• Radjai mit Herz © Janes van Zoest, TRIAS Verlag

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Gesundheit ist eine Herzensangelegenheit

Fassen Sie sich ein Herz und achten Sie mehr auf den „Motor“ Ihres Lebens. Das ist die Botschaft von Dr. med. Mohsen Radjai – bekannt als Dr. Mo aus dem ARD-Morgenmagazin und der Kindersendung „Wissen macht Ah“ – und Uschi Müller, Medizinjournalistin.

2,6 Millionen Liter Blut pumpt das Herz jährlich durch den Körper – eine Höchstleitung. Durch unseren modernen Lebensstil gerät der „Motor“ jedoch schnell ins Stottern. Sind Sie oft gestresst, geraten leicht auf 180, verbringen Ihren Feierabend lieber bei einem Glas Wein auf der Couch als beim Sport? Dann haben Sie ein erhöhtes Risiko eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu entwickeln – aber auch die Chance etwas dagegen zu tun.

Mensch ärgere dich nicht – unser Herz unter Druck

Bluthochdruck tut nicht weh, bedeutet für das Herz aber eine Dauerbelastung. Je höher der arterielle Blutdruck, desto mehr Kraft muss es aufwenden, um das sauerstoff- und nährstoffreiche Blut auf die Reise durch den Körper zu schicken. Das geschieht in Ruhe etwa 60 bis 80 Mal pro Minute. Welche Folgen erhöhter Blutdruck für das gesamte Herz-Kreislauf-System hat und wer besonders betroffen ist, erklärt Dr. Mohsen Radjai.

Genießer und Couch-Potato – wir sind so alt wie unsere Gefäße

Mit zunehmendem Alter nimmt die Elastizität der Gefäßwände ab – das ist ganz natürlich. „Wir in den Industriestaaten haben, überspitzt ausgedrückt, häufig ältere Gefäße, als sie eigentlich gemäß unseres Geburtstages sein dürften“, wissen Dr. Mohsen Radjai und Uschi Müller. Vermehrte Einlagerungen von Blutfetten und Salzen machen die Wege zusätzlich eng. Durch gesunde Ernährung kann gefährlichen Gefäßverengungen vorgebeugt werden.

Flüchten oder kämpfen – lernen, auf moderne Art Stress abzubauen

Flüchten oder kämpfen wie unsere Vorfahren ist für den modernen Menschen in stressigen Situationen oft keine Option mehr. Wer einen unerfreulichen Anruf erhält oder sich über Kollegen ärgert, bleibt oft weiter am Schreibtisch sitzen, kann nicht wegrennen, weshalb der Stresspegel hoch bleibt. Für das Herz bedeutet Stress erhöhte Herzfrequenz, höheres Schlagvolumen und Bluthochdruck. Wer also ständig auf der Flucht ist, läuft Gefahr, sein Herz zu überfordern. Deshalb sind regelmäßige Regenerationsphasen wichtig. Gezielte Entspannungstechniken helfen dabei.

Frauenherzen leiden anders und können brechen

Schlagen Frauenherzen anders? Physiologisch betrachtet kann Dr. Radjai das verneinen. Allerdings äußern sich die Symptome bedeutsamer Herzerkrankungen oft anders: Ein weiblicher Herzinfarkt kann sich zum Beispiel mit Schmerzen im Oberbauch, zwischen den Schulterblättern, Kurzatmigkeit oder Übelkeit ankündigen. Männer verspüren hingegen den typischen Schmerz in der Brust. Dabei muss es nicht immer gleich ein Herzinfarkt sein, denn Frauen bricht auch mal das Herz.

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Bleiben Sie herzgesund
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