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DOI 10.1055/s-00000178

retten!

In dieser Ausgabe:

Versorgung chronisch Kranker durch den Rettungsdienst

In Notfallsituationen hat der Hausarzt gegenüber dem Notarzt- und Rettungsdienst den Vorteil, dass er seinen Patienten oft schon seit Jahren kennt. Dabei ergeben sich viele Möglichkeiten für eine intensive Zusammenarbeit, die regional sehr unterschiedlich genutzt werden.

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Schnittstelle Rettungsdienst

In unserem rettungsdienstlichen Alltag greifen viele Zahnräder ineinander, um die medizinische Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Was steckt hinter den Institutionen? Warum kann der Rettungsdienst überhaupt arbeiten? Dieser Artikel soll eine Übersicht über die verschiedenen „Player“ im Gesundheitswesen und deren Grundlagen geben.

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Psychohygiene – Unterstützungsangebote für Betroffene und Einsatzkräfte

Menschen aus der Normalbevölkerung haben ein Lebenszeitrisiko von durchschnittlich 8 %, an Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) zu erkranken – Auslöser sind meist psychisch belastende Erfahrungen. Beim Rettungsdienst liegt das Lebenszeitrisiko je nach Studie bei bis zu 36 % 1 . Was sind die Mechanismen, die zur PTBS führen können, und wie sollte eine Prävention, also Psychohygiene nach psychisch belastenden Ereignissen, aussehen?

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Alkoholintoxikation – Das sollten Sie wissen für die Ergänzungsprüfung

retten! macht Sie fit für den Notfallsanitäter: In jeder Ausgabe erarbeiten wir anhand eines Fallbeispiels einen interessanten Einsatz algorithmenkonform auf. Anhand von exemplarischen Fragen zu erweiterten Notfallmaßnahmen, Kommunikation und Rahmenbedingungen können Sie sich auf die Ergänzungsprüfung vorbereiten – egal, in welchem Bundesland Sie arbeiten.

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