Basenfasten nach der Wacker-Methode®

Stuttgart, Oktober 2011–Millionen Menschen in Deutschland fasten regelmäßig. Das Basenfasten gehört heute neben Buchinger und F.X. Mayr zu den beliebtesten Entgiftungsmethoden. Der Vorteil gegenüber den Fastenklassikern: es muss nicht gänzlich auf feste Nahrung verzichtet werden. Sabine Wacker und Dr. med. Andreas Wacker haben diese sanfte Methode vor rund 10 Jahren entwickelt. Jetzt haben sie ein neues, umfassendes Grundlagenbuch herausgebracht: „Basenfasten! Die Wacker-Methode®“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2011). Darin erklären sie nicht nur die Grundregeln des Basenfastens und stellen individuelle Basenfastentypen vor, sondern gewähren auch ganz persönliche Einblicke in ihren „basischen“ Berufs- und Familienalltag.

Wer basisch fastet, verzichtet für einen begrenzten Zeitraum auf alle säurebildenden Lebensmittel. Dafür darf er alles essen, was der Körper basisch verstoffwechseln kann. Im Wesentlichen sind das Obst, Gemüse, Kräuter und Keimlinge. Weil die Nahrungsaufnahme nicht vollständig eingestellt wird, laufen die Stoffwechselvorgänge im Körper wie gewohnt ab und die Entschlackung verläuft langsamer und schonender als beim klassischen Fasten. Sogenannte Heilreaktionen wie Schwindel und Kopfschmerzen sind deshalb selten. Auch Fastenkrisen mit Heißhungerattacken müssen Basenfaster nicht befürchten: Frische Fruchtshakes, basisches Müsli, leckere Gemüsegerichte und knackige Salate machen den Säureverzicht zum Genuss, im Idealfall auch über die Fastenwoche hinaus.

Das basische Kost alltags- und familientauglich ist, dafür sind die Wackers das beste Beispiel: Sohn Matteo liebt basische Kartoffelsuppe – allerdings nur, wenn er sie selber kocht. Mutter Sabine würzt für sein Dafürhalten zu wenig. Bruder Leon würde sich zwar nie ausschließlich basisch ernähren. Aber viel Obst, Salat und Gemüse müssen sein, so der Student. Ihm gewidmet ist zum Beispiel das Rezept „Verdure miste – mal nicht italienisch“.

„Basenfasten - die Wacker-Methode®“ zeigt wie man auch nach den Fastentagen ohne viel Aufwand einer chronischen Übersäuerung des Körpers entgegen wirken kann. Welche positiven Auswirkungen das auf Gesundheit, Wohlbefinden und auch das Aussehen hat, weiß das Autorenpaar aus der täglichen Praxis. An vielen Beispielen erläutern sie die Wirksamkeit ihrer Methode. Darüber hinaus erfahren die Leser, welcher Basenfastentyp sie sind und welche Gerichte zu ihnen passen.

Wissenswertes

Bei Allergikern können fastenbedingte Heilreaktionen unter Umständen so heftig sein, dass sie die Fastenwoche abbrechen müssen. Oftmals äußern sich die Heilreaktionen in einer Verstärkung der allergischen Reaktionen, was insbesondere Asthmatikern zu schaffen macht. Basenfasten ist für sie eine sanfte Alternative.

Die Autoren

Sabine Wacker hat Medizin studiert (1. Staatsexamen) und praktiziert als Heilpraktikerin in Mannheim. Sie hat sich auf Entgiftungstherapie, Fasten und Ernährungsberatung spezialisiert. Zusammen mit ihrem Mann, dem Arzt Dr. med. Andreas Wacker, hat sie Basenfasten – die Wacker-Methode® entwickelt, zu der bei TRIAS bereits mehrere Ratgeber erschienen sind.

 

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