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DOI 10.1055/s-00023601

PSYCH up2date

In dieser Ausgabe:

Tiefe Hirnstimulation

Mit der Tiefen Hirnstimulation lässt sich Nervengewebe mit einer sonst kaum erreichbaren räumlichen und zeitlichen Präzision stimulieren. Dabei werden Effekte, die mit einer Latenz von Sekunden oder Minuten nach Beginn der Stimulation einsetzen, unmittelbar der elektrischen Stimulation zugeschrieben, solche im Bereich von Stunden und Tagen der Neuroplastizität und Wirkungen nach Wochen und Monaten der Reorganisation von Netzwerken.

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Hochfunktionaler Autismus bei Erwachsenen

Die hochfunktionalen Autismus-Spektrum-Störungen stellen eine wichtige Differenzialdiagnose nicht nur in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, sondern auch in der Erwachsenenpsychiatrie und durchaus auch für die Psychotherapie dar. Obwohl das Thema insbesondere in der Wissenschaft eine stark zunehmende Beachtung findet, ist es im klinischen Alltag der psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgungsrealität immer noch kaum angekommen.

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Vermittlung von Selbstsicherheit – Schritt für Schritt

Bei Patienten mit verschiedensten psychischen und psychosomatischen Erkrankungen fallen Defizite in den sozialen Fertigkeiten auf, die zur Entstehung und Aufrechterhaltung der Störung beigetragen haben. So kann bei einer Patientin mit depressiven Beschwerden die fehlende Abgrenzungsfähigkeit im Job oder bei einem Patienten mit Sozialphobie die Unbeholfenheit beim Führen von privaten Gesprächen relevant sein. Selbstsicherheitstrainings sind daher ein wichtiger Bestandteil der Psychotherapie.

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Psychiatrische Aspekte von Stalking

Lange Zeit hinkte das Thema Stalking in Deutschland gegenüber anderen Ländern hinterher, wurde jedoch mittlerweile auch von Justiz und Psychiatrie als relevant eingestuft. Stalking ist weit verbreitet und kann auch gewalttätig eskalieren, weshalb Drohungen von Stalkern unbedingt ernst zu nehmen sind. Den von Stalking Betroffenen kann man mit kurzen, kognitiv-verhaltenstherapeutischen Interventionen im Einzel- oder Gruppensetting wirksam helfen.

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Psychotherapeutische Interventionen bei Alkoholabhängigkeit

Psychotherapeutische Strategien sind in der Behandlung von Alkoholabhängigkeit erfolgreich. Im vorliegenden Beitrag werden diejenigen praxisnah beschrieben, die von der aktuellen S3-Leitlinie zu Screening, Diagnose und Behandlung alkoholbezogener Störungen empfohlen werden. Ergänzend wird aufgezeigt, wo eine häufigere Versorgung mit psychotherapeutischen Strategien sinnvoll erscheint, um die geringe Behandlungsrate zu verbessern.

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