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Herzlich willkommen

Die Brücke schlagen zwischen klinischer Psychiatrie – dem psychiatrischen Alltag – und der Forschung, das ist das Ziel der Psychiatrischen Praxis. Mit wissenschaftlich hochrangigen Beiträgen in einer attraktiven Themenmischung informiert sie zu den verschiedenen Facetten der sozialpsychiatrischen Forschung und psychosozialen Versorgung. 

DOI 10.1055/s-00000062

Psychiatrische Praxis

In dieser Ausgabe:

Von Risiken zu Ressourcen bei Demenz und Depression im Alter

Im Fallbericht werden die Vorteile multiprofessioneller Kooperation von BehandlerInnen bei der gerontopsychiatrischen Arbeit in einer Psychiatrischen Institutsambulanz (PIA) dargestellt. Psychologin und Psychiater arbeiten parallel auch stationär fallverantwortlich und können auf die dortige Behandlungsexpertise zurückgreifen. So gelingt eine abgestufte Versorgung einer an Demenz erkrankten Frau und ihres parallel an rezidivierenden Depressionen erkrankten Ehemanns. Interdependenzen der Symptoma...

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COVID-19-Pandemie trifft auf Psyche der Bevölkerung: Gibt es einen Tsunami psychischer Störungen?

Der Beitrag diskutiert kurz- und längerfristige psychische Folgen der COVID-19-Pandemie in der Allgemeinbevölkerung. Die Dynamik der psychischen Reaktionen mit Ängstlichkeit, Depressivität und Belastungserleben scheint im Verlauf unmittelbar die infektionsepidemiologische Dynamik und damit das Ausbruchsgeschehen zu spiegeln. Obgleich alte Menschen eher schwere COVID-Verläufe haben, sind die psychischen Reaktionen besonders bei Jugendlichen ausgeprägt und weniger bei alten Menschen. Diese kurzfri...

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Belastung von Kindern psychisch erkrankter Eltern im Normgruppenvergleich – eine Hochrisikogruppe für selektive und indizierte Prävention?

Ziel der Studie Erfassung von Verhaltensauffälligkeiten von Kindern psychisch erkrankter Eltern (KpK), Schlussfolgerungen für Prävention.

Methodik Patienten in stationärer psychiatrischer Behandlung (N = 399) mit Kindern (4–18 Jahre) schätzten das Verhalten der Kinder mit der Child Behavior Checklist (CBCL) ein.

Ergebnisse Verhaltensauffälligkeiten der KpK waren in allen Syndrombereichen signifikant stärker ausgeprägt als in der Normstichprobe Gesunder. Im Vergleich zu einer Klinikstichprobe der Kind...

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„Man gesteht sich ja heutzutage keine Depression mehr ein, sondern nennt es Burnout“

Ziel der Studie Identifizierung von Überschneidungen und Differenzen zum Störungsbild Depression, die sich in der Berichterstattung über Burnout zeigen.

Methodik Qualitative Inhaltsanalyse von 3 überregionalen Tageszeitungen aus den Jahren 2016 und 2017.

Ergebnisse Häufig weist die dargestellte Symptomatik von Burnout Bezüge zu den Leitsymptomen einer Depression auf. Differenzen werden in den dargestellten Ursachen und therapeutischen Maßnahmen sichtbar.

Schlussfolgerung In der Berichterstattung ersche...

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Die Stigma of Suicide Scale: psychometrische Überprüfung der deutschen Kurzversion (SOSS-SF-D)

Ziel der Studie Deutsche Übersetzung und psychometrische Überprüfung der Stigma of Suicide Scale – Short Form (SOSS-SF).

Methodik Ermittlung von Verteilungscharakteristika, Faktorenstruktur und interner Konsistenz der SOSS-SF-D. Basis war eine telefonische Befragung (N = 2002).

Ergebnisse Aus der Hauptkomponentenanalyse gingen 3 Subskalen hervor (Stigma, Normalisierung/Glorifizierung, Depression/Isolation). Diese zeigten eine akzeptable interne Konsistenz (Cronbachs α: 0,64–0,78).

Schlussfolgerung Die ...

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Ohne Titel

Die Malerei mit Schwerpunkt Aquarell ist seit 2010 meine Leidenschaft!

Vorbelastet durch das, was mir in die Wiege gelegt worden war und meinen ersten Beruf als Gebrauchswerberin fand ich die Liebe zu Pinseln und Farben.

Die Initialzündung erfolgte nach einer psychischen Erkrankung auf einer Reha und bis heute bin ich der Kunsttherapeutin dafür außerordentlich dankbar.

Neben dem Acrylmalen arbeite ich auch sehr gern mit Kohle, Pastell und anderen Medien.

Es sind Gefühle, Empfindungen und innere Span...

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