• Sprache Stimme Gehör
  • Von Aphasie bis ZAV
  • Schwerpunktthemen SSG

Die angenehmste Art sich fortzubilden

Sehen – Erkennen - Verstehen

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    Von Aphasie bis ZAV

    Für alle, die sich mit Sprach-, Sprech-, Stimm- und Hörstörungen befassen

  • Schwerpunktthemen SSG In jedem Heft ein Schwerpunktthema

    In jedem Heft ein Schwerpunktthema

    Wissenschaftlich, aktuell, interdisziplinär: Ein Thema wird aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet

Herzlich willkommen

Ob Sprach-, Stimm- oder Hörstörung – in der Sprache · Stimme · Gehör finden Sie aktuelles Fachwissen zu den großen Themen Ihres Berufsalltags. Damit Sie immer top informiert sind.

DOI 10.1055/s-00000082

Sprache · Stimme · Gehör

In dieser Ausgabe:

Der Säuglingsschrei – mehr als nur ein „Alarmsignal“

Der Schrei des Säuglings ist die erste verbale Kommunikationsform des Menschen. Akustisch betrachtet gleicht der Säuglingsschrei dem Ertönen einer Sirene. Mit einer Grundfrequenz von ca. 400 Hz und einer deutlichen Modulationsfähigkeit ist der Schrei des Säuglings ein aufmerksamkeitserregendes und durchdringendes Signal.

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Der bimodal-bilinguale Erwerbskontext von Codas – soziolinguistische Besonderheiten und Sprachwahlstrategien gehörloser Eltern

Hörende Kinder gehörloser Eltern (Codas – children of deaf adults) wachsen bimodal-bilingual in einem Mehrsprachigkeitskontext auf. Dieser geht für den Spracherwerb der Kinder mit besonderen Bedingungen einher. Die Minderheit-Mehrheitkonstellation von monomodal-bilingualen Familien und Familien mit gehörlosen Eltern zeigt dabei ähnliche Eigenschaften. Neben Gebärdensprache verwenden gehörlose Mütter auch Codeblending in der kindgerichteten Kommunikation. Diese Erwerbsbedingungen stellen eher für den Gebärdenspracherwerb eine Herausforderung dar.

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Mehrsprachigkeit und umschriebene Sprachentwicklungsstörungen (USES) – Methoden der Diagnostik in der Zweitsprache Deutsch

In diesem Beitrag wird dargelegt, inwieweit die Diagnostik von umschriebenen Sprachentwicklungsstörungen (USES) bei mehrsprachigen Kindern von aktuellen Forschungsergebnissen profitieren kann. Die hier vorgestellten deutschsprachigen Versionen von Verfahren zur Differenzialdiagnose verschiedener sprachlicher Fähigkeiten, die in einem größeren europäischen Verbundprojekt entstanden sind, und das beschriebene Vorgehen zur Diagnostik können einen Beitrag dazu leisten, mehrsprachig in Deutschland aufwachsende Kinder von mehrsprachig aufwachsenden Kindern mit USES zu unterscheiden. Die Erhebung von Informationen zur Sprachenbiografie und zum Sprachengebrauch spielt hierbei eine Schlüsselrolle.

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Editorial

Der kleine Repetitor

Für Sie gelesen, für Sie gehört

Hören - Erkennen - Verstehen

Sehen – Erkennen – Verstehen

Aus der Cochrane Library

Schwerpunktthema

Interview

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