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DOI 10.1055/s-00000082

Sprache · Stimme · Gehör

In dieser Ausgabe:

Hörvermögen wiederherstellen mit Optogenetik

Prof. Dr. Tobias Moser ist als Neurowissenschaftler, HNO-Arzt und Audiologe am Göttinger Campus tätig. Seit 2015 leitet er das Institut für Auditorische Neurowissenschaften an der Universitätsmedizin Göttingen und Arbeitsgruppen am Deutschen Primatenzentrum und an dem Max-Planck-für Multidisziplinären Naturwissenschaften. Seine Forschungsgebiete sind die synaptische Kodierung und Verarbeitung von Schallinformation im auditorischen System und innovative Ansätze zur Wiederherstellung des Hörens be...

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Entwicklung der Verbstellung im Deutschen – eine Studie zu typischen und atypischen Verläufen anhand elizitierter Sprachproduktion

Im dritten Lebensjahr erwerben Kinder mit typischer Grammatikentwicklung die Grundzüge der Satzstruktur und der Verbstellung im deutschen Hauptsatz. Auch in den folgenden Jahren sind noch Weiterentwicklungen und Ausdifferenzierungen der grundlegenden Fähigkeiten zu erwarten. Der vorliegende Beitrag untersucht die Realisierung der Verbstellung und assoziierter grammatischer Strukturen im Vorschulalter mit einem Verfahren, das für die Neuauflage der „Patholinguistischen Diagnostik bei Sprachentwic...

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Minimale Hörschäden bei Kindern – Auswirkungen auf schulisches Lernen

Minimale Hörschäden, auch als leicht- oder geringgradig bezeichnet, sind Hörverluste von 20 bis 40 dB. Man spricht auch von minimaler Schwerhörigkeit, wobei diese sich auf einen maximalen Hörverlust von 35 dB bezieht. Der Hörschwellenverlauf liegt zwischen Normalhörigkeit und einer Höreinschränkung, die das alltägliche Leben und die zwischenmenschliche Kommunikation einschränkt.

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Indikationen zur Cochlea-Implantat Versorgung bei Kindern: Wohin geht die Reise?

Die Indikationen zur Cochlea-Implantat-Versorgung (CI-Versorgung) von Kindern wurden in den letzten 30 Jahren schrittweise erweitert. Dies betrifft sowohl das Alter bei Implantation als auch die audiologischen Kriterien, die uni- oder bilaterale Versorgung, die Versorgung bei einseitiger Taubheit und von Kindern mit Mehrfachbehinderungen. Durch die Verbesserung des Hörerhalts und neue technische Entwicklungen ist zu erwarten, dass sich die Indikationsgrenzen auch in den kommenden Dekaden weiter verschieben.

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Aktuelle Trends und Entwicklungen bei der Cochlea-Implantat-Versorgung

Die Cochlea-Implantation hat sich als Goldstandard der Hörrehabilitation für Patienten mit hochgradigem sensorineuralen Hörverlust etabliert und ist heute eine unverzichtbare Methode für diese Patienten. Angepasst an rasante Entwicklungen und die sich ergebenden vielfältigen Indikationserweiterungen, haben sich folgerichtig die Implantationsprinzipien subtil verfeinert. Diese Übersicht fasst aktuelle Entwicklungen zusammen, denen im klinischen Alltag wachsende Aufmerksamkeit und eine zunehmende Anwendung zuteil wird.

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