Richtig entspannen – aber wie? – Wege zu mehr Gelassenheit

Stuttgart, Juli 2009 - Atemzentrierung, Progressive Muskelrelaxation, Meditation oder Lachyoga – es gibt eine Vielzahl an Entspannungstechniken, die helfen, Stress zu bewältigen und die Lebensqualität zu verbessern. Doch für viele stellt sich die Frage: „Welche ist die richtige Methode für mich?“ In ihrem neuen Ratgeber „Typgerecht entspannen“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2009) gibt Doris Ehret-Wemmer Orientierungshilfe.

Gerade die Übergänge zwischen Arbeitswelt und Privatleben bergen ein nicht zu unterschätzendes Potenzial an Stress und Unzufriedenheit. Überlastungen im Büro, zu hohe Ansprüche der Familie oder Unzufriedenheit mit sich selbst wirken belastend und erdrückend auf die Psyche. Entspannungsübungen können helfen, Stress zu bewältigen und ausgeglichener zu werden. Darüber hinaus wirken sie sich positiv auf das vegetative Nervensystem aus, welches Einfluss auf Herz-Kreislauf, Blutdruck, Stoffwechsel, Nerven- und Hormonsystem hat.

Wichtig ist, die für sich richtige Technik herauszufinden, denn: „Nicht alle Menschen sprechen auf alle Methoden an“, so Ehret-Wemmer. Die Ergotherapeutin und Heilpraktikerin unterscheidet zwischen auditiven, visuellen und körperlichen Übungen. Mit einem einfachen Selbsttest kann jeder prüfen, welcher Typ er ist. Wer visuell veranlagt ist, findet im Körperscanning Entspannung, für körperbezogene Menschen eignet sich Progressive Muskelrelaxation und wer eher der auditive Typ ist, dem hilft häufig Autogenes Training besonders gut. Einfache Übungen für den Einstieg, die nicht nur im Buch sondern auch auf der beiliegenden Audio-CD beschrieben werden, laden zum ausprobieren ein.

Die Autorin

Doris Ehret-Wemmer ist Ergotherapeutin. Seit 1992 arbeitet sie in Calw als Heilpraktikerin mit eigener Praxis. Sie ist Übungsleiterin mit Lehrbefugnis für AT, PR, Imaginative Verfahren, Meditation und Trainerin für Lachyoga.

Buchtipp

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