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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00023601

PSYCH up2date

In dieser Ausgabe:

Bipolar-II-Störungen

Die bipolare affektive Störung (kurz: bipolare Störung) beschreibt eine Gruppe von affektiven Störungen, die durch depressive sowie manische/hypomane Episoden gekennzeichnet sind. Der Artikel befasst sich mit den diagnostischen und therapeutischen Herausforderungen der Bipolar-II-Störung.

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SOP Ambulante Alkoholaversionstherapie mit Disulfiram

Disulfiram stellt im Rahmen eines Gesamtbehandlungskonzeptes eine wertvolle Therapieoption bei Alkoholabhängigkeit dar. Obwohl es in Deutschland nicht mehr zugelassen ist, lässt sich eine Off-Label Behandlung rechtssicher durchführen. Die Präparate sind kostengünstig im europäischen Ausland beziehbar. Gerade für hoch rückfallgefährdete, austherapierte Patienten sollte dies als potenziell lebensrettende Alternative eingesetzt werden.

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Suizidalität

Suizidalität ist ein komplexes Phänomen. Helfende Berufe werden im Laufe ihrer Tätigkeit mit hoher Wahrscheinlichkeit mit diesem Thema konfrontiert. Der folgende Beitrag möchte über Suizidalität im Rahmen psychischer Erkrankungen informieren, Wissen über Entstehung und Prävention, aber vor allem Handlungsempfehlungen für Klinik und Praxis vermitteln und so zu einem sicheren Umgang mit diesem Thema beitragen.

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Der Einsatz gedächtnisunterstützender Strategien in der Kognitiven Verhaltenstherapie

Nach den Ergebnissen von Studien vergessen viele der Patienten im Anschluss an Psychotherapiesitzungen bis zu 70 % der relevanten Inhalte. Häufig berichten Patienten auch von Inhalten, die in den Sitzungen gar nicht besprochen wurden. Mittels gedächtnisunterstützender Strategien (engl. Memory Support Strategies) sollen Patienten darin unterstützt werden, sich bedeutsame Therapieinhalte zu merken und sich an diese zu erinnern.

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Therapie der Tabakabhängigkeit

Rauchen ist wegen der hohen Prävalenz gerade bei psychiatrisch Erkrankten von besonderer Bedeutung. Die Entwicklung einer körperlichen und psychischen Abhängigkeit macht es oft schwierig, den Konsum zu beenden. Die aktuelle S3-Leitlinie liefert evidenzbasierte Strategien zur Behandlung dieser Suchterkrankung und zum erfolgreichen Rauchstopp und gibt Empfehlungen für die Besonderheiten psychiatrischer Patienten und deren Medikation.

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