• © Dorothea Huber, TRIAS Verlag

    Wenn Kinder mit allen Sinnen lernen, gelangen die Informationen leichter ins Langzeitgedächtnis und bleiben dort haften. ©Dorothea Huber, TRIAS Verlag

     

Leichter lernen für die Schule

Stuttgart, Mai 2016 – Kinder lernen von Natur aus gern. Wo aber Druck entsteht, Angst geschürt wird oder etwas einfach nur langweilig ist, verweigern sie sich. Werden beim Lernen möglichst viele Sinne des Kindes angesprochen, hilft ihm dies, Stress abzubauen und gleichzeitig die neuen Informationen besser zu verarbeiten. Birgit Kwasniewski stellt in ihrem Buch mit Anleitungs-CD „Leichter lernen für die Schule“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2016) Methoden und Übungen für zu Hause vor, die Kinder von acht bis zwölf Jahren beim Lernen unterstützen.

Wenn Kinder in der Schule lernen, werden meist nur ihr Sehsinn und ihr Gehör angesprochen. „Haben Kinder aber die Möglichkeit, etwas mit allen Sinnen zu erfahren, es zu berühren und vielleicht sogar zu schmecken oder zu riechen, wird es interessant und kann später über viel mehr Sinneskanäle abgerufen werden“, so die Erfahrung von Lehrerin Birgit Kwasniewski, die auch als Coach im Bereich des Mentaltrainings und des Neuro-Linguistischen Programmierens (NLP) tätig ist. Wenn Kinder mit allen Sinnen lernen, gelangen die Informationen leichter ins Langzeitgedächtnis und bleiben dort haften.

Hierbei können Eltern ihre Kinder unterstützen: „Indem Sie für den Lerntyp ihres Kindes adäquate Arbeits- und Lernbedingungen schaffen, unterstützen sie es im Schulalltag“, erklärt Kwasniewski. Dem visuellen Lerntyp hilft eine Pinnwand am Schreibtisch. Der auditive Lerntyp muss den Lernstoff laut vorlesen. Kinästhetische Kinder begreifen über das Fühlen und brauchen viel Bewegung. Der gustatorische und olfaktorische Lerntyp verbindet Informationen immer auch mit Geschmackserlebnissen und Düften. Kwasniewski schlägt hierfür viele alltagstaugliche Übungen vor, damit auch ungeliebte Fächer wieder spannend werden und Kinder und Eltern die Freude am Lernen zurückgewinnen

Wissenswertes: Der Körper hilft dem Kopf beim Lernen

Lernen braucht eine bestimmte Form der Konzentration. Wenn wir arbeiten, nehmen wir eine ganz andere Körperhaltung ein. So signalisieren wir dem Gehirn, was wir benötigen. Auf dem Sofa lümmeln ist Entspannung, aufrecht am Schreibtisch sitzen ist Konzentration. Wenn Kinder jeden Tag am selben Platz die Hausaufgaben erledigen, wird sich hier ganz automatisch ein Mechanismus einstellen. Sobald es sich an diesen Platz setzt, weiß das Gehirn: „Aha, jetzt wird gearbeitet“.

Die Autorin:

Birgit Kwasniewski ist Lehrerin und Coach im Bereich des Mentaltrainings und des Neuro-Linguistischen Programmierens (NLP). Aus langjähriger Erfahrung weiß sie, dass Kinder unterschiedlich lernen und darum individuelle Unterstützung brauchen.

Buchtipp

Leichter lernen für die Schule
Birgit KwasniewskiLeichter lernen für die Schule

Die besten Methoden und Übungen für Kinder von 8 - 12

EUR [D] 17,99Zum Warenkorb hinzufügenInkl. gesetzl. MwSt.

Call to Action Icon
Rezensionsexemplar Bestellen Sie hier!