• Fruchtiger Salat © Meike Bergmann, TRIAS Verlag

    Basische Ernährung unterstützt viele Gesundungsprozesse im Körper. © Meike Bergmann, TRIAS Verlag

     

Energielos, schlapp und müde? Basische Ernährung hilft

Stuttgart, August 2017 – Unsere heutige Lebensweise macht es uns nicht leicht, Stoffwechsel und Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht zu halten: Basenarme Ernährung, zu wenig Bewegung und Stress führen zu einer schleichenden Übersäuerung und Überlastung des Körpers. Betroffene leiden unter Energiemangel, Verdauungsstörungen oder Gelenkschmerzen. Maria Lohmann zeigt im Ratgeber „Der Basen-Doktor“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2017), wie der Säure-Basen-Haushalt unsere Gesundheit beeinflusst und was Betroffene mit einer basischen Ernährung erreichen können.

„Bei einem Übermaß an Säuren versucht der Körper gegenzusteuern. Langfristig kann er aber nicht alles kompensieren. Das ist der Zeitpunkt, an dem die ersten Symptome auftreten, für die zunächst oft keine Diagnosen zu finden sind“, erklärt Lohmann. Um Beschwerden wie Nervosität, Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder Haarausfall wieder loszuwerden oder zumindest zu lindern, sollten Betroffene den Körper entsäuern. „Wer die Chance nutzt und den Körper durch eine gesunde Ernährung gezielt mit Basen versorgt, fühlt sich nach kurzer Zeit spürbar besser“, informiert Lohmann.

Die Autorin schildert Ursachen und Symptome von rund 35 Beschwerden und erklärt, wie man gegen die Beschwerden gezielt vorgeht. Leser erfahren, wie man den gestörten Säure-Basen-Haushalt und die gestörte Darmflora mit natürlichen Mitteln wieder ins Gleichgewicht bringt. Ein Zwei-Stufen-Programm zur Entsäuerung hilft dabei: Hochwertige Basen dienen als Soforthilfe, danach kann dauerhaft auf basische Ernährung umgestellt werden. Dafür bietet der Ratgeber 60 passende Rezepte.

Die Autorin:

Maria Lohmann ist Heilpraktikerin in München und hat bereits mehrere erfolgreiche Ratgeber zu den Themen basische Ernährung und Schüßler-Salze veröffentlicht.

Wissenswertes: Einige Grundregeln der basischen Ernährung

  • Wer Säuren zu sich nimmt, kann sie ausgleichen – in derselben Mahlzeit, was am besten ist – oder im Lauf des Tages.
  • Ideal ist eine Ernährung mit 80 Prozent Basenspendern und 20 Prozent säurelastigen Nahrungsmitteln.
  • Gewöhnen Sie sich an, dass Basen zu jeder Mahlzeit dazu gehören. Sei es eine Extraportion frische Kräuter, ein Salat am Anfang oder reifes Obst. Dafür säuerndes Brot bei den Mahlzeiten und zwischendurch weglassen.
  • Tierisches Eiweiß fördert Entzündungsstoffe, deshalb zurückhaltend auf den Speiseplan setzen.

Buchtipp

Der Basen-Doktor
Maria LohmannDer Basen-Doktor

Basisch essen, Schüßler-Salze und Co. gegen die häufigsten Beschwerden

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