Hintergründe zu Virusinfektionen

Nosokomiale Infektionen Nosokomiale Infektionen: Übertragungswege und Übertragungsprävention

Wie sollte man mit infektiösen Patienten umgehen, um eine Übertragung auf Personal und Mitpatienten zu verhindern?

Vertikale und horizontale Präventionsstrategien

Die Diskussion über vertikale und horizontale Konzepte zur Prävention nosokomialer Infektionen hat sich in den letzten Jahren intensiviert.

Hygiene, Infektionsprävention und Antibiotikaeinsatz in der Hausarztpraxis

Insbesondere die Besiedlungen mit multiresistenten gramnegativen Erregern dürften bei Patienten einer Hausarztpraxis nicht selten, aber meistens unerkannt vorliegen, weshalb der korrekten Basishygiene hier eine elementare Rolle zukommt.

Viren fliegen weit!

Nach gängiger Meinung werden Influenzaviren überwiegend durch Tröpfchen über geringe Distanzen von 1 – 1,5 m übertragen. Es gibt jedoch bereits einzelne Hinweise dafür, dass auch Tröpfchenkerne für eine Transmission verantwortlich sind.

Infektionsschutz bei Infektionskrankheiten durch hochpathogene Erreger

Bei begründetem Verdacht muss bereits vor der konkreten Diagnose ein maximaler Infektionsschutz für Dritte erfolgen. Die Meldepflicht gem. §6 IfSG ist zu beachten.

Richtig sauber – Validierung der Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte

Betreiber medizinischer Einrichtungen müssen beantworten können, wie zuverlässig das vorhandene Aufbereitungsverfahren keimarme und sterile Güter hervorbringt, um somit die höchstmögliche Sicherheit für Patienten, Anwender und Dritte zu gewährleisten.

Bündel zur Prävention nosokomialer Infektionen

Was ist ein Bündel? - Kriterien für den Einschluss einer Maßnahme als Bündelkomponente - Implementierung von Bündeln - Effekt von Bündeln.

Aufgaben des öffentlichen Gesundheitsdienstes bei der Infektionsprävention

Teil 1: Rechtsgrundlagen, Meldewesen, hygienische Überwachung

Aufgaben des öffentlichen Gesundheitsdienstes bei der Infektionsprävention

Teil 2: Behördliche Aufsicht von Arztpraxen und stationären Pflegeeinrichtungen

Infektionsprävention in der Intensivmedizin

Viele Todesfälle, die durch nosokomiale Infektionen verursacht werden, sind vermeidbar. Welche Hygienemaßnahmen eignen sich besonders gut für die Prävention auf Intensivstationen?

Virale Atemwegserkrankungen – neue Viren

Die große Mehrheit der Atemwegsinfektionen wird in Mitteleuropa von Viren ausgelöst. Trotzdem werden viele Patienten mit Antibiotika behandelt.

Management von Patienten mit hochkontagiösen Infektionskrankheiten

Voraussetzungen, um möglicherweise gemeingefährliche Infektionskrankheiten zu erkennen, sind eine fortwährende ärztliche Wachsamkeit, eine gründliche Anamnese und die Bereitschaft, auch seltene Erkrankungen in die Differenzialdiagnose einzubeziehen.

Allgemeine Pandemie-Informationen

Die Grippepandemie 1968-1970: Strategien der Krisenbewältigung

Die Hongkong-Grippe 1968-1970 stellte beide deutschen Gesundheitssysteme vor Herausforderungen. Der Beitrag analysiert die Reaktionsmuster, die gewählt wurden.

Die Influenza 1918

Die Influenza 1918 war die größte Pandemie des 20. Jahrhunderts und hat eine große Zahl an Opfern gefordert.

Influenza - Pandemie und Rettungsdienst

Empfehlungen zum infektionshygienischen Management bei der medizinischen Versorgung im Falle einer Influenza-Pandemie.

Vorbereitungen der Stadt München auf eine Influenzapandemie

Die Veröffentlichung des Nationalen Influenzapandemieplans löste zahlreiche Aktivitäten auf Länderebene und in den Kommunen aus, um sich in allen Bereichen auf eine Influenzapandemie vorzubereiten.

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    Aktuelle Einträge zu Viren

    Der RÖMPP ist die renommierteste Online-Enzyklopädie in deutscher Sprache rund um das Themenfeld Chemie. Der RÖMPP ermöglicht nun den kostenfreien Zugriff auf alle Inhalte zu Viren, darunter auch der aktuelle Eintrag zu den Coronaviren.