• Mobile elektronische Patientenaufklärung

    Mobile, elektronische Patientenaufklärung

     

Mobile, elektronische Patientenaufklärung von Thieme Compliance – überall einsetzbar

Erlangen/Stuttgart, März 2013 – Das Patientenrechtegesetz stellt neue Anforderungen an die Patientenaufklärung: Dem Patienten sind Abschriften von Unterlagen auszuhändigen, die er im Zusammenhang mit der Aufklärung und Einwilligung unterzeichnet hat. Die vollelektronische Patientenaufklärung von Thieme Compliance erleichtert Kliniken und Praxen einen effizienten Ablauf. Damit Ärzte die Software überall anwenden können, entwickelt Thieme Compliance die mobile Version für iPads und Android-basierte Tablets. Die mobile Lösung stellt der Systemanbieter im Bereich Patientenaufklärung erstmals auf der Messe conhIT Anfang April 2013 vor.

Mit der Aufklärungssoftware E-ConsentPro ermöglicht Thieme Compliance Kliniken und Praxen die vollelektronische Patientenaufklärung. „Der Dokumenten-Workflow ist komplett digital, da auch die zum Nachweis so wichtige Unterschrift von Arzt und Patient elektronisch erfasst und festgehalten wird“, sagt Reinhold Tokar, Geschäftsführer von Thieme Compliance. Somit gibt es keinen Medienbruch. Auch das Einscannen oder Kopieren von Dokumenten entfällt. Denn unterschriebene Aufklärungsbögen können digital an das Informations- oder Archivsystem übergeben werden.

Die elektronische Anwendung von E-ConsentPro war bisher nur mit einem Desktop-PC möglich. „Damit der Arzt wieder losgelöst von einem PC so flexibel wie mit den Papierbögen ist, haben wir die mobile Anwendung entwickelt“, erläutert Thomas Pettinger, der E-ConsentPro bei Thieme Compliance stetig weiterentwickelt. „Der Arzt ist damit ortsunabhängig und kann dennoch die Effizienz und Sicherheit des elektronischen Prozesses nutzen.“ In die mobile Anwendung der Software hat Thieme Compliance Erfahrungen aus der „Entscheiderfabrik“ umgesetzt. Bei diesem Wettbewerb identifizieren Klinikchefs jährlich fünf IT-Schlüsselprojekte, die Schwachstellen im Krankenhaus beheben und die Abläufe optimieren helfen. Anschließend setzen die Gewinner ihre Projekte mit ausgewählten Kliniken um und passen sie an die dortigen Bedürfnisse an. Mit E-ConsentPro belegte Thieme Compliance jetzt erneut den ersten Platz.

Die mobile Anwendung von E-ConsentPro geht als native Applikation für die Betriebssysteme Android und iOS Ende 2013 auf den Markt. „Die auf dem mobilen Endgerät eingetragenen Daten sind im Krankenhaus-IT-System oder auf dem Praxisserver via WLAN sicher gespeichert und können auch direkt als pdf-Datei in das Langzeitarchiv gegeben werden“, ergänzt Pettinger. Auf der Messe conhIT zeigt Thieme Compliance, wie E-ConsentPro auf mobilen Geräten einsetzbar ist. Eine Windows 8 basierte Version des Patientenmoduls wird dort ebenfalls präsentiert werden.

Ärzte finden in der Software E-ConsentPro Aufklärungsbögen zu mehr als 1000 Eingriffen und Therapien. Außerdem können Patienten mit der Software Anamnesefragen zu Vorerkrankungen und Medikamenten beantworten und einen Film – etwa über die Narkose oder den bevorstehenden Eingriff – ansehen. Die Aufklärungsinhalte mit den Risiken oder Alternativen, die im Aufklärungsbogen oder im Film erläutert sind, sind juristisch und medizinisch auf dem aktuellen Stand.

„E-ConsentPro bietet damit Komfort, Effizienz und Sicherheit in der Patientenaufklärung“, ergänzt Reinhold Tokar. Kunden mit den bisherigen Softwaresystemen von Thieme Compliance, PICS und Diomed Digital, sollten daher bis September 2013 auf die neue Software E-ConsentPro umsteigen.

Infos:

Thieme Compliance auf der conhIT:
Termin:
9. bis 11. April 2013
Ort: Messegelände Berlin - Halle 1.2, Stand Nr. E 106a

Interessierte finden auf www.thieme-compliance.de einen Film zu E-ConsentPro, der alle Anwendungen und Einsatzgebiete zeigt.