Archiv 2014

In unserem Archiv haben Sie Einblick in die bereits erschienenen Beiträge und Artikel rund um den Fachbereich der Psychiatrie und Psychotherapie.

Jugendliche zeigen oft Symptome der Depersonalisation

Viele Kinder und Jugendliche leiden unter einer eingeschränkten psychischen Gesundheit. Rund 32 Prozent der Schüler weisen demnach ein erhebliches Ausmaß an psychischer Belastung auf, 12 Prozent zeigen Symptome der Depersonalisation.

ADHS: Sport fördert die Kognition

Sportliche Aktivität kann die kognitiven Fähigkeiten – insbesondere die Aufmerksamkeit und die Gedächtnisleistung – von Kindern mit ADHS verbessern. Nach Ansicht von Forschern sind folglich Bewegungsprogramme bei der Therapie des ADHS sinnvoll.

Insomnie kann Vorläufer der Depression sein

Insomnien können nicht nur ein Symptom psychiatrischer Erkrankungen sein, sondern auch ein Prädiktor für das Auftreten einer psychischen Erkrankung. Darauf hat Professor Dr. Dieter Riemann von der Universitätsklinik Freiburg nun hingewiesen.

Suizid – Welche Rolle spielen die Medien bei Jugendlichen?

Begeht ein junger Mensch oder eine berühmte Persönlichkeit Suizid, folgen ihm nicht selten weitere. Wissenschaftler konnten für Suizide bei Heranwachsenden zeigen, dass Medien bei einer Häufung solcher Fälle eine entscheidende Rolle spielen.

Forschung – Das Gehirn als aktiver Unterdrücker

Was macht das Gehirn, wenn ihm das Auge Informationen liefert, die im Widerspruch zu Sinneseindrücken stehen? Würzburger Neurologen haben diese Frage am Beispiel des klassischen Puppenhand-Illusions-Experiments untersucht.

Oxytocin hilft, Ängste zu bewältigen

Das Hormon Oxytocin hemmt das Angstzentrum im Gehirn und lässt Furchtreize stärker abklingen. Diese Befunde Bonner Wissenschaftler können möglicherweise zu neuen Behandlungsstrategien bei Angststörungen führen.

Ketamin wirkt über den Energiestoffwechsel von Hirnzellen

Ketamin scheint den Energiestoffwechsel in Hirnzellen zu modulieren und so seine antidepressive Wirkung zu entfalten. Hier erhoffen sich Forscher Chancen auf die Entwicklung von verträglicheren Wirkstoffen als Alternative bei der Depressionsbehandlung.

Psychische Morbidität – Herausforderung für die Intensivmedizin

Ob es Zusammenhänge zwischen psychischer Morbidität und einer intensivpflichtigen Erkrankung gibt, wurde bisher allerdings nicht untersucht. Nun wurden psychiatrische Diagnosen und psychoaktive Medikationen von Patienten überprüft.

Indikator für Angststörungen im Visier

Eine hohe Konzentration des Adenosin-A1-Rezeptors im Gehirn kann möglicherweise ein Indikator eines erhöhten Risikos für eine Angststörung sein. Das lassen aktuelle Befunde von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich vermuten.

Lebenskrise oder Krankheit – wo verläuft die Grenze?

Nicht jedes Leid zur psychischen Krankheit zu erklären, sondern Krankheitsdiagnosen auf medizinisch relevantes Leiden zu beschränken, forderte die DGPPN auf ihrem Hauptstadtsymposium in Berlin.

Schizophrenie / Bipolare Störung – Arbeitsgedächtnis-Netzwerke: Aktivitätsmuster im Vergleich

Bei Schizophrenie und bipolarer Störung handelt es sich um schwere mentale Störungen, die vergleichbare klinische Symptome zeigen und auch überlappende genetische Faktoren aufweisen. Nun wurden die Aktivitätsmuster der Netzwerke verglichen.

Therapieresistente Depression – Linderung mit Tiefer Hirnstimulation?

Rund ein Drittel aller Patienten mit einer Depression leidet nach der Behandlung weiterhin unter der Erkrankung. Die Tiefe Hirnstimulation könnte in solchen Fällen eine Ergänzung darstellen. Darauf weisen die Ergebnisse erster klinischer Studien hin.

Alle 40 Sekunden ereignet sich ein Suizid

Anlässlich des Welt-Suizid-Präventionstages am 10. September 2014 hat die WHO den ersten umfassenden Suizid-Bericht vorgestellt. Demnach nehmen sich weltweit jedes Jahr mehr als 800.000 Menschen das Leben – dies entspricht einem Suizid alle 40 Sekunden.

Reduzierte Aktivität der Mitochondrien als Ursache depressiver Symptome?

Einige Symptome der Depression könnten ihren Ursprung in den Mitochondrien haben. Die „Kraftwerke in den Zellen“ scheinen nach Befunden von Forschern der Universität Ulm bei depressiven Patienten weniger Energie in Form von ATP zu produzieren.

Persönlichkeit – Welchen Einfluss hat die Nutzung sozialer Netzwerke?

Es ist strittig, ob soziale Netzwerke alle Nutzer in der Gestaltung ihrer interpersonellen Kontakte gleichermaßen unterstützen. Psychologen haben den Einfluss des Rückversicherungsverhaltens in sozialen Netzwerken auf das Selbstwertgefühl untersucht.

Sonnenbad: Wirkung wie bei Opiaten

Viel Zeit in der Sonne zu verbringen kann eine süchtig machende Wirkung haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine im Juni im Fachmagazin Cell publizierte Studie von der Harvard Medical School. Mehr dazu hier...

Anorexie: Welche Form der Psychotherapie wirkt am besten?

Stephan Zipfel von der Universität Tübingen berichtet zusammen mit Kollegen aus 10 weiteren deutschen Universitätskliniken in „The Lancet“ von ihrer randomisierten Studie zur ambulanten psychotherapeutischen Behandlung der Anorexie (ANTOP-Studie).

Schizophrenie – Ähnliche Symptome durch Schlafentzug

Ein 24-stündiger Schlafentzug kann bei gesunden Menschen zu Schizophrenie-ähnlichen Zuständen führen. Das hat ein internationales Forscherteam um N. Petrovsky im Juli im Journal of Neuroscience veröffentlicht. Mehr dazu hier...

Studie zu kognitiven Defiziten bei bipolarer Störung

Die Gedächtnisleistung von Patienten mit bipolarer Störung wollen Forscher am Universitätsklinikum Frankfurt untersuchen. Für die Studie werden noch Patienten mit manischer Depression zwischen 18 und 65 Jahren gesucht.

Objektiv messbare Einschränkungen beim Burnout

Mittels objektiver Methoden der Reaktionszeitforschung wurden Marker für eine emotionale Erschöpfung beim Burnout untersucht. Ein Burnout geht tatsächlich mit einer eingeschränkten Fähigkeit zur Aufrechterhaltung der Leistungsbereitschaft einher.

Suizid – Welchen Einfluss hat die Erziehung?

Forscher haben herausgefunden, dass der erlebte Erziehungsstil entscheidend für die spätere psychische Gesundheit ist. Kinder, die liebevoll, aber auch mit starker Kontrolle erzogen werden, haben als Jugendliche ein geringeres Suizid-Risiko.

Depression – Psychotherapie kann Erfolg der EKT-Behandlung sichern

Obwohl die EKT die effektivste Akutbehandlung bei Depressionen ist, ist die Nachhaltigkeit der Therapie gering. Forscher haben in einer Studie die Wirksamkeit einer psychotherapeutischen Behandlung nach einer erfolgreichen EKT untersucht.

Psychiatrische Institutsambulanzen

PIA sind in Deutschland aus der psychiatrischen Versorgung nicht wegzudenken. Pro Jahr versorgen sie rund eine Million psychisch schwer kranke Menschen. Für die Nachsorge stellen die PIA langjährige Beziehungen her.

Inklusion – noch Defizite bei psychischen Erkrankungen

Jeder Mensch hat ein Recht auf „Inklusion“ – so steht es in der Behindertenrechtskonvention, die auch von Deutschland mitgetragen wird. Obwohl damit auch Menschen mit „seelischer Behinderung“ eingeschlossen sind, gibt es noch deutlich Defizite.

Mit L-Dopa gegen Phobien und posttraumatische Störungen?

Die Langzeiteffekte einer Psychotherapie bei Phobien sowie posttraumatischen Störungen (PTSD) lassen sich möglicherweise durch die Gabe von L-Dopa verbessern. Das deuten aktuelle Untersuchungsbefunde an.

Psychische Störungen in der Jugend: bei kurzer Dauer gute Prognose

Die meisten Erwachsenen mit psychischen Störungen berichten über erste Symptome vor dem 24. Lebensjahr. Wie häufig persistieren psychische Erkrankungen bis ins Erwachsenenalter und gibt es demografische Charakteristika oder Verhaltensmuster?

Missbrauch der Psychiatrie

Missbrauch der Psychiatrie scheint auf den ersten Blick ein historisches und nichtwestliches Thema zu sein. Doch gibt es auch einen Missbrauch der Psychiatrie heute, in Mitteleuropa? Lesen Sie hier den ausführlichen Erfahrungsbericht.

Funktionelle somatische Syndrome – Spielen psychische Traumata eine Rolle?

Funktionelle somatische Syndrome treten häufig auf. Schon länger gibt es Hinweise darauf, dass ein Zusammenhang zwischen FSS und psychischer Traumatisierung besteht. Forscher um N. Afari haben diese Assoziation in einer Metaanalyse umfassend evaluiert.

Reviktimisierung - Einmal Opfer, immer Opfer

Wer in seiner Kindheit Opfer sexueller Gewalt wurde, hat später ein erhöhtes Risiko erneut derartige Traumata zu erfahren. Dieses Phänomen wird als Reviktimisierung bezeichnet. Welche psychischen Mechanismen dafür verantwortlich sind, ist noch nicht klar.

Wie beeinflussen sich Körper und Psyche?

Der Frage, wie sich Körper und Psyche gegenseitig beeinflussen, gehen Psychologen an der Universität Hildesheim nach. Für die von der DFG geförderte Studie werden noch 18- bis 65-Jährige mit akuter Depression gesucht.

Psychische Störungen bei der Epilepsie oft unbehandelt

Ein hoher Anteil der Menschen mit Epilepsie leidet unter psychischen Begleiterkrankungen wie Angstzuständen oder Depressionen. Diese werden aber oft nicht adäquat behandelt, hieß es beim „Joint Congress of European Neurology“ in Istanbul.

Forschung – Empathischer Stress: Anspannung färbt ab

Forscher haben bewiesen, dass nicht nur wir selbst für unser Stresslevel verantwortlich sind, sondern dass auch der Umgang mit gestressten Menschen dazu führt, dass das Stresshormon Kortisol in erhöhter Konzentration auftritt.

Depression – Wie sicher sind SSRI in der Schwangerschaft?

Dänische Wissenschaftler haben die Wirkung von Selektiven Serotoninwiederaufnahmehemmern (SSRI) bei behandlungsbedürftigen Depressionen in der Schwangerschaft untersucht und geprüft, ob SSRI das Risiko für Autismus-Spektrums-Störungen beim Kind erhöhen.

Depression - Diagnostik per Bluttest

In einer im März durchgeführten Studie haben Forscher die Möglichkeit eines Bluttests zur Diagnose einer Depressionserkrankung nachgewiesen.

Depression – große regionale Unterschiede der Versorgung

Drei von vier Patienten mit Depression erhalten keine adäquate Therapie – so der aktuelle „Faktencheck Gesundheit“ der Bertelsmann Stiftung. Wie hoch die Chance eines Patienten auf eine angemessene Therapie ist, hängt nicht zuletzt vom Wohnort ab.

Erforschung molekularer Ursachen psychischer Störungen

Wissenschaftler der Uniklinik Bonn koordinieren ein neues Verbundprojekt zur Erforschung der molekularen Ursachen der Schizophrenie, bipolarer Störung und schwerer Depressionen. Gesucht wird nach potenziellen gemeinsamen „biologischen Wurzeln“.

Plädoyer für ein funktionales Basismodell gemeindepsychiatrischer Versorgung

Die Psychiatriereform kann als eines der erfolgreichsten und nachhaltigsten sozialen Reformprojekte der letzten Jahrzehnte beschrieben werden. So ist es zu einem erheblichen Bettenabbau in der Regelversorgung gekommen. Mehr dazu hier.

Raucherentwöhnung mit E-Zigaretten erfolgreich?

Seit Einführung der E-Zigaretten wurden sie bereits millionenfach verkauft. Mehr als ein Viertel der Konsumenten von E-Zigaretten gibt an, mit ihrer Hilfe mit dem Rauchen aufhören zu wollen. Eignet sich diese Methode wirklich?

Neue S3-Leitlinie Angststörungen

Rund 15 % der Bevölkerung erkranken in Deutschland jährlich an einer Angststörung, die damit die häufigste psychische Erkrankung darstellt. Behandlungsstandards festzuschreiben und die Patientenversorgung zu verbessern, ist Ziel der neuen S3-Leitlinie.

SSEQ - Ein Fragebogen zum Erleben von Körperbeschwerden

Der SSEQ (Somatic Symptoms Experiences Questionnaire) ist ein Fragebogen zur Erfassung psychischer Merkmale bei Patienten mit Körperbeschwerden/somatoformen Störungen und erlaubt eine ökonomische Erhebung einer breiten Palette psychischer Merkmale.

Depressionsscreening am Telefon

Die Anwendung der der Allgemeinen Depressionsskala (ADS) als Instrument zur frühzeitigen Erfassung erster depressiver Symptome in Telefonbefragungen ermöglicht eine rasche therapeutische Behandlung.

12 Jahre Kompetenznetz Schizophrenie: Ergebnisse und Perspektiven

Das Kompetenznetz Schizophrenie (KNS) wurde bis 2011 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Das KNS diente der Bearbeitung offener Forschungsfragen zur Schizophrenie und der klinisch-praktischen Umsetzung von deren Ergebnissen.

Komorbide psychische Störungen bei Opiatabhängigen

Opiatabhängige weisen in der Regel zusätzliche psychische und somatische Erkrankungen und Beeinträchtigungen auf. In der Lebenszeit wie auch aktuell sind bis weit über 50% der Opiatabhängigen von komorbiden psychischen Störungen betroffen.

PC-Spielsucht durch gestörte Impulskontrolle

Die Computer-Spielsucht ist eng assoziiert mit einer gestörten Impulsivität bei der Lösung von Aufgaben. Dieses Ergebnis einer britischen Studie könnte neue therapeutische Ansätze ermöglichen.

Depression: Per PET den Therapieerfolg vorhersagen

Eine PET-Untersuchung kann neueren Befunden zufolge Hinweise darauf geben, auf welche Therapieform Patienten mit Major Depression voraussichtlich gut ansprechen werden.

Suizid – Risiko durch Drogenkonsum bei Jugendlichen erhöht

Suizid ist die dritthäufigste Todesursache unter Jugendlichen in den USA. Studien konnten nun einen Zusammenhang zwischen dem Drogenkonsum und der Entwicklung von Suizidgedanken sowie dem Planen und Versuch des Selbstmordes zeigen.

Neues Forschungsnetz für psychische Erkrankungen

Mit einem neuen Forschungsnetz stärkt das BM für Bildung und Forschung (BMBF) die Erforschung psychischer Erkrankungen. Bis 2018 sollen 35 Millionen Euro in das Projekt fließen.

Kinder älterer Väter sind anfälliger für psychische Krankheiten

Kinder älterer Väter haben ein deutlich erhöhtes Risiko, an psychischen Störungen zu erkranken – so das Ergebnis einer Studie australischer Wissenschaftler.

Patienteninfo zur Depression in sechs Sprachen

Die allgemein verständlichen Patienteninformationen basieren auf der Patientenleitlinie "Depression" des Programms für Nationale Versorgungsleitlinien (NVL) und wurden nun in sechs verschiedene Sprachen übersetzt.

Polizei-Interventionen – jeder dritte Tote war psychisch krank

Seit 2007 sind in Deutschland 16 psychisch Kranke durch die Polizei ums Leben gekommen. Sie wurden erschossen, weil Einsatzkräfte keine andere Möglichkeit sahen, die Kranken, die fast alle Messer bei sich trugen, auf andere Weise zu entwaffnen.

Wird die Menschheit kränker oder die Krankheit menschlicher?

Liest man die drastischen Zahlen in der Presse über die Zunahme von Krankschreibungen wegen psychischer Erkrankung, kann einem angst und bange werden. Doch woran liegt diese extreme Zunahme?

Essstörungen – Veränderungen der Hirnstruktur als Biomarker?

Strukturelle Veränderungen in unterschiedlichen Hirnregionen könnten wichtige Biomarker für Anorexia und Bulimia nervosa sein. Eine Studie untersuchte unter anderem die Unterschiede in der Hirnstruktur zwischen Gesunden und an Anorexia nervosa Erkrankten.

Opfer schützen – Sexuellen Kindesmissbrauch verhindern

Sexueller Kindesmissbrauch ist nicht selten: Rund neun Prozent aller Mädchen und drei Prozent aller Jungen werden Opfer einer solchen Straftat. Das Netzwerk „Kein Täter werden“ stellt nun Ergebnisse vor.

Wenn chronische Erkrankungen die Psyche angreifen: Depressionen erhöhen Sterberisiko von Diabetikern

Depressionen treten bei Menschen mit Diabetes doppelt so häufig auf, wie bei nicht Betroffenen. Eine Meta-Analyse bestätigt zudem: Depressionen wirken sich negativ auf den Krankheitsverlauf des Diabetes aus. Die Betroffenen sterben im Durchschnitt früher.

Das komplexe regionale Schmerzsyndrom

Ein komplexes regionales Schmerzsyndrom entwickelt sich nach einem Trauma. Es sind die distalen Extremitätenabschnitte betroffen. Wichtig ist eine frühzeitige Diagnosestellung, da dann die Therapiemöglichkeiten ungleich besser sind.

Soziale Phobie

Soziale Phobie hat oft weitere Erkrankungen, z. B. Depressionen, zur Folge. Um den Teufelskreis zu durchbrechen, kommen sowohl kognitive Verhaltenstherapie als auch psychodynamische Psychotherapie zum Einsatz.

Tattoos und Piercings: Motive für Körpermodifi­kationen bei Frauen mit Borderline-Symptomatik

Unterscheiden sich Frauen mit Bordeline-Symptomatik in ihren Motiven für Körpermodifikationen von Personen ohne Symptombelastung? 289 tätowierte/gepiercte Frauen wurden nun zu Körpermodifikationen, Motiven und Borderline-Symptomen befragt.

Rehabilitation von Menschen mit schizophrenen Psychosen

Erkrankungen aus dem schizophrenen Formenkreis beginnen meist in der Adoleszenz und verlaufen überwiegend chronisch. Sie schränken Alltagsfunktionalität ein, beeinträchtigen das soziale Leben und behindern eine erfolgreiche berufliche Entwicklung.

Methadon und Levomethadon – Dosierung und Nebenwirkungen

Nach Schätzungen der Bundesärztekammer gibt es in Deutschland derzeit etwa 150 000 opiatabhängige Patienten. Neben den ausgeprägten Folgen im sozialen Bereich liegen häufig komorbide somatische und psychische Erkrankungen vor.

S3-Leitlinie Diagnostik und Therapie der Essstörungen

Sollte ich die Patientin, die sich mit einem BMI von 15,2 kg/m² vorstellt, ambulant behandeln? Kann ich die Gewichtszunahme durch Medikamente fördern? Diese und andere Fragen werden hier beantwortet.

Somatoforme Störungen – Wie belastend sind unerklärliche Symptome?

Lassen sich körperliche Symptome auch nach einer gründlichen medizinischen Untersuchung nicht erklären, so handelt es sich um eine "somatoforme Störung". Wie häufig treten solche Beschwerden auf und wie wirken sie sich aus?

Schlaganfall und Psyche

Psychische und soziale Faktoren, „Stress“ oder auch eine Depression können einen unabhängigen Risikofaktor für das Auftreten von Schlaganfällen darstellen. Umgekehrt kann der Schlaganfall selbst zu tiefgreifenden psychischen Folgen führen.

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