Physiotherapie von A - Z

Stuttgart, Oktober 2010 – Fachbegriffe nachschlagen, sie in den richtigen Kontext einordnen und sich über mögliche Mehrfachbedeutungen schnell informieren: Im neuen „physiolexikon“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2010) finden Physiotherapeuten auf ihr Fachgebiet und Berufsbild zugeschnittene Informationen in einem umfassenden Nachschlagewerk.

Als Bewegungsexperten beurteilen und verbessern Physiotherapeuten die Bewegungsfähigkeit ihrer Patienten. Deshalb enthält das „physiolexikon“ allein zu „Beweglichkeit“, „Bewegung“ und „Bewegen“ über 100 Fachbegriffe. Zu den verschiedenen Bewegungen der Gelenke können Physiotherapeuten zudem das normale Bewegungsausmaß, die an der Bewegung beteiligten Muskeln sowie Auswirkungen von verkürzten und schwachen Muskeln auf die Bewegung nachschlagen. Fotos, Zeichnungen und Tabellen veranschaulichen die Erklärungen zusätzlich.

Alle fremdsprachigen Stichwörter sind mit der Erklärung ihres Wortursprungs aufgeführt. Darüber hinaus können sich die Leser über mögliche Synonyme, vorhandene Abkürzungen und die englische Übersetzung eines Stichwortes informieren. Der Kontext, in dem ein Begriff verwendet wird, spielt insbesondere bei Mehrfachbedeutungen eine wichtige Rolle. Er ist deshalb für jedes Stichwort gesondert aufgeführt. So können Physiotherapeuten beispielsweise zu „Manipulation“ drei verschiedene Bedeutungen nachlesen: Je nachdem, ob der Begriff im Zusammenhang mit der Neurologie, der Manuellen Therapie oder der Funktionellen Bewegungslehre gebraucht wird.

Die Bandbreite der Stichworte reicht von bekannten Therapiemethoden, komplementären Therapieverfahren und Persönlichkeiten über Begriffe zum wissenschaftlichen Arbeiten, bis zu Berufspolitik und betriebswirtschaftlichen Themen. Mit dem englisch-deutsche Stichwortverzeichnis kann das „physiolexikon“ gleichzeitig als englisch-deutsches Fachwörterbuch genutzt werden.

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