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DOI 10.1055/s-00000082

Sprache · Stimme · Gehör

In dieser Ausgabe:

Rating-Verfahren in der Therapieplanung bei kognitiven Kommunikationsstörungen

Um Veränderungen in den kommunikativen Fähigkeiten abzubilden, sind Einschätzungen aus unterschiedlichen Perspektiven (vom Fachpersonal, von Betroffenen und von Angehörigen) erforderlich. Anhand eines Fallbeispiels werden im vorliegenden Beitrag drei zentrale Argumente für den Einsatz von Rating-Verfahren (BEKOS und LCQ) bei kognitiven Kommunikationsstörungen herausgearbeitet.

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Komplexe semantische Verarbeitung bei kognitiven Kommunikationsstörungen

Kognitive Kommunikationsstörungen resultieren aus einer beeinträchtigten Interaktion kognitiver und sprachlicher Funktionen, die insbesondere soziale Kommunikation, Text- und Diskursverarbeitung betreffen. Zudem zeigen sich Beeinträchtigungen in der komplexeren semantischen Verarbeitung. Ziel des Artikels ist es, die aktuelle Studienlage und Diagnostikverfahren darzustellen und ein ursächliches Bedingungsgefüge zu diskutieren.

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