• Früchtefasten © Stefanie Bütow, TRIAS Verlag

    Beim Früchtefasten kommen Gerichte aus Obst und Fruchtgemüse wie Tomaten, Paprika und Avocado auf den Tisch. © Stefanie Bütow, TRIAS Verlag

     

Fasten mit Früchten

Stuttgart, Februar 2016 – Vielen grummelt es schon beim Wort Fasten im Bauch, bedeutet es doch meist Verzicht auf feste Nahrung. Aber keine Sorge: Beim Früchtefasten darf gegessen werden! Ralf Moll und Gisela Held stellen im Ratgeber „Früchtefasten“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2016) ein 10-Tage-Programm mit viel Obst und Fruchtgemüse vor, das denselben Effekt hat wie eine klassische Fastenkur.

„Früchtefasten ist so austariert, dass einerseits der Fastenstoffwechsel anrollt und Sie andererseits über Gemüse und Früchte mit Energie und Vitalstoffen versorgt werden, sodass Sie fit und leistungsfähig bleiben“, erklären die Autoren. Wer mit Fastenkuren Erfahrung hat, findet auch in diesem Fastenprogramm altgewohnte Rituale wie Darmreinigung, Leberwickel oder Bewegung. Neu ist, dass man essen darf: Auf den Tisch kommen Gerichte aus Obst und Fruchtgemüse wie Tomaten, Paprika und Avocado. Ein Fastentag startet beispielsweise mit einem Papaya-Himbeer-Smoothie, zum Mittagessen gibt es Gemüsespieße mit Avocado-Dip und am Abend ein Sorbet aus dreierlei Grün.

Ralf Moll und Gisela Held haben in „Früchtefasten“ ein 10-Tage-Programm zusammengestellt. Sie erklären, wie Früchtefasten funktioniert, beschreiben die Fastenrituale und bieten zahlreiche Rezepte. „Sie profitieren von allen Gesundheitsgeschenken, die das Fasten bietet, und können dennoch köstliche Früchte, Smoothies und andere Leckereien genießen“, so Moll und Held über die Vorteile des Früchtefastens.

Die Autoren:
Dipl. oec. troph. Ralf Moll beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Fasten. Er leitet das Fastenwanderzentrum Birkenhalde in Sulz am Neckar.
Gisela Held ist Ernährungsberaterin, ärztliche Fastenleiterin (UGB) und Yogalehrerin.

Wissenswertes: Früchtefasten im Büro
Früchtefasten kann man problemlos während einer normalen Arbeitswoche durchführen. Für die Mittagsmahlzeit nimmt man ganze Früchte mit oder bereitet sich einen Smoothie vor, den man abfüllt. Für die morgendlichen Rituale sollte man einfach etwas früher aufstehen. „Am Feierabend sollten Sie aber keine Verpflichtungen mehr haben, damit Sie dann Ihr Bewegungs- und Wellnessprogramm unterbringen“, raten die Autoren. „Vielleicht können Sie auch Ihre Mittagspause während der Fastenwoche verlängern, sodass Sie Ihre Früchte in Ruhe genießen und noch eine halbe Stunde an die frische Luft gehen können.“

 

Buchtipp

Früchtefasten
Ralf Moll, Gisela HeldFrüchtefasten

Mein 10-Tage-Programm: genießen - entschlacken - leichter werden

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