• Bild Bauernhof Schafe Natur, © Renate Stockinger, TRIAS Verlag.

    Das Gras unter den Füßen oder dem Wispern der Blätter lauschen – die Natur achtsam wahrzunehmen entschleunigt. © Renate Stockinger, TRIAS Verlag.

     

Grüne Pausen vom Alltag - Wie die Natur die Seele stärkt

Stuttgart, April 2018 – Körper und Geist brauchen regelmäßige Pausen, um sich von der täglichen Flut an Anforderungen und Informationen zu erholen. Der beste Platz, um Tiefenentspannung und Erholung zu finden, ist, laut Eva Robild, die Natur. In „Grüne Pausen für die Seele“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2018) zeigt sie, wie einfach wir Auszeiten in der Natur in unseren Alltag integrieren können, entspannter werden und unserer Gesundheit etwas Gutes tun.

Das Gras unter den Füßen, die Regentropfen auf der Haut, dem Wispern der Blätter lauschen – die Natur achtsam wahrzunehmen entschleunigt. „Wer viel draußen ist, stärkt seine seelische und physische Verfassung. Im Grünen können wir tiefe innere Ruhe erleben und uns gegen Stress und Krankheit stärken“, ist Robild überzeugt. Dabei spielt es keine Rolle, ob dieses Grün der eigene Garten oder ein öffentlicher Park ist, ob wir im Wald, am Meer oder auf einer Bank in der Sonne Ruhe suchen. Wichtig ist allein das Innehalten.

„Um mit der Natur zu kommunizieren solltest Du Gedanken an alles, was Du tun willst oder musst, beiseiteschieben“, so Robild. Diese Verbindung mit der Natur, die nichts fordert, die Gefühle und Ängste nicht bewertet, „ist pure Erholung für unser Gehirn.“ Solche mentalen Ruhepausen wie zum Beispiel ein Spaziergang, eine Yoga-Einheit im Freien oder das Ernten von eigenem Gemüse helfen, die Anforderungen des Alltags gelassener anzugehen. „Reichtum“, so Eva Robild, „besteht eben nicht nur in Euro und Cent, Reichtum sind auch Johannisbeeren in der Hafergrütze und eine selbstgemachte Chilisauce.“

So ermuntert Eva Robild die Leser, ihr Bedürfnis nach Ruhepausen nicht zu verdrängen und zeigt, wie sie sich mit naturnahen und achtsamen Übungen die heilende Kraft der Natur zunutze machen können.

Wissenswertes: Übung Mandala

Für ein Mandala aus Naturmaterialien müssen zunächst Blätter, Steine und Zweige, Blüten, Schneckenhäuser oder andere verfügbare Materialien gesammelt und anschließend auf Gras, Erde oder Sand kreisförmig ausgelegt werden. Man beginnt dabei mit einem Kreis in der Mitte und weitet ihn langsam nach außen aus. Ein wesentlicher Gedanke hinter dem Mandala ist seine Zufälligkeit. Wichtig ist nicht das Ergebnis, sondern die Aktivität, die uns mit der Natur verbindet und entspannt.

Zur Autorin:

Eva Robild ist freie Journalistin, Autorin und Unternehmerin. Sie lebt und arbeitet im schwedischen Höganäs.

 

Buchtipp

Grüne Pausen für die Seele
Eva RobildGrüne Pausen für die Seele

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