• Babyhand © Marie-Luise Kürschner, TRIAS Verlag

    „Willkommen Geschwisterchen“ macht Eltern Mut und zeigt Lösungswege für ein Familienleben zu viert. © Marie-Luise Kürschner, TRIAS Verlag

     

Willkommen Geschwisterchen! Entspannte Eltern und glückliche Kinder

Stuttgart, Oktober 2017 – Eltern, die sich mit dem Gedanken tragen, ein zweites Kind zu bekommen, bedenken häufig das Für und Wider: Welche Vor- und Nachteile hat ein geringer Altersabstand? Welche ein großer? Wie organisiere ich den Alltag mit zwei Kindern? Wie schaffe ich es, dass meine Kinder ein Team werden? Nathalie Klüver, Bloggerin, Journalistin und selbst Mutter von zwei Kindern, bietet in ihrem Ratgeber „Willkommen Geschwisterchen“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2017) zahlreiche Tipps und Erfahrungsberichte zu Themen wie Eifersucht, Geschwisterstreit und gemeinsames Kinderzimmer. Das Buch begleitet Eltern unterhaltsam und augenzwinkernd während der Vorbereitung auf ein Leben zu viert und in den ersten gemeinsamen Jahren.

Klüver kennt die Unsicherheiten und Herausforderungen, beiden Kindern gerecht zu werden und im Alltag trotzdem nicht zu kurz zu kommen: „Klar ist: Wenn das zweite Kind kommt, wird aus einem eingespielten Dreierteam ein Viererteam. Es wird chaotischer werden. Sie werden weniger Zeit für sich selbst haben. Es wird Eifersucht geben, und auch das Ordnunghalten im Haushalt wird schwieriger. Aber es wird auch mehr Momente geben, in denen Sie vor Glück platzen könnten“, ergänzt Klüver.

Die Autorin befasst sich mit einer Vielzahl an Fragen: Wie bereiten wir uns auf das Baby vor? Wie schaffen wir es, dass sich Eifersucht und Streit in Grenzen halten? Können wir es beeinflussen, ob unsere Kinder einmal Freunde oder Rivalen werden? „Ich möchte zeigen, dass solche Fragen ganz normal sind, wenn das zweite Kind kommt. Dass ein gewisses Chaos – im Haushalt und in den Gefühlen! – einfach dazugehört“, so Klüver. „Zwei Kinder sind nun mal mehr als eines. Das ändert vieles – aber nicht alles.“ Die zahlreichen Erfahrungsberichte und Tipps der Autorin machen Eltern Mut und zeigen Lösungswege für ein Familienleben zu viert.

Zur Autorin:

Nathalie Klüver ist Mutter zweier Söhne (3 und 6 Jahre alt). Im November 2017 kommt ihr drittes Kind zur Welt. Sie lebt in Lübeck, arbeitet als Journalistin und bloggt unter www.ganznormalemama.com.

Wissenswertes: Das gemeinsame Kinderzimmer

Anfangs wird das Baby wahrscheinlich im Elternschlafzimmer schlafen. Doch irgendwann stellt sich die Frage nach den Kinderzimmern. In den ersten Jahren ist ein gemeinsames Kinderzimmer oft ausreichend. „Geschwister spielen meist sowieso mit denselben Spielsachen“, erklärt Klüver. Wer genug Platz hat, kann ein Schlaf- und ein Spielzimmer für die beiden Kinder einrichten. So können die Spielsachen auch mal über Nacht liegen bleiben und stören nicht. Ist nur ein Kinderzimmer vorhanden, können Eltern Platz gewinnen, indem sie den Kleiderschrank der Kinder im Elternschlafzimmer oder im Arbeitszimmer unterbringen. Um Spielsachen des großen vor der Zerstörungswut des kleineren Kindes zu schützen, helfen Regalbretter, die für das kleine Kind nicht erreichbar sind. „Sind die Kinder älter, ziehen Raumteiler eine klare Grenze. Stellen Sie größere Regale in die Mitte des Raumes, sodass jeder seinen Rückzugsort hat“, so Klüver.

Buchtipp

Willkommen Geschwisterchen
Nathalie KlüverWillkommen Geschwisterchen

Entspannte Eltern und glückliche Kinder

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