• © Marie-Luise Kürschner, TRIAS Verlag

    Alle Kinder wissen von Geburt an, wie man schläft und brauchen nur einen achtsamen, liebevollen Erwachsenen, der ihnen in den Schlaf hilft, so Pantley. © Marie-Luise Kürschner, TRIAS Verlag

     

Neugeborenen-Schlaf: Erholsame Nächte von Anfang an

Stuttgart, März 2018 – Mit dem Tag der Geburt eines Babys steht das Leben junger Eltern meist Kopf. Vor allem das Thema Schlaf beherrscht fortan den Familienalltag. Denn während der neue Erdenbürger im Bauch noch bis zu 20 Stunden täglich geschlafen hat, hält er seine Familie nun manchmal Tag und Nacht auf Trab. Dass das nicht so sein muss, weiß die vierfache Mutter und Autorin Elizabeth Pantley. In „Das liebevolle Schlafbuch für Neugeborene“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2018) liefert sie Eltern das Handwerkszeug, die Schlafbedürfnisse ihres Kindes zu verstehen.

„Ich glaube“, so Pantley, „dass alle Kinder von Geburt an wissen, wie man schläft und sie nur einen achtsamen, liebevollen Erwachsenen brauchen, der ihnen in den Schlaf hilft.“ Dafür sei es wichtig, dass Eltern den Neugeborenenschlaf verstehen: „Im Mutterleib war alles immer perfekt: die richtige Temperatur, angenehme Dunkelheit, das beruhigende Pochen des mütterlichen Herzens“, erklärt Pantley. Mit der Geburt ist das Baby in eine helle, laute Welt gekommen, in der Wärme, Nähe und Nahrung nicht automatisch gegeben sind, sondern eingefordert werden müssen. „Das Bedürfnis nach regelmäßiger Nahrung beeinflusst den Schlaf von Neugeborenen mehr als andere“, weiß die Autorin.

Gelassenheit und Geduld, sowohl mit sich selbst als auch mit dem Kind, sind nach Pantley die Basis für ruhige Nächte und entspannte Tage. Was es weiter zu beachten gilt, was Körpersprache und Mimik über Bedürfnisse eines Kindes verraten und welche Kniffe Eltern anwenden können, damit ihr Kind beruhigt einschläft, das beschreibt Pantley in „15 Schlüssel zum himmlischen Schlaf“. Unter anderem erklärt sie, wie Eltern Schlafsignale richtig deuten, die Wachphasen des Babys nutzen oder ihr Neugeborenes mit Hilfe bestimmter Geräusche oder durch rhythmische Bewegungen beruhigen.

Die Autorin:

Elizabeth Pantley, vierfache Mama und TRIAS Bestseller-Autorin, ist Expertin für sanfte und achtsame Erziehung. Sie lebt in Seattle, USA. Ihre Homepage: www.nocrysolution.com

Wissenswertes: Pucken

Viele Babys fühlen sich wohler und schlafen deutlich besser und auch länger, wenn sie gepuckt werden. Unter Pucken versteht man eine Wickeltechnik, mit der man das Baby eng in ein Tuch einwickelt. Die eingeschränkte Bewegungsfreiheit erinnert an die beengte Situation im Mutterleib und hilft vielen Neugeborenen, leichter in den Schlaf zu finden. Ein weiterer der zahlreichen positiven Effekte ist, dass gepuckte Babys die sicherere Rückenlage als Schlafposition leichter akzeptieren.

 

Buchtipp

Das liebevolle Schlafbuch für Neugeborene
Elizabeth PantleyDas liebevolle Schlafbuch für Neugeborene

Ruhige Familien-Nächte von Anfang an

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