• Illustration einer Frau, die gestresst vor einer großen Uhr hetzt © TRIAS Verlag

    Leben wie im Hamsterrad. Geht es Ihnen auch so? © TRIAS Verlag

     

Das Rushing Woman Syndrom – Sexual- und Stresshormone im Wechselspiel

Stuttgart, April 2017 – Weibliche Sexual- und Stresshormone stehen in engem Zusammenhang: Sind sie nicht im Gleichgewicht, hat das Folgen für Körper und Psyche. Die Biochemikerin Dr. Libby Weaver, Bestseller-Autorin aus Australien, hat erforscht, warum Frauen heute mehr denn je unter Dauerstress leiden und welche gesundheitlichen Auswirkungen das hat. Sie hat dafür den Begriff des „Rushing Woman Syndrom“ geprägt. Am Freitag, den 28. April 2017 stellt „Dr. Libby“ ihren gleichnamigen Ratgeber im Rahmen eines Pressegesprächs vor. Die Veranstaltung findet in der Sturmfreien Bude Karoviertel in Hamburg statt.

„Ein Ungleichgewicht der Sexualhormone führt leicht dazu, dass Frauen sich überfordert fühlen und nicht wissen, wo ihnen der Kopf steht“, erklärt Dr. Libby Weaver, die in Australien auch als „Dr. Libby“ bekannt ist. In der ersten Zyklushälfte dominiert im weiblichen Körper das Sexualhormon Östrogen, das die Neubildung der Gebärmutterschleimhaut anregt und dafür sorgt, dass für den Fall einer Empfängnis ausreichend Fettreserven vorhanden sind. In der zweiten Zyklushälfte vom Eisprung bis zur Blutung ist Progesteron das vorherrschende Hormon. Es dient dazu, die Gebärmutterschleimhaut für eine mögliche Schwangerschaft zu erhalten. Zusätzlich wirkt es aber auch Depressionen und Ängsten entgegen und ist unerlässlich für das klare Denken.

Progesteron wird in der Nebenniere gebildet. Stehen Frauen unter Dauerstress, werden hier aber auch vermehrt Stresshormone ausgeschüttet, die dem Körper Lebensgefahr und Nahrungsmittel-knappheit suggerieren. Progesteron ist aus Sicht des Körpers mit Fruchtbarkeit assoziiert. „Wenn der Körper nun aber glaubt, dass wir in Lebensgefahr schweben und es sowieso nichts mehr zu essen gibt, wäre eine Schwangerschaft das Letzte, was eine Frau gebrauchen kann. Folglich stellt der Körper die Produktion von Progesteron ein“, erklärt Libby. Übrig bleiben dann die Hormone Östrogen und Cortisol, die die Fettspeicherung und die anhaltende Stressreaktion begünstigen. „Diese erhebliche Veränderung der weiblichen Körperchemie stellt einen massiven Angriff auf das körperliche und seelische Wohlbefinden dar. Sie spielt eine große Rolle bei der Entstehung von Dauerstress und führt bei vielen Frauen auch zur Wahrnehmung, immer schneller immer mehr leisten zu müssen“, ist Libby überzeugt.

In „Rushing Woman Syndrom“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2017) zeigt Dr. Libby, welch großen Schaden Dauerstress auch auf körperlicher Ebene gerade bei Frauen anrichtet. „Das Gefühl, ständig in Eile zu sein, schadet der Gesundheit der Frau massiv und auf nie dagewesene Weise“, weiß Dr. Libby. Dauerstress hat Einfluss auf zahlreiche Organe, auf Stoffwechselprozesse, die Verdauung, auf das Nervensystem, die Emotionen und den Hormonhaushalt. Die Auswirkungen, die Dr. Libby unter dem von ihr geprägten Begriff des „Rushing Woman Syndrom“ zusammenfasst, sind unter anderem Fruchtbarkeitsstörungen, Übergewicht sowie das Prämenstruelle Syndrom PMS.

Die Autorin

Dr. Libby Weaver ist Ernährungswissenschaftlerin und Biochemikerin. In Australien ist sie als renommierte Ernährungsspezialistin bekannt. Ihre Bücher sind dort regelmäßig in den Bestsellerlisten vertreten. Im TRIAS Verlag sind bereits „Das Stoffwechsel-Geheimnis“ und der „Stoffwechsel-Kick“ erschienen. Weitere Informationen finden Sie unter www.drlibby.com

Terminhinweis für Journalisten:

TRIAS Pressegespräch „Das Rushing Woman Syndrom“ mit Dr. Libby Weaver, zweisprachige Moderation: Nicola Hemshorn
Termin: Freitag, 28. April 2017, 11.00 bis 13.00 Uhr
Ort: Sturmfreie Bude Karoviertel
Anschrift: Flora-Neumann-Str. 6, 20357 Hamburg

 

Buchtipp

Das Rushing Woman Syndrom
Libby WeaverDas Rushing Woman Syndrom

Was Dauerstress unserer Gesundheit antut

EUR [D] 19,99Zum Warenkorb hinzufügenInkl. gesetzl. MwSt.

Call to Action Icon
Rezensionsexemplar Bestellen Sie hier!
Pressegespräch Mehr Informationen finden Sie hier.