Basische Ernährung hilft

Stuttgart, Juni 2010 – Unsere heutige Lebensweise macht es uns nicht leicht, Stoffwechsel und Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht zu halten: Basenarme Ernährung, zu wenig Bewegung und Stress führen zu einer schleichenden Übersäuerung und Überlastung unseres Körpers. Gesundheitliche Probleme lassen da häufig nicht lange auf sich warten. Erste unspezifische Beschwerden sind beispielsweise Energiemangel, Verdauungsstörungen oder Gelenkschmerzen. Wie der Säure-Basen-Haushalt unsere Gesundheit beeinflusst und was Betroffene mit einer basischen Ernährung erreichen können, zeigt der Ratgeber „Der Basen-Doktor“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2010) von Maria Lohmann.

Zu viele Säuren wirken sich negativ auf unseren Organismus aus. Speziell Knochen, Bindegewebe und Muskulatur leiden darunter. Zeichen einer Säuren-Überlastung sind zum Beispiel Nervosität, Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder Haarausfall. „Bei einem Übermaß an Säuren versucht der Körper gegenzusteuern. Langfristig kann er aber nicht alles kompensieren. Das ist der Zeitpunkt, an dem die ersten Symptome auftreten, für die zunächst oft keine Diagnosen zu finden sind“, erklärt Lohmann. Um die Beschwerden wieder loszuwerden oder zumindest zu lindern, sollten Betroffene den Körper entsäuern. „Wer die Chance nutzt und den Körper durch eine gesunde Ernährung gezielt mit Basen versorgt, fühlt sich nach kurzer Zeit spürbar besser“, informiert Lohmann. Die basische Kost verbessert den Stoffwechsel, stärkt das Immunsystem und entzieht vielen Beschwerden die krankmachende Grundlage.

Die Autorin schildert Ursachen und Symptome von rund 35 Beschwerden, wie zum Beispiel Verstopfung, Muskelschmerzen oder Migräne, und erklärt den Zusammenhang zum Säure-Basen-Haushalt. Sie informiert über die Grundlagen der Basen-Küche und bietet ein Zwei-Stufen-Programm zur Entsäuerung: Hochwertige Basen dienen als Soforthilfe, danach kann dauerhaft auf basische Ernährung umgestellt werden.

Die Autorin

Maria Lohmann ist Heilpraktikerin in München und hat bereits mehrere erfolgreiche Ratgeber zu den Themen basische Ernährung und Schüßler-Salze veröffentlicht.

Wissenswertes: Einige Grundregeln der basischen Ernährung

Wer Säuren zu sich nimmt, kann sie ausgleichen – in derselben Mahlzeit, was am besten ist – oder im Lauf des Tages.
Ideal ist eine Ernährung mit 80 Prozent Basenspendern und 20 Prozent säurelastigen Nahrungsmitteln.
Gewöhnen Sie sich an, dass Basen zu jeder Mahlzeit dazu gehören. Sei es eine Extraportion frische Kräuter, ein Salat am Anfang oder reifes Obst. Dafür säuerndes Brot bei den Mahlzeiten und zwischendurch weglassen.
Tierisches Eiweiß fördert Entzündungsstoffe, deshalb zurückhaltend auf den Speiseplan setzen

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