Fort- und Weiterbildung

In der Rubrik Fort- und Weiterbildung ist Interaktion gefragt! Stellen Sie Ihr Wissen regelmäßig auf die Probe und informieren Sie sich über Neues aus dem Bereich der Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik.

Sucht Abhängigkeitserkrankungen und Elternschaft

In Deutschland sind Zahlen zufolge etwa 5–6 Millionen Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren von einer elterlichen Alkoholabhängigkeit betroffen. 22 % Elternteile mit mindestens einem minderjährigem Kind weisen einen riskanten Alkoholkonsum auf.

Sitzmeditation Achtsamkeitsbasierte Therapie

Achtsamkeit ist definiert als die absichtsvolle Lenkung der Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Augenblick. Welches medizinische Potenzial damit verbunden ist, hat sich erst durch die Entwicklung achtsamkeitsbasierter Therapieverfahren gezeigt.

Therapie Dialektisch-Behaviorale Therapie bei Borderline-Störung

Die gestörte Emotionsregulation der Borderline-Störung wird in der DBT mit einer Kombination aus akzeptanz- und veränderungsbasierten Strategien bei gleichzeitiger Berücksichtigung wesentlicher therapeutischer Grundannahmen behandelt.

Ärztlich assistierter Suizid - Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik - Thieme Verlag Ärztlich assistierter Suizid - Umfrage zu § 217 StGB

Der Deutsche Bundestag hat 2015 einen Gesetzesentwurf angenommen, der die geschäftsmäßige Hilfe zum Suizid unter Strafe stellt. Anlässlich dieser Entwicklung wurde auf einem Palliativkongress eine Befragung zum verabschiedeten Gesetzentwurf durchgeführt.

Trauma Trauma, Resilienz und Emotionsregulation

Das Erleben traumatischer Erfahrungen in der Kindheit und Jugend gilt als Risikofaktor für Psychopathologie. Eine funktionale Emotionsregulation (ER) könnte für einen späteren resilienten Entwicklungsverlauf bedeutsam sein.

Zur Diagnostik und Behandlung von Autismus-Spektrum-Störungen im Erwachsenenalter Zur Diagnostik und Behandlung von Autismus-Spektrum-Störungen im Erwachsenenalter

Dieser Artikel erklärt unter anderem, wie Sie Sie Patienten mit ASS einen geschützten Rahmen bieten, in dem soziale Fertigkeiten im Austausch mit anderen Betroffenen ohne Angst vor Zurückweisung oder Misserfolg trainiert werden können.

Posttraumatische Belastungsstörung – Was sind die Risikofaktoren im Berufsalltag? Posttraumatische Belastungsstörung – Was sind die Risikofaktoren im Berufsalltag?

Die Konfrontation mit Extremsituationen im Berufsalltag kann Posttraumatische Belastungsstörungen oder Depressionen auslösen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass bestimmte Denkmuster das Risiko für solche Reaktionen erhöhen.

Denkmuster als Risikofaktoren Denkmuster als Risikofaktoren

Aktuelle Studienbefunde belegen, dass bestimmte Denkmuster das Risiko für die Entwicklung einer posttraumatischen Belastungsstörung steigern.

Ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung Selbstunsichere und ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörungen

Vielfältige soziale Ängste, Unsicherheit und ein negatives Selbstkonzept charakterisieren die ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung und grenzen sie gegen andere Störungsbilder ab.

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