Einfluss trainingsbedingter Muskelläsionen auf die zerebrale Gewebeoxygenierung
Exzentrische Übungen können die Muskulatur und die darin befindlichen mikrovaskulären Strukturen schädigen. Damit die Sauerstoffversorgung im betroffenen Muskel trotz der Gefäßläsionen aufrechterhalten werden kann, wird in der Folgezeit der lokale Blutfluss gesteigert. Da die Muskelläsionen die Propriozeption stören und die muskuläre Kontrolle erschweren können, muss aber möglicherweise auch die Sauerstoffversorgung des Hirns angepasst werden.
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