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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000118

Radiologie up2date

In dieser Ausgabe:

Maligne Gallengangtumoren: Diagnostik und therapeutische Grundlagen

Plötzlich gelb! Der Ikterus ist meist ein spätes Zeichen für den primären Leberkrebs der Gallengänge. Die Differenzialdiagnosen sind vielseitig. Klinik, Laborparameter und der Ultraschall helfen, eine Cholestase und Konkremente zu identifizieren – eine weiterführende Diagnostik ist dann die Domäne der Schnittbildgebung und insbesondere der MRT und der MRCP 1.

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How I do it: Bildgebende Diagnostik von Weichteiltumoren

Hinweis

Die Beiträge in der Rubrik „How I do it“ sind als Anregung und Orientierungshilfe zu verstehen. Es bleibt jeder/jedem Kollegin/Kollegen überlassen, von diesem Schema abzuweichen, sofern man sich mit der Indikationsfrage befasst hat und sachliche Gründe für ein alternatives Vorgehen sprechen.

Im Gegensatz zur röntgenologischen Diagnostik bei Knochentumoren hat sich die bildgebende Diagnostik von Weichteiltumoren erst gemeinsam mit der MRT und der Sonografie entwickelt. Erschwert wird diese ...

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Zystische Halsläsionen im Schnittbild

Zystische Läsionen sind in der Halsbildgebung relativ häufig. Es kommen verschiedene angeborene oder erworbene Veränderungen als Ursache infrage, die primär mit Ultraschall, aber auch mit CT und MRT und ggf. auch bioptisch analysiert werden sollten, um die adäquate Therapie einleiten zu können. In diesem Beitrag werden die bildgebenden Kriterien dieser zystischen Läsionen dargestellt.

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Vaskuläre Zufallsbefunde in der MRT des Schädels

In etwa 9 von 1000 kranialen MRT-Untersuchungen werden pathologische Veränderungen der zerebralen Gefäße entdeckt. Radiologen sind häufig diejenigen, die ihren Patienten solche Zufallsbefunde mitteilen. Die Betroffenen sind oft verunsichert und wollen wissen, was dieser Befund für sie bedeutet. Es ist daher das Ziel dieses Beitrags, Grundlagen für eine adäquate Beratung über die Risiken und das weitere Vorgehen zu vermitteln.

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Radiologische Aspekte der pädiatrischen Tuberkulose

Die Tuberkulose im Kindes- und Jugendalter ist in Deutschland selten. Diagnostik und Therapie sind häufig besonders schwierig. Die Infektion bzw. Erkrankung verläuft je nach Patientenalter und Immunstatus variabel und besonders bei kleinen Kindern potenziell schwerer als beim Erwachsenen. Die pädiatrische Tuberkulose gilt als Indikator für das aktuelle Transmissionsgeschehen in der gesamten Bevölkerung.

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