos- oder Mandelmilch.

 

Buchtipp

Meine Basenernährung
Imke KleinertMeine Basenernährung

Entdecke das neue Lebensgefühl voller Energie und Leichtigkeit

EUR [D] 19,99Zum Warenkorb hinzufügenInkl. gesetzl. MwSt.

Call to Action Icon
Rezensionsexemplar Bestellen Sie hier!