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DOI 10.1055/s-00023601

PSYCH up2date

In dieser Ausgabe:

Interaktion von Depression mit kardiovaskulären und metabolischen Erkrankungen

Es besteht eine Wechselbeziehung zwischen Depression und körperlichen Erkrankungen. Besonders das metabolische Syndrom und die häufigen Stoffwechsel- und Gefäßerkrankungen zeigen eine höhere Prävalenz bei depressiven Patienten bzw. erhöhen das Risiko für eine Depression. Dieser Beitrag zeigt, welche Diagnostik notwendig ist und wie die Komorbiditäten berücksichtigt werden sollten.

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Nicht ohne Dich! – Störung mit Trennungsangst

Die Störung mit Trennungsangst gehört zu den frühesten psychischen Störungen des Kindesalters. Ihr Verlauf ist unter den Angststörungen des Kindes- und Jugendalters besonders ungünstig. Neben den Beeinträchtigungen durch die Störung selbst ist sie zudem ein Risikofaktor für die Entwicklung weiterer Angststörungen im Erwachsenenalter. Seit Erscheinen des DSM-5 kann die Störung mit Trennungsangst auch im Erwachsenenalter vergeben werden.

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Glücksspielabhängigkeit

Glücksspiele haben eine lange Tradition und sind in der Bevölkerung weitverbreitet. Viele sind harmlos, manche besitzen ein Suchtpotenzial und diese führen bei einer kleinen, aber relevanten Gruppe der Bevölkerung zu einer schwerwiegenden Suchterkrankung, die eine ausgesprochen hohe Belastung für den Betroffenen und sein Umfeld darstellt.

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Psychokardiologie 2018 – aktuelle Leitlinien und klinische Realität

Die Psychokardiologie hat in den letzten Jahrzehnten zur Bedeutung psychosozialer Faktoren für Entstehung, Verlauf und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhebliche Erkenntnisfortschritte erbracht, die sich in aktuellen Leitlinien und Positionspapieren abbilden. Der Beitrag fasst den heutigen Wissensstand zusammen und will dafür sensibilisieren, seine vielfach noch defizitäre Umsetzung in die Versorgungspraxis zu verbessern.

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Die Vermittlung von Achtsamkeit – Schritt für Schritt

Achtsamkeit ist aus der modernen, evidenzbasierten Psychotherapie nicht mehr wegzudenken: von der Therapie der Borderline-Persönlichkeitsstörung bis hin zur Rückfallprophylaxe bei Depression. Sie schafft eine fruchtbare Grundlage für viele altbewährte Behandlungsmethoden und hilft Therapeuten, ihre eigene Gesundheit zu bewahren. Doch gerade angesichts ihrer Popularität ist es wichtig, Achtsamkeit auf Kontext und Patient abgestimmt und mit einer entsprechenden inneren Haltung zu vermitteln.

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