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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00023601

PSYCH up2date

In dieser Ausgabe:

Substitutionstherapie bei Opioidabhängigkeit

Die Substitutionstherapie ist die evidenzbasierte Erstlinientherapie bei Opioidabhängigkeit, einer chronisch-rezidivierenden Erkrankung mit hoher Morbidität und Mortalität. Durch die kontrollierte Gabe langwirksamer Agonisten wie Methadon, Levomethadon oder Buprenorphin – in speziellen Fällen auch Diacetylmorphin – werden die körperliche und psychische Gesundheit stabilisiert, das Überdosierungsrisiko gering gehalten und eine soziale Reintegration gefördert.

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Insomnische Störungen

Schlafstörungen gehören zu den am weitesten verbreiteten Gesundheitsproblemen. Neben ihrer hohen Chronifizierungsrate stellen sie einen zentralen Risikofaktor für die Entwicklung komorbider psychischer Störungen dar und sind zudem häufig mit somatischen Erkrankungen assoziiert. Die Einführung der ICD-11 markiert eine Weiterentwicklung in der Konzeptualisierung und im Verständnis von Insomnien.

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Aktuelle Befunde zur körperdysmorphen Störung

Dieser Beitrag führt anhand eines Fallbeispiels („Lydia“) durch zentrale Aspekte der körperdysmorphen Störung (KDS): von der Diagnosestellung und differenzialdiagnostischen Abgrenzung gegenüber anderen Störungen bis hin zur kognitiv-verhaltenstherapeutischen Behandlung mit Fokus auf Exposition, kognitive Arbeit und Rückfallprophylaxe. Dabei wird deutlich: KDS ist behandelbar – vorausgesetzt, sie wird erkannt und ernst genommen.

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Früherkennung und Frühbehandlung von Psychosen

Psychosen, vor allem die des schizophrenen Spektrums, zählen trotz ihrer geringen Lebenszeitprävalenz von etwa 3,5% zu den teuersten und funktionell einschränkendsten psychiatrischen Erkrankungen. Dazu trägt auch ihre oft deutlich verzögerte Erstdiagnose und -behandlung bei, weshalb eine frühzeitige Erkennung und Behandlung – vorzugsweise bereits im durchschnittlich 5 Jahre dauernden potenziellen Prodrom – heute als unumgänglich angesehen wird.

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Antidepressiva absetzen – Schritt für Schritt

Das Absetzen von Antidepressiva (AD) kann mit teils schweren Entzugssymptomen (ES) und -syndromen (häufig auch als Absetzsyndrome bezeichnet) einhergehen 1 2 3 4. Lange galten diese als lediglich kurzdauernd und mild ausgeprägt, und auch weiterhin werden die Häufigkeit und Intensität von Antidepressiva-Entzugssyndromen (AES) kontrovers diskutiert 5 6. Mit geeigneten Strategien kann der Absetzprozess optimal begleitet und das Risiko schwerer AES reduziert werden.

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