Hilfe aus der Naturheilkunde bei aggressiven Therapien

Stuttgart, Februar 2010 – Krebstherapien wirken aggressiv, denn sie sollen Krebszellen ausmerzen. Chemo- oder Strahlentherapie schaden aber nicht nur Krebszellen, sondern ziehen auch den Körper in Mitleidenschaft. Zahlreiche Begleiterscheinungen können auftreten und die Lebensqualität von Betroffenen mindern. Der Ratgeber „Gut durch die Krebstherapie“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2009) beschreibt alle wichtigen Nebenwirkungen, die im Rahmen einer Krebsbehandlung auftreten können und zeigt, wie Naturheilkunde oder Hausmittel Beschwerden lindern und die Lebensqualität steigern können.

Zum selben Thema hält der Autor Prof. Dr. Josef Beuth im laufenden Jahr zahlreiche Vorträge.

„Nicht alle Verfahren zur Linderung von Nebenwirkungen sind im Einzelfall hilfreich oder empfehlenswert“, erklärt Prof. Dr. Josef Beuth. Wann was nützt, hängt von der Krebserkrankung, der Therapie und den tatsächlichen Beschwerden beim Betroffenen ab. „Nebenwirkungen ist man nicht hilflos ausgeliefert“, versichert Beuth. Man kann mit unterschiedlichen Maßnahmen gegensteuern. Ob Enzyme gegen Lymphödem oder Leinsamen-Bäder beim Hand-Fuß-Syndrom: Gemeinsam mit seinen Patienten hat Prof. Dr. Beuth Empfehlungen zusammengestellt, die sich einfach umsetzen lassen und sich im Alltag bewährt haben.

Prof. Dr. Beuth spricht mit seinen Ratgebern und den Vorträgen Betroffene an, die aktiv etwas für ihr Wohlbefinden und ihre Gesundung tun wollen, um trotz Krebserkrankung ein möglichst beschwerdefreies Leben führen zu können.

Der Autor:

Prof. Dr. med. Josef Beuth studierte Englisch und Medizin an der Universität zu Köln und Sport an der Deutschen Sporthochschule Köln. Stipendien der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Deutschen Krebshilfe ermöglichten Forschungen auf den Gebieten der Immunologie, Onkologie und Infektiologie. Seit 1999 leitet er das Institut zur wissenschaftlichen Evaluation naturheilkundlicher Verfahren an der Universität zu Köln.

Vortragstermine:

24.02.2010, Leipzig, Brustzentrum Klinikum St. Georg, 14.00 Uhr +++ 17.03.2010, Berlin, Brustzentrum City St. Getrauden Krankenhaus, 17.00 Uhr +++ 22.03.2010, Leverkusen, Brustzentrum Klinikum Leverkusen, 18.00 Uhr +++ 14.04.2010, Euskirchen, Marien Hospital Euskirchen, 17.00 Uhr +++ 17.04.2010, Gütersloh, Interdisziplinäres Brustzentrum Gütersloh, 19.00 Uhr +++ 22.04.2010, Weiden, Brustzentrum Klinikum Weiden, 18.00 Uhr +++ 07.05.2010, Leipzig, Brustzentrum St. Elisabeth Krankenhaus, 17.00 Uhr +++ 19.05.2010, Unna, Brustzentrum Katharinen Hospital, 19.00 Uhr +++ 09.10.2010, Troisdorf, Gynäkologie St. Josef Hospital, Uhrzeit noch offen +++ 26.10.2010, Eschweiler, Euregio-Brustzentrum St. Antonius Hospital, 14.30 U

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