• Teller mit Reis und Nudeln © Chris Meier, TRIAS Verlag

    In der „Low Carb Ampel“ finden Leser die Kohlenhydrate von über 2.600 Lebensmitteln.

     

Die richtigen „Low-Carb-Lebensmittel“ auf einen Blick

Stuttgart, März 2015 – Frisches Baguette, leckere Pasta oder ein saftiges Steak mit Kartoffeln und ein Schokoriegel für zwischendurch: Wer sich so ernährt, tappt sprichwörtlich in die „Kohlenhydratfalle“ und kennt Heißhunger nicht nur vom Hörensagen. Der Griff nach dem nächsten zuckerreichen Snack ist vorprogrammiert, genau wie die Gewichtszunahme. Sven-David Müller erklärt in seinem Ratgeber „Low Carb Ampel“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2015), welche Rolle Kohlenhydrate für den Körper spielen, warum es gesünder ist, weniger davon zu essen und wie ein Verzicht beim Abnehmen hilft. 

Kohlenhydrate sind Energielieferanten. Damit der Körper sie aus der Nahrung aufnehmen und in die Zellen transportieren kann, schüttet er vermehrt Insulin aus, gleichzeitig steigt der Blutzuckerspiegel schnell an. Was nicht verwertet werden kann, landet auf den Hüften. Danach sinkt der Blutzuckerspiegel schnell wieder und der erst kurz zuvor gestillte Hunger ist wieder da. „Low Carb heißt deshalb gleichzeitig Low Insulin“, so Ernährungsexperte Sven-David Müller. Bei Low Carb enthält der Speiseplan nur noch wenige Kohlenhydrate und wenn, dann nur solche, die den Blutzucker langsam ansteigen lassen, also einen niedrigen glykämischen Index (GLYX) haben.

In der „Low-Carb-Ampel“ hat Müller den Kohlenhydrat- und Zuckergehalt von 2.600 Lebensmitteln, Getränken, Speisen und Fertigprodukten überprüft, aufgelistet und hinsichtlich ihres GLYX und Sattmachfaktors eingestuft. Anhand des Ampel-Prinzips erkennen Leser schon beim Einkauf, was sie bedenkenlos essen können. Unwissentlich landen so sicher keine Kalorienbomben mehr im Vorratsschrank!


Der Autor:


Sven-David Müller leitet das Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) in Berlin. Durch seine Bücher, Vorträge und Seminare ist er als Diät- und Ernährungsexperte im deutschsprachigen Raum bekannt.


Wissenswertes: Glücklicher durch Low Carb

Wer sich Low Carb ernährt, führt seinem Körper automatisch vermehrt Eiweißbausteine, sogenannte Aminosäuren, zu. Wie eine österreichische Studie zeigt, profitieren Depressionspatienten von einer optimalen Zufuhr von Aminosäuren. Zum Teil können sie sogar ihre Medikamente reduzieren. Somit wirkt sich Low Carb nicht nur positiv auf den Körper, sondern auch auf die Psyche aus.

Buchtipp

Low-Carb-Ampel
Sven-David MüllerLow-Carb-Ampel

EUR [D] 9,99Zum Warenkorb hinzufügenInkl. gesetzl. MwSt.

Call to Action Icon
Rezensionsexemplar Bestellen Sie hier!