• Zuckerwürfel © Anna Renz, TRIAS Verlag

    Regina Tödter verrät einfach umsetzbare Alltags-Tricks.

     

Kampf dem Süßen: Die 50 besten Zuckersucht-Killer

Stuttgart, Februar 2015 – Das Croissant vom Bäcker zum Frühstück, ein Schokoriegel für zwischendurch oder abends die Tüte Gummibärchen für den gemütlichen Fernsehabend. Zuckersüße Sünden wie diese machen zwar kurzfristig glücklich, sind aber langfristig Gift für unsere Figur und Gesundheit. Regina Tödter verrät im Ratgeber „Die 50 besten Zuckersucht-Killer“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2015) einfach umsetzbare Alltags-Tricks und erklärt, wie man künftig Zuckerfallen vermeidet.

Im Laufe eines Tages sinkt der Blutzuckerspiegel ab, in Folge fühlen wir uns energielos und schlapp. Unser Gehirn sendet dann Signale aus: Es benötigt „Futter“ in Form von Kohlenhydraten, um uns wieder mit Kraft zu beliefern. Wir haben die Wahl zwischen Obst, Nudeln sowie Brot oder Süßem. Letzteres besteht jedoch aus sogenannten leeren Kohlenhydraten. „Diese enthalten so gut wie keine Vitamine und Mineralstoffe, werden sofort verdaut und gehen schnell ins Blut“, erklärt Regina Tödter. Das treibt den Blutzucker rasch in die Höhe – er fällt jedoch auch genauso zügig wieder ab. Der Teufelskreis beginnt: Der kurzfristige Energiekick reicht nicht aus, unser Körper will mehr. Und schon stecken wir in der Heißhunger-auf-Naschkram-Spirale.

Was hilft am besten, dagegen anzukommen? „Bei Süßhunger-Attacken reicht oft tief durchzuatmen, um Energie freizusetzen, die für Verdauung und Wohlbefinden verantwortlich ist“, weiß die Expertin. So klappt`s: Flache Hand auf den Unterbauch legen und bewusst in die Region atmen. Das regt den Stoffwechsel an, der Körper schaltet auf Entspannungs-Modus und nach kurzer Zeit verringert sich unser Bedürfnis nach Naschereien. Tauschen wir zusätzlich Schokoriegel & Co. gegen Studentenfutter und Trockenobst, stillen wir damit nicht nur die Lust auf Süßes, sondern verzichten auch auf ungesunden Industriezucker und eine Langzeitbeziehung mit unserem Hüftgold.

Wissenswertes: Vollkorn-Food statt Schoko-Blues

Essen wir abends zum Salat ein Vollkornbrötchen oder mittags Vollkornpasta oder –reis, haben wir im Anschluss weniger Verlangen nach Süßem. Grund dafür sind die darin enthaltenen komplexen Kohlenhydrate, die unseren Blutzucker nicht Achterbahn fahren lassen. Der Körper benötigt mehr Zeit dafür, Ballaststoffe von Vollkornprodukten aufzuspalten und ins Blut abzugeben – wir sind dadurch länger satt, weil unser Organismus länger davon zehren kann.

Die Autorin:

Die in Nürnberg lebende Autorin Regina Tödter studierte in Heidelberg Geisteswissenschaften und war stellvertretende Filialleiterin für einen Sportartikelhersteller. Heute forscht sie unter anderem interdisziplinär zum Thema Gesundheit sowie Spiritualität und tüftelt parallel nach Strategien, Zuckerfallen im Alltag zu vermeiden. Sie selbst ist dabei das beste Beispiel für eine zuckerfreie Ernährung: Fünf Kilogramm, zwei Kleidergrößen und unzählige Mittagstiefs weniger.

Buchtipp

Die 50 besten Zuckersucht-Killer
Regina TödterDie 50 besten Zuckersucht-Killer

EUR [D] 9,99Zum Warenkorb hinzufügenInkl. gesetzl. MwSt.

Call to Action Icon
Rezensionsexemplar Bestellen Sie hier!