• Tatar von gekeimten Berglinsen und Avocado © Meike Bergmann, TRIAS Verlag

    Wer basisch fastet, verzichtet für einen begrenzten Zeitraum auf alle säurebildenden Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Ei, Getreideprodukte, Süßigkeiten, Kaffee oder Alkohol. © Meike Bergmann, TRIAS Verlag

     

Basenfasten zum Abnehmen: Gesund und schlank dank Vitalstoffe

Stuttgart, Oktober 2019 – Basenfasten – das Fasten mit Obst und Gemüse – zielt darauf ab, das allgemeine Wohlbefinden und die Gesundheit zu steigern. Die Methode eignet sich aber auch dazu, gezielt Gewicht zu verlieren, wie der Ratgeber „Basenfasten zum Abnehmen“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019) zeigt. Sabine Wacker und Martina Huber haben ein vierwöchiges Programm entwickelt: Dank vieler Vitalstoffe kurbelt Basenfasten den Stoffwechsel und die Fettverbrennung an, was die Kilos zum Purzeln bringt. Kalorienzählen ist dabei nicht nötig.

„Als ich 1997 die Methode Basenfasten entwickelt habe, ging es mir nicht um die Gewichtsabnahme. Mein Wunsch war es, Menschen einen Weg aufzuzeigen, sich langfristig mit viel Genuss gesund zu ernähren. Die Gewichtsabnahme in einer Woche Basenfasten war für die meisten ein angenehmer Nebeneffekt“, erklärt Sabine Wacker. Gemeinsam mit Heilpraktikerin und Ernährungsberaterin Martina Huber hat sie in ihrem neuen Buch diesen Effekt nun zum Hauptmotiv gemacht.

„Hunger entsteht aus einem Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen. Die geballte Ladung Vitalstoffe beim Basenfasten nährt den Körper, und er nimmt gesund und ohne Hunger ab“, fassen die Autorinnen die Effekte zusammen. Basenfasten mache schlank, da es sättigt, nährstoffreich sei und entsäuernd wirke. Darüber hinaus sind sehr viele basische Lebensmittel wie Auberginen, Champignons, Grapefruit, Rotkohl, Zucchini kalorienarm. Lediglich bei Obst wie Banane, Kokosnuss oder Weintrauben, bei Gemüsesorten wie Avocado oder Süßkartoffeln sowie bei Nüssen und Ölen müssen Basenfaster ein Auge auf den Kaloriengehalt und die verzehrte Menge haben.

In ihrem Buch stellen die Autorinnen ein vierwöchiges Basenfasten-Programm zum Abnehmen mit vielen Rezepten vor: Die erste Woche des Programms ernährt man sich basenreich, in der zweiten und dritten Woche steht reines Basenfasten auf dem Programm, bei dem man lediglich Lebensmittel zu sich nimmt, die der Körper basisch verstoffwechselt. In der dritten Etappe stellt man seine Ernährung langsam wieder auf eine basenreiche Kost um.

Wissenswertes: Was ist Basenfasten?

Wer basisch fastet, verzichtet für einen begrenzten Zeitraum auf alle säurebildenden Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Ei, Getreideprodukte, Süßigkeiten, Kaffee oder Alkohol. Dafür darf der Fastende alles essen, was der Körper basisch verstoffwechseln kann. Im Wesentlichen ist das Obst, Gemüse, Pilze, Sprossen, Kräuter und Keimlinge. Auch neutrale Lebensmittel, das sind alle Öle, sind während dem Basenfasten erlaubt. Weil die Nahrungsaufnahme nicht vollständig eingestellt wird, laufen die Stoffwechselvorgänge im Körper wie gewohnt ab. Das verhindert Fastenkrisen und Energielosigkeit.

Die Autorinnen:

Sabine Wacker, Erfinderin des Basenfastens, ist Heilpraktikerin mit Medizinstudium und erstem Staatsexamen. Sie leitet seit 1994 eine Praxis in Mannheim und hat bereits mehr als 20 Bücher rund ums Basenfasten veröffentlicht. Außerdem hat sie rund 200 basenfasten Berater ausgebildet und seit Anfang 2015 zahlreiche basenfasten Hotels zertifiziert.

Martina Huber ist Heilpraktikerin und Basenfasten-Beraterin. Sie hat in Mainburg bei Regensburg eine Praxis für klassische Homöopathie und Ernährungsberatung.

 

Buchtipp

Basenfasten zum Abnehmen
Sabine Wacker, Martina HuberBasenfasten zum Abnehmen

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