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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000118

Radiologie up2date

In dieser Ausgabe:

Differenzialdiagnose von Milzläsionen – eine kompakte radiologische Übersicht

Die Milz kann, gerade weil sie eher ein radiologisches Schattendasein führt, mit ihrer Vergrößerung, den zufällig entdeckten Raumforderungen und den Nebenmilzen zur radiologischen Herausforderung werden. In dieser Übersicht werden ihre Anatomie, ihre Varianten und die häufigsten Läsionen vorgestellt.

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MR-gesteuerte Interventionen der Brust

MR-gesteuerte Interventionen sind in der Brustdiagnostik etabliert. Sowohl Biopsie- und Markierungsvorrichtungen als auch Nadeln für die Vakuumbiopsie, Markierungsdrähte, Clips und Coils stehen als MR-kompatibles Equipment zur Verfügung. Diese Publikation beschreibt über diese Materialien hinaus auch die Indikationen, die leitliniengemäße Durchführung und potenzielle Fehler bei MR-gesteuerten Interventionen.

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How I do it – Hygiene in der Radiologie

Hinweis

Die Beiträge in der Rubrik „How I do it“ sind als Anregung und Orientierungshilfe zu verstehen. Es bleibt jeder/jedem Kollegin/Kollegen überlassen, von diesem Schema abzuweichen, sofern man sich mit der Indikationsfrage befasst hat und sachliche Gründe für ein alternatives Vorgehen sprechen.

Aufgrund ihres umfangreichen diagnostischen und interventionellen Versorgungsauftrags ergibt sich in radiologischen Abteilungen ein hoher Patientendurchsatz, der viele direkte Kontakte zwischen station...

darauf abgestimmte Hygienemaßnahmen angewandt,

entsprechende Organisationsstrukturen vorgehalten und

das Personal geschult und für hygienische Fragestellungen sensibilisiert werden.

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Diagnostik und Behandlung von duralen AV-Fisteln

Durale arteriovenöse Fisteln machen 10 – 15% aller intrakraniellen Gefäßmalformationen aus. Sie werden heute als erworbene Erkrankungen angesehen, die nach Sinus- und/oder Venenthrombosen, Traumen und Operationen auftreten. Radiologische Aufnahmen, die diese Fisteln zeigen, werden nicht selten fehlinterpretiert. Im folgenden Beitrag sind die typischen Veränderungen insbesondere im Hinblick auf die Bildgebung dargestellt.

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Medikamenteninduzierte Lungenveränderungen und unerwünschte Nebenwirkungen

Bereits mehrere Hundert Substanzen sind als potenziell lungenschädigend bekannt. Zu den häufigsten Auslösern einer medikamentös induzierten Pneumonitis („drug-related pneumonitis“, DRP) zählen Chemotherapeutika, antiinflammatorische Medikamente, kardiovaskuläre Medikamente und Antibiotika. Die Einführung der Biologika/Immuntherapeutika in die Krebstherapie hat die Inzidenz weiter erhöht.

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