Wissenswertes aus der Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Sie möchten sich auf dem Laufenden halten? Wir haben die aktuellsten News hier für Sie zusammengefasst: Jeden Monat aktuelle Meldungen und interessante Beiträge sowie Informationen zu aktuellen Produkten rund um den Fachbereich Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik.

Schizophrenie: Spätdyskinesien seltener bei neueren Antipsychotika? Schizophrenie: Spätdyskinesien seltener bei neueren Antipsychotika?

Bei der Behandlung mit Antipsychotika der zweiten Generation treten Spätdyskinesien seltener auf als bei der Behandlung mit den älteren Antipsychotika der ersten Generation. Das berichtet nun das Fachjournal World Psychiatry.

Cannabis, Cannabinoide und Cannabiskonsumstörungen Cannabis, Cannabinoide und Cannabiskonsumstörungen

Etwa 24,7 Millionen Bürger der Europäischen Union konsumieren Cannabis zu Rauschzwecken, ca. 3 Millionen (1%) davon klinisch relevant. Wie ein Mensch auf Cannabis reagiert, ist individuell unterschiedlich.

Demenz SOP Somatische Diagnostik bei Demenz

Da neurodegenerative Demenzen derzeit nicht kausal behandelbar sind, hat die Erkennung behandelbarer nichtdegenerativer Demenzen bzw. den kognitiven Abbau beschleunigender Kofaktoren (z. B. vaskuläre Risikofaktoren oder Medikation) höchste Priorität.

Herzinfarkt Psychokardiologie – aktuelle Leitlinien und klinische Realität

Die Psychokardiologie hat in den letzten Jahrzehnten zur Bedeutung psychosozialer Faktoren für Entstehung, Verlauf und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhebliche Erkenntnisfortschritte erbracht.

QTc-Monitoring SOP QTc-Monitoring bei Psychopharmakatherapie

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) sind auch bei Psychopharmaka häufig. Zur Gewährleistung einer ausreichenden Arzneimittelsicherheit muss den Anwendern bekannt sein, welches Monitoring notwendig ist, um Patienten vor Schaden zu bewahren.

Asylbewerbungsanstrag Psychische Symptombelastung bei Asylsuchenden

Etwa 30 % der Geflohenen werden gefoltert, viele sind kriegstraumatisiert. Diese traumatisierenden Ereignisse sind, ebenso wie und interpersonelle Gewalt mit einer höheren Prävalenz psychischer Erkrankungen korreliert.

Suizidversuch Vorhersagemodelle für Suizidversuche und Suizide entwickelt

In den USA war zwischen 2000 und 2016 ein Anstieg der Suizidraten um 25 % zu verzeichnen. Die Hälfte der Personen, die Suizid begehen, erhielten im Jahr davor eine Diagnose hinsichtlich einer seelischen Erkrankung oder eine entsprechende Behandlung.

E-Doktor E-Mental-Health-Interventionen

Psychische Störungen sind weit verbreitet und führen zu bedeutenden Beeinträchtigungen auf individueller und gesellschaftlicher Ebene, welche trotzallem nur unzureichend versorgt werden. E-Mental-Health-Interventionen gelten als vielversprechende Optionen

Flüchtling Narrative Expositionstherapie bei Flüchtlingen mit PTBS

Chronisch verlaufende posttraumatische Belastungsstörungen erschweren die psychosoziale Integration von Flüchtlingen. Wir berichten über eine erfolgreiche narrative Expositionstherapie bei einem Flüchtling aus Zentralafrika mit schwerer Psychopathologie.

PTBS Stationäre Therapie der PTBS in Folge von Gewalt in der Kindheit

Posttraumatische Belastungsstörungen in Folge lange andauernder oder wiederholter interpersoneller Gewalt führen oftmals zu einem komplexen Störungsbild, das über die in der ICD-10 beschriebenen Kriterien der PTBS hinausgeht.

Ketamin lindert Suizid-Gedanken in Stunden Ketamin lindert Suizid-Gedanken in Stunden

Depressive Menschen mit akuten Suizidgedanken brauchen eine schnell wirksame Pharmakotherapie zur Verringerung des Suizidrisikos. Die Ketaminwirkung auf Suizidgedanken wurde bisher bei Patienten mit geringer suizidaler Gefährdung geprüft.

Substanzen Trans* und Substanzgebrauch: Bedingungen und Behandlungsempfehlungen

Die von trans* Personen erlittenen Diskriminierungen und Gewalterfahrungen stellen maßgebliche Bedingungsfaktoren von schädlichem Substanzgebrauch dar.

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