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Herzlich willkommen

Die Brücke schlagen zwischen klinischer Psychiatrie – dem psychiatrischen Alltag – und der Forschung, das ist das Ziel der Psychiatrischen Praxis. Mit wissenschaftlich hochrangigen Beiträgen in einer attraktiven Themenmischung informiert sie zu den verschiedenen Facetten der sozialpsychiatrischen Forschung und psychosozialen Versorgung. 

DOI 10.1055/s-00000062

Psychiatrische Praxis

In dieser Ausgabe:

Teilhabe an Verkehr und Mobilität bei Patienten mit Alkoholabhängigkeit und psychischer Behinderung

Hintergrund Die Inklusion im Hinblick auf die persönliche Mobilität (§ 20 der UN-Behindertenrechtskonvention) sollte bei einer Stichprobe von Menschen mit Alkoholabhängigkeit und zusätzlicher psychischer Behinderung untersucht werden.

Methode Interviews mit N = 153 Personen in Einrichtungen der Eingliederungshilfe, stationärer und ambulanter Behandlung.

Ergebnisse Die persönliche Mobilität erfolgt wesentlich häufiger als in der Allgemeinbevölkerung mit dem Fahrrad oder zu Fuß. 43,3 % besaßen dennoch ...

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Wählen wir die richtigen Mittel zur Zwangsvermeidung?

Ziel Zu untersuchen, welche Milderen Mittel Menschen, die Zwangsmaßnahmen erfahren haben, als besonders nützlich zur Zwangsvermeidung einschätzen und in welchem Ausmaß ihnen diese angeboten wurden.

Methode Deutschlandweit wurden 155 von Zwangsmaßnahmen betroffene PatientInnen online oder per Papierfragebogen befragt.

Ergebnisse Den Befragten wurden durchschnittlich 4,7 von 25 Milderen Mittel im Vorfeld der zuletzt erlebten Zwangsmaßnahmen angeboten. Die potenziell am nützlichsten eingeschätzten Mitte...

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COVID-19-Pandemie und Versorgung schwer psychisch erkrankter Menschen – Inwieweit wurden die Interessen psychisch erkrankter Menschen in den Schutzverordnungen des Bundes und der Länder berücksichtigt?

Ziel der Studie Verordnungen während des ersten COVID-19-„Lockdowns“ in Deutschland wurden analysiert bezüglich ihrer Auswirkungen auf psychisch erkrankte Menschen.

Methodik In die Auswertung wurden im Zeitraum 1. März 2020 bis 30. Juni 2020 gültige Verordnungen mit Gesundheitsaspekten einbezogen.

Ergebnisse In insgesamt 344 identifizierbaren Verordnungen wurden psychiatrische Versorgungsstrukturen insgesamt deutlich eingeschränkt, wobei Menschen mit psychischen Krankheiten selten dezidiert erwähnt w...

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Prävalenz und Versorgung der Posttraumatischen Belastungsstörung in Deutschland: Eine bundesweite Auswertung von Krankenkassendaten aus den Jahren 2008 und 2017

Ziel der Studie Gewinnung von Daten zur Prävalenz sowie medizinischen und psychotherapeutischen Versorgung von Menschen mit PTBS in Deutschland.

Methodik Aus Sekundärdaten der BARMER wurde die Prävalenz von PTBS-Diagnosen (ICD-10: F43.1) sowie psychiatrischen Komorbiditäten, Psychotherapie und Pharmakotherapie für diese Versichertengruppe abgeleitet. Ergänzend wurden Prävalenztrends (2008 vs. 2017) berechnet.

Ergebnisse Im Jahr 2017 lag die PTBS-Diagnoseprävalenz bei 0,7 % (Frauen: 0,9 %; Männer: 0,4...

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Hoffnung

Hallöle!

Ich bin stolz drauf, dass schon zum zweiten Mal ein Bild von mir als Titelbild ausgewählt wurde!

Das Bild habe ich zusammen mit meinen Arbeitskollegen in der BruderhausDiakonie in Ravensburg „Hoffnung“ genannt.

Als ich das Bild gemalt habe, wollte ich die Farben für sich sprechen lassen und ich glaube, dass mir das auch gelungen ist. Für mich persönlich strahlt das Bild eine Ruhe aus, die ich in mir selber noch suche!

Nur wenn ich male, gelingt es mir für eine gewisse Zeit, meine Außenwelt ...

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Kosten der Depression in Deutschland

Ziel Die Depression ist eine weit verbreitete Erkrankung, die hohe Kosten verursacht. Ziel dieser Arbeit war es, eine systematische Übersicht über Krankheitskostenstudien der Depression in Deutschland zu erstellen.

Methoden Es wurde eine systematische Literaturrecherche vonBottom-up-Krankheitskostenstudien der Depression in Deutschland durchgeführt. Die eingeschlossenen Studien berichteten Kosten der Versorgung von Erwachsenen in mindestens einem Versorgungssektor (ambulant, stationär) oder gesamte...

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