Buchkäufer bescheinigen Thieme erneut Spitzen-Programm

Stuttgart, November 2012 – In der sich schnell verändernden Buchbranche, wird der Wunsch der Buchkäufer nach Orientierungspunkten immer stärker. Umso wichtiger ist es für Verlage, mit einem eindeutigen Bild im Bewusstsein der Buchkäufer haften zu bleiben. Seit zehn Jahren deckt das Verlagsranking des Marktforschungsinstituts Innofact und des Fachmagazins „Buchmarkt“ auf, welchen Verlagen dies wie gut gelingt. Die Ergebnisse sind auch in diesem Jahr für Thieme sehr erfreulich: Bei der Frage „Ist ein Verlag mit gutem Programm“ konnte Thieme seinen ersten Platz vom Vorjahr nicht nur verteidigen, sondern seine Werte noch weiter steigern.

Für das Verlagsranking 2012 wurden von Innofact 3.151 regelmäßige Buchkäufer befragt: Welche Verlage kennen sie? Welche typischen Merkmale wie Tradition, Innovation, Sympathie oder Qualität schreiben sie wem in welchem Maße zu? Die Ergebnisse, die sich für Thieme aus der diesjährigen Studie ergeben, lesen sich wieder gut: Thieme gilt mit seinem Buchprogramm auch 2012 als bester Anbieter und konnte auch bei fast allen anderen Imagewerten deutlich zulegen.

Als erstes Kriterium für eine Imagebewertung wurde die ungestützte Bekanntheit gemessen. Welche Verlage nennen die Buchkäufer, wenn sie aufgefordert sind, die Verlage aufzulisten, die ihnen spontan einfallen? Rowohlt ist hier unangefochten wie schon in den Vorjahren der Verlag mit den höchsten Werten. Thieme liegt zwischen Westermann und Aufbau auf Platz 36. Das ist für einen Fachverlag ein erstaunlich guter Platz.
Wie auch in den Jahren zuvor gehört Thieme zu den Verlagen, denen die Befragten eine lange Tradition zusprechen. Die traditionsreichsten Verlage im Jahr 2012 sind den Ergebnissen zu Folge Bertelsmann, Langenscheidt und C.H. Beck, dicht gefolgt von Reclam, Rowohlt und Thieme. Allerdings gelingt es nur wenigen von ihnen, auch gute Werte bei der Innovationskraft zu bekommen: Die Befragten haben Thieme hinsichtlich dieses Imagemerkmals zwar etwas schwächer als im Vorjahr beurteilt, trotzdem ist das Verhältnis von Innovation und Tradition außerordentlich erfreulich.

Je klarer die Positionierung, desto schärfer das Profil

Einen Aufwärtstrend bescheinigten die Befragten Thieme bei der Frage nach dem Profil. Der Wert ist von 1,83 auf 1,9 gestiegen. Das starke Profil von Thieme hängt sicherlich auch mit dem sehr positiv bewerteten Verlagsprogramm zusammen, dessen Qualität einmal mehr Kunden überzeugt. Thieme setzt sich in der Umfrage erneut durch: Wie schon im Vorjahr liegt der Fachverlag vor allen anderen an der Spitze der Wertungen, dahinter folgt Gräfe & Unzer.
Auch in Bezug auf Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit konnte Thieme in diesem Jahr noch zulegen. Bei beiden Imagewerten belegt der Verlag Rang zwei aller abgefragten Verlage.

Diese insgesamt positive Bewertung zeichnet Thieme eindeutig als Marke aus. Als solche gelten laut Innofact die Verlage, die als profiliert und sympathisch eingestuft werden und bei denen sich die Buchkäufer darauf verlassen können, dass das gekaufte Buch auch wirklich gut ist. Denn im Gegensatz zu belletristischen Verlagen sind bei den Sach- und Fachbuchverlagen die Imagebewertungen noch wichtiger. Thieme konnte sich in den letzten Jahren kontinuierlich verbessern und „sein Image in immer bessere Höhen schwingen“, so ein Fazit der Studie.