Reisemedizin up2date

Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00058150

Reisemedizin up2date

In dieser Ausgabe:

Eosinophilie im Kontext von Reise- und Migrationsanamnese

Ziel dieses Beitrags ist es, einen Überblick über die Ursachen und praxisrelevanten diagnostischen Strategien bei reisebedingten Eosinophilien zu geben, um eine zielgerichtete Behandlung zu ermöglichen. Dadurch können mögliche Spätfolgen durch die Infektion oder die immunvermittelte Gewebeschädigung verhindert werden.

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Insekten- und Zeckenschutz in der Reisemedizin

Vektorübertragene Erkrankungen haben eine große Relevanz in der Reise- und Tropenmedizin. Maßnahmen zum Insekten- und Zeckenschutz auf Reisen sind daher essenzieller Bestandteil jeder reisemedizinischen Beratung. Dieser Artikel schildert ein praxisorientiertes Vorgehen und fasst die wichtigsten Maßnahmen zusammen.

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Wasseraufbereitung auf Reisen

Kontaminiertes Trinkwasser ist weltweit eine führende Ursache infektiöser Erkrankungen. Der Beitrag analysiert relevante Wasserverunreinigungen, vergleicht etablierte und improvisierte Aufbereitungsverfahren hinsichtlich Wirksamkeit und Praktikabilität und formuliert risikoadaptierte Empfehlungen für den Einsatz im Reise-, Expeditions- und Krisenkontext.

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Physiologische Herausforderungen und medizinische Risiken beim Fliegen (Teil 2)

Dieser Beitrag schildert das Vorgehen bei medizinischen Notfällen in der Flugzeugkabine, mit besonderem Fokus auf der praktischen Versorgung unter den besonderen Bedingungen eines Passagierflugzeugs. Dabei werden speziell das begrenzte medizinische Equipment, die Rolle des ärztlichen Helfers an Bord und Entscheidungsfindungen im Hinblick auf evtl. erforderliche Zwischenlandungen thematisiert.

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Übersicht der Entwicklungen

Die Rubrik „Update Impfungen“ gibt Ihnen zunächst einen tabellarischen Überblick über aktuelle Entwicklungen auf diesem Gebiet. Ein bis zwei Themen beleuchten wir in jeder Ausgabe etwas ausführlicher. Zudem finden Sie einen Verweis auf die Seite des Paul Ehrlich-Instituts, wo Sie aktuelle Informationen über Lieferengpässe von Impfstoffen abrufen können.

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EMA hebt Einschränkung von Chikungunya-Lebendimpfstoff bei älteren Personen auf

Anfang Mai 2025 hatte die Europäische Arzneimittelbehörde (European Medicines Agency, EMA) eine Überprüfung des Chikungunya-Lebendimpfstoffs Ixchiq gestartet. Grund dafür waren Berichte über schwerwiegende Nebenwirkungen bei älteren Menschen nach der Impfung. Für die Dauer der Untersuchung sollte gemäß EMA der Lebendimpfstoff bei Personen im Alter über 65 Jahren nicht mehr angewendet werden1.

Ende Juli 2025 gab die Behörde nach Beendigung ihrer Überprüfung bekannt, dass die Einschränkung aufgehob...

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STIKO empfiehlt Impfung gegen Influenza für erweiterten Personenkreis

Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat im Juli 2025 ihre Empfehlung zur Impfung gegen Influenza aktualisiert. Diese wurde erweitert auf

Personen mit privatem häufigem und direktem Kontakt zu Schweinen, Geflügel, Wildvögeln (in Freiheit sowie in Haltung lebend) und Robben

Personen mit arbeitsbedingt häufigem und direktem Kontakt zu Schweinen, Geflügel, Wildvögeln (in Freiheit sowie in Haltung lebend) und Robben, z.B. durch Tätigkeit in Zoos, Tierarztpraxen, Tierheimen, Schlachthöfen etc.; dies sch...

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STIKO empfiehlt Impfung gegen Mpox für erweiterten Personenkreis

Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat im Juli 2025 ihre Empfehlung zur Impfung gegen Mpox (vormals Affenpocken) aktualisiert. Die Impfung wird nun Personen ab dem Alter von 12 Jahren mit einem erhöhten Infektionsrisiko empfohlen1. Hierzu zählen z.B. Männer und nicht-binäre sowie trans Personen, die Sex mit Männern haben und häufig ihre Sexualpartner wechseln, ebenso wie Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter. Die Aktualisierung erfolgte aufgrund der Zulassungserweiterung des Mpox-Impfstoffs (zuvor Z...

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Zulassungserweiterung von RSV mRNA-Impfstoff

Im August 2024 wurde der mRNA-Impfstoff mResvia zur Prävention von unteren Atemwegserkrankungen, die durch das Respiratorische Synzytialvirus (RSV) verursacht werden, in der EU zur Anwendung bei Personen ab dem Alter von 60 Jahren zugelassen. Ende Juli 2025 hat der Ausschuss für Humanarzneimittel (Committee for Medicinal Products for Human Use, CHMP) empfohlen, die Zulassung auf Personen im Alter von 18–59 Jahren zu erweitern, die ein erhöhtes Risiko für eine RSV-bedingte Infektion der unteren A...

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