Das Rushing Woman Syndrom

Am 28. April 2017 hat der TRIAS Verlag Journalisten zum Pressegespräch in die Sturmfreie Bude im Karoviertel in Hamburg eingeladen. Hier finden Sie die Informationen, die wir zu diesem Anlass zusammengestellt haben.

Die Kinder zur Schule bringen, rechtzeitig zum Meeting im Büro sein, bloß nicht den Arzttermin vergessen und abends die beste Freundin treffen – permanenten Dauerstress erleben viele Frauen tagtäglich. Doch welch großen Schaden diese Form von Stress auch auf körperlicher Ebene gerade bei Frauen anrichtet, ist weitgehend unbekannt. „Das Gefühl ständig in Eile zu sein, schadet der Gesundheit der Frau massiv und auf nie dagewesene Weise“, weiß Dr. Libby Weaver, Ernährungswissenschaftlerin und Biochemikerin.

Dr. Libby, wie sie in ihrer Heimat Neuseeland und Australien genannt wird, ist dort als renommierte Ernährungsspezialistin bekannt. Sie hat erforscht, warum Frauen heute mehr denn je in Eile sind und welche gesundheitlichen Folgen das für sie hat. Für dieses Phänomen hat sie den Begriff des „Rushing Woman Syndrom“ geprägt.

Dr. Libby und der TRIAS Verlag haben den Titel „Das Rushing Woman Syndrom“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2017), das jetzt erstmals auf Deutsch erschienen ist, vorgestellt. Im Gespräch mit der zweisprachigen Moderatorin Nicola Hemshorn erklärte Dr. Libby, wie sich der Dauerlauf im Hamsterrad auf das Seelenleben auswirkt, welche gesundheitsschädigenden biochemischen und hormonellen Prozesse er im Körper auslöst und wie frau dem entgegenwirken kann.

Buchtipp

Das Rushing Woman Syndrom
Libby WeaverDas Rushing Woman Syndrom

Was Dauerstress unserer Gesundheit antut

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