• Taping © Lothar Bertrams, TRIAS Verlag

    Tapes sind vielseitig einsetzbar: Sie helfen Profi- und Freizeitsportlern, egal ob sie laufen, skaten, Fußball spielen oder tanzen.

     

Taping im Sport

Stuttgart, Mai 2014 – Profisportler sieht man bei Fußballturnieren oder Olympischen Spielen immer häufiger mit bunten Tapes. Die Klebebänder lindern Schmerzen, beugen Verletzungen vor oder stabilisieren schwache Gelenke. Was im Profisport gang und gäbe ist, ist auch für Freizeitsportler empfehlenswert, denn das Tapen lässt sich schnell lernen und ist ohne Nebenwirkungen. John Langendoen erklärt in dem Ratgeber „Taping im Sport“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2014) Schritt für Schritt, wie Freizeitsportlern die bunten Klebebänder nutzen können.

Tapes sind vielseitig einsetzbar: Sie helfen Profi- und Freizeitsportlern, egal, ob sie laufen, skaten, Fußball spielen oder tanzen. „Das Gute am Taping ist, dass jeder mit etwas Übung und Geschick lernen kann, Tapes selbst zu kleben“, so die Autoren. „Man kann kaum etwas falsch machen: Richtig angelegt, spürt man sofort den positiven Effekt“, erklärt Langendoen. Ziepe oder schmerze das Tape, stimme die Tape-Anlage nicht und müsse neu geklebt werden.

In ihrem Ratgeber erklärt er, welche Tape-Formen es gibt, und führt Schritt für Schritt und anschaulich bebildert vor, wie man ein Tape anlegt. Ein gutes Beispiel für den Einsatz von Tapes ist ein verstauchter Knöchel. „Nach dem Tapen kann der Betroffene sofort wieder relativ normal gehen. Denn die schmerzhaften Bewegungsrichtungen lassen sich durch das Taping verhindern“, so der Autor. Der Knöchel erhält eine gezielte Stütze, aber die schmerzfreien Fußbewegungen beim Laufen werden nicht behindert.

John Langendoen beschreibt die Soforthilfe durch Tapes für zahlreiche Verletzungen und Schmerzen: Vom Einsatz bei Hüftgelenkschmerzen oder gereizter Achillessehne bis hin zum Golfer-Ellenbogen finden Freizeitsportler ausführliche Erklärungen und praktische Anleitungen. Auf der beiliegenden DVD werden die zehn häufigsten Tape-Anlagen zusätzlich gezeigt.

Wissenswertes: Tragedauer und Haltbarkeit der Tapes

Die Verweildauer auf der Haut richtet sich ganz nach der gewünschten Wirkung und reicht von wenigen Stunden zur Trainingsunterstützung beim Sport bis zu einer Woche, zum Beispiel bei Problemen mit der Lendenwirbelsäule. Länger als eine Woche trägt man das gleiche Tape üblicherweise nicht, denn es leiert mit dem Gebrauch aus und die Situation sollte sich spätestens nach einer Woche so verändert haben, dass keine oder eine andere Tape-Anlage erforderlich ist.  

Der Autor:

John Langendoen ist Sportphysiotherapeut und Mitinhaber von Therapy4U Physiotherapie und Training in Kempten. Seit über 25 Jahren betreut er Leistungssportler bei Olympiaden und Weltmeisterschaften, aber auch viele Hobby-Sportler.

Buchtipp

Taping im Sport
John LangendoenTaping im Sport

Soforthilfe bei Schmerzen und Verletzungen

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  • Pressekonferenz

    TRIAS Gesundheitsfrühstück für Journalisten mit John Langendoen: „Wer rastet, der rostet – mit Bewegung gegen den Schmerz“
    22. Mai 2014, 11 bis 13 Uhr im Wälderhaus, Am Inselpark 19, 21109 Hamburg

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