Basenfasten auf italienisch – La dolce vita im Kochtopf

Stuttgart, Januar 2010 – Basenfasten ist bestens geeignet, um fit und gesund in den Frühling zu kommen: Der Verzicht auf säurebildende Nahrungsmittel entschlackt den Körper, hilft überflüssige Pfunde zu verlieren und bringt den Organismus in Schwung. Jetzt wird die alltagstaugliche Fastenform italienisch. Mit ihrem neuen Buch „Basenfasten all’ italiano“ (TRIAS, Stuttgart. 2010) bringt Ernährungsexpertin Sabine Wacker italienisches Lebensgefühl in den Kochtopf. Der Ratgeber liefert über 50 italienische Rezepte und sorgt für ein bis zwei Wochen Basenfasten mit italienischer Leichtigkeit.

Beim Fasten fürchten sich viele vor Fastenkrisen oder Energielosigkeit. Wer trotzdem etwas für seine Gesundheit tun möchte, kann für eine begrenzte Zeit auf alle sauer wirkenden Nahrungsmittel wie Fleisch-, Getreide- oder Milchprodukte verzichten. Für ein oder zwei Wochen Basenfasten sind nur Nahrungsmittel erlaubt, die der Körper basisch verstoffwechselt. Das sind Obst, Gemüse, Samen, Keimlinge und Kräuter. Durch die Konzentration auf basische Lebensmittel wird der Körper entsäuert und entgiftet. Welche leckeren Gerichte man mit basischen Lebensmitteln zubereiten kann, zeigt Sabine Wacker in „Basenfasten all’italiano“. Das Buch enthält rein basische Rezepte – darunter Frühstücksideen, italienische Salat- und Rohkostideen, basische Antipasti, Snacks und warme Hauptgerichte. „Frullato di pesca“, „Insalata di patate con le olive nere“ oder „Fiori di Zucchine“ bieten Neueinsteigern und Fastenprofis Anregungen für leckere Mahlzeiten.

Im Theorieteil des Buches erläutert die Ernährungsexpertin die Grundregeln des Basenfastens. Sie erklärt, wie man eine basische Woche plant, worauf es beim Fasten ankommt und gibt zahlreiche Tipps für den Alltag. Auch die Zeit danach kommt nicht zu kurz: „Damit man nach einer Fastenwoche nicht gleich wieder in die Säurefalle tappt, ist es wichtig zu wissen, wo die Säurefallen sind und wie man sie am besten vermeidet“, ist Sabine Wacker überzeugt. Das Buch erklärt deshalb auch, welche Lebensmittel sauer verstoffwechselt werden und nennt gute und schlechte Säurebildner.

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Basenfasten für Eilige: Der Vorteil gegenüber dem traditionellen Heilfasten liegt darin, dass Basenfasten den Organismus weniger belastet. Die Stoffwechselarbeit des Körpers geht dabei unverändert weiter. Daher eignet es sich auch für Berufstätige, die nicht auf feste Nahrung verzichten und leistungsfähig bleiben wollen. In ihrem Ratgeber „Basenfasten: Das 7-Tage-Erfolgsprogramm für Eilige“ (TRIAS, Stuttgart. 2010) stellt Sabine Wacker die Methode speziell für Berufstätige und Eilige vor. „Das Fasten ist alltagstauglich. Es muss nicht gehungert werden und der Körper wird ausreichend mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgt“, erklärt die Heilpraktikerin. In ihrem Ratgeber konzentriert sich Sabine Wacker auf Basenfasten im Alltag. Sie erklärt die Grundlagen des Basenfastens, liefert Informationen über Lebensmittel und begleitet mit einem 7-Tage-Programm durch eine Woche Basenfasten mit dem entsprechenden Rahmenprogramm wie Motivation, Bewegung und Darmreinigung. Die Gerichte im Rezeptteil sind schmackhaft und schnell zubereitet.

Basenfasten plus: Erfolgsmethoden kombinieren

Der Körper kann nur eine begrenzte Menge an Säuren über Nieren, Leber, Darm, Lunge und Haut ausscheiden. Ein Überangebot an säurebildenden Lebensmitteln wirkt sich negativ auf den Stoffwechsel aus. Basenfasten hilft, das Gleichgewicht im Körper wieder herzustellen. Es entlastet den Organismus und entschlackt das Bindegewebe. Die Einnahme von Schüßlersalzen kurbelt den Mineralstoffwechsel zusätzlich an, so dass der Körper die vitamin- und mineralstoffreiche basische Kost noch besser aufnehmen kann. In ihrem Ratgeber „Basenfasten plus – Mit Schüßlersalzen sanft entsäuern“ (TRIAS, Stuttgart. 2010) verbindet Sabine Wacker Basenfasten und die Mineralsalztherapie nach Dr. Schüßler, um einer chronischen Übersäuerung entgegen zu wirken.

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