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DOI 10.1055/s-00000115

Suchttherapie

In dieser Ausgabe:

Salvia divinorum

Abb. 1 zeigt die Strukturformel des Salvinorins A (Hauptwirkstoff) sowie die Anwendungsarten und die handelsüblichen Formen von Salvia divinorum.

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S3-Leitlinien „Screening, Diagnostik und Behandlung alkoholbezogener Störungen“, „Rauchen und Tabakabhängigkeit: Screening, Diagnostik und Behandlung“ sowie „Medikamentenbezogene Störungen“

Anfang des Jahres 2021 wurden die drei S3-Leitlinien zu alkoholbezogenen Störungen, zum Rauchen und Tabakabhängigkeit sowie zu medikamentenbezogenen Störungen veröffentlicht. Bei den Störungsbildern handelt es sich um große Volkskrankheiten mit deutlichen Einschränkungen für die Betroffenen und hohen gesamtgesellschaftlichen Kosten. Umso wichtiger ist daher die NeuAuflage. Prof. Dr. Falk Kiefer, Inhaber des Lehrstuhls für Suchtforschung der Universität Heidelberg und Ärztlicher Direktor der Klin...

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Vorstellung Prof. Dr. Diana Moesgen

Wir freuen uns, die neue Mitherausgeberin der Suchttherapie, Frau Prof. Dr. Diana Moesgen vorzustellen. Nach Studium der Psychologie an der Radboud Universiteit Nijmegen in den Niederlanden mit Abschluss Bachelor (B. Sc.) und dann Master (M. Sc.) war Frau Moesgen von 2006 bis 2020 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Sucht- und Präventionsforschung (DISuP) an der Katholischen Hochschule NRW in Köln. Sie war dabei in verschiedenen Suchtforschungsprojekten tätig, vor allem...

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Kokain abseits von pathologischem Konsum

Hintergrund Der Kokainkonsum in Europa steigt an, v. a. in sozial integrierten Gruppen. Doch gibt es bisher zu wenig Forschung zu dieser Zielgruppe, um neue Konzepte für eine zeitgemäße Prävention abseits von Illegalisierung und Pathologisierung entwerfen zu können.

Methode Vom 01.03. bis zum 31.07.2018 wurden in einer Datenbankrecherche einschlägige Zeitschriftenartikel in den Publikationssprachen Deutsch und Englisch, erschienen ab 2007 analysiert.

Ergebnisse Ein erhöhter Konsum lässt sich am Woche...

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Analyse biografischer Ereignisse bei unterschiedlichen Gruppen von Konsumierenden amphetaminartiger Substanzen in Deutschland: Eine qualitative Studie

Hintergrund Amphetaminartige Stimulanzien (ATS; so wie Amphetamin, Methamphetamin und 3,4-Methylenedioxymethamphetamin (MDMA oder Ecstasy) und Ritalin) sind die zweithäufigsten konsumierten Substanzen in Europa. Dennoch liegen nur wenige Studien dazu vor, unter welchen Bedingungen sich unterschiedliche Konsummuster von ATS entwickeln. Um die Konsumverläufe bei 6 unterschiedlichen Konsumgruppen zu untersuchen, wurde die europäische ATTUNE Studie durchgeführt. Anhand der in Deutschland durchgeführt...

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