• Cup Soup © Meike Bergmann, TRIAS Verlag

    Vegetarische Cup Soups gelingen einfach und schnell und sind gut für die Gesundheit. © Meike Bergmann, TRIAS Verlag

     

Cup Soups: Vitales aus der Tasse

Stuttgart, Juni 2016 – Vegetarische Cup Soups sind eine gute Alternative zu Smoothies und Säften. Im Mixer zubereitet erhält man ruckzuck eine Tasse voll mit Bioaktivstoffen, Vitaminen und Mineralien. Marianne J. Voelk erklärt, wie einfach es ist, mit Cup Soups immer ausreichend Obst und Gemüse zu sich zu nehmen. In ihrem Buch „Cup Soups“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2016) finden Leser zahlreiche Rezepte für Suppen, die dem Körper gut tun.

„Cup Soups sorgen nicht nur für eine strahlend schöne Haut und kräftiges Haar, sie können sogar Krankheiten vorbeugen oder die Heilung bei Erkältung oder Verdauungsstörungen beschleunigen“, erklärt Voelk. Die Wirkung der Suppen beruhe auf den bioaktiven Pflanzenstoffen, die sie enthalten. Dazu gehören beispielsweise Enzyme, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.
Zubereitet sind Cup Soups schnell und einfach: Gemüse zerkleinern, im Mixer pürieren, bis alles cremig ist, leicht erwärmen – fertig. „Mit den Cup Soups versorgen Sie Ihren Körper nicht nur mühelos, sondern auch auf leckerste Art und Weise mit bioaktiven Vitalstoffen – wenn Sie möchten, sogar to go“, erklärt Voelk.
Immunsystem stärken, Stoffwechsel ankurbeln, detoxen oder abnehmen – Voelk liefert in „Cup Soups“ die passenden vegetarischen Rezepte. Suppen mit Kräutern, Blattgemüse oder Limetten helfen beispielsweise beim Detoxen, Ingwer, Sauerkraut oder Grünkohl stärken das Immunsystem, Granatapfel, Kirschen oder Erdnüsse sorgen für einen rosigen Teint und kräftige Haare und Nägel.
Die Autorin:
Marianne J. Voelk ist Gesundheitsberaterin GGB mit den Schwerpunkten vegetarische Heilnahrung und Naturheilverfahren. Sie lebt in Fürth.
Wissenswertes: Warum werden Cup Soups nicht heiß gegessen?
Cup Soups sollten nicht über 42 Grad Celsius erhitzt werden, denn Vitamin C und Folsäure beispielsweise werden durch das Kochen weitgehend vernichtet. Außerdem sei es für den Organismus wie ein Schock, wenn wir zu heiß essen, erklärt die Autorin. Das liegt, laut Voelk, an der sogenannten Homöostase, der Konstanz des inneren Milieus des Körpers. Sie halte unsere normale Körpertemperatur von 37 Grad aufrecht. Wenn Mund, Speiseröhre und Magen sehr hohen Temperaturen ausgesetzt werden, schüttet das zentrale Nervensystem Hormone aus und kurbelt so die Reglungssysteme an: „Ein ziemlicher Stress für den Organismus“, so Voelk.

 

Buchtipp

Cup Soups
Marianne J. VoelkCup Soups

Vitalisieren und stärken mit vegetarischen Suppen

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