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    Faszienübung für Schwimmer © Holger, Münch TRIAS Verlag

     

Faszientraining für Sportler: Beweglichkeit, Koordination und Stabilität

Stuttgart, Oktober 2016 – Egal ob Profi - oder Freizeitsportler, Fußballer, Schwimmer oder Läufer - gezielte Faszienübungen bereichern das Trainingsprogramm. „Wenn das Fasziensystem gut arbeitet, unterstützt es die Leistungsfähigkeit. Ist das Fasziensystem elastisch, sind Sportler weniger anfällig für Verletzungen“, ist Physiotherapeut Kay Bartrow überzeugt. In seinem neuen Ratgeber „Faszientraining für Sportler“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2016) erklärt er, wie das Training auf den Körper wirkt, welche Ziele damit verfolgt werden können und welche Übungen zu welcher Sportart passen. Kay Bartrow stellt die Trainingsanregungen auch im Rahmen des TRIAS Gesundheitsfrühstücks für Journalisten am 13. Oktober 2016 in München vor.

Faszien stellen eine kontinuierliche Verbindung der einzelnen Bauteile des Körpers dar. „Sie müssen sich die bindegewebigen Faszien wie einen Teig vorstellen. Wenn Sie sie ordentlich kneten, werden sie warm und geschmeidig. Dadurch wird der gesamte Körper beweglicher, flexibler und gewinnt an Stabilität. Mit gezieltem Faszientraining können Sie bestmögliche Ergebnisse erzielen und Ihre Leistung steigern“, weiß Kay Bartrow. Wer Faszientraining in das Aufwärmprogramm integriert, mobilisiert den Körper und bereitet ihn gezielt auf die folgende Belastung vor. Faszien können sich zusammenziehen und sich so aktiv an der Kraftentwicklung und -übertragung beteiligen. Entsprechende Übungen ergänzen die Routine im Krafttraining. Langsame und sanfte Rollouts entspannen nach dem Training und sorgen für einen optimierten Flüssigkeitstransport aus dem Bindegewebe.

In „Faszientraining für Sportler“ finden Trainer und Sportler alle wichtigen Informationen zur selbstbestimmten Trainingsgestaltung und viele Übungen, um Trainingsreize zu setzen, die die Sportart bestmöglich ergänzen.

Der Autor:

Kay Bartrow ist Physiotherapeut und Heilpraktiker für Physiotherapie mit Spezialisierungen in Manueller Therapie und Medizinischer Trainingstherapie in Balingen.

Wissenswertes: Wenn der Muskel einen Kater hat       

Früher hielt sich sehr hartnäckig die Idee, dass Muskelkater lediglich eine „Übersäuerung“ der Muskulatur sei, entstanden durch eine vermehrte Anhäufung von Stoffwechselendprodukten. Laktat ist jedoch nach 12 bis 24 Stunden fast vollständig abgebaut. Zu diesem Zeitpunkt wird der Muskelkater erst richtig spürbar. Tatsächlich gilt nunmehr als gesichert, dass Muskelkater durch feine Risse im Feinbau der Muskulatur und damit auch der Faszien zustande kommt, worauf der Körper mit Entzündungen reagiert.

 

Buchtipp

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  • Pressekonferenz

    TRIAS Gesundheitsfrühstück: „Faszien – das Netzwerk für Beweglichkeit und Kraft“
    Donnerstag, den 13. Oktober 2016, 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr
    Kultion Factory, Westendstraße 123F, 80339 München