Medizin trifft Politik

Thieme Talk 2013


In wenigen Wochen beginnt die Hochphase des Wahlkampfs – und damit der Wettkampf um Meinungen und Macht. Ob und wie die Karten neu gemischt werden, ist offen. Fest steht, dass das Thema Gesundheit auch in der nächsten Legislatur-Periode eine große Rolle spielen wird. Die Frage ist nur wie: Wie viel Qualität in Zeiten des demographischen Wandels, medizinischen Fortschritts und Kostendrucks noch möglich ist, bleibt die bestimmende Frage.      

Im Spannungsfelde zwischen Ethik und Ökonomie, Fortschritt und Kostendruck kann Politik allein keine Antworten finden. Das ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die nur mit allen Beteiligten gemeinsam gelöst werden kann. Insbesondere die Ärzteschaft als Partner des Patienten muss sich hierbei zu Wort melden und Gehör verschaffen. Wie das am besten gelingen kann, darüber diskutierten:

  • Thieme Talk 2013, © Thieme Gruppe

    von links: Rudolf Henke, CDU-Mitglied des Gesundheitsausschusses; Thomas Isenberg, SPD, und Heiko Thomas, Bündnis 90/Die Grünen, beide gesundheitspolitische Sprecher ihrer Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus.

     
  • Thieme Talk 2013, © Thieme Gruppe

    von links: Heiko Thomas, Bündnis 90/Die Grünen, gesundheitspolitischer Sprecher im Berliner Abgeordnetenhaus, Martin U. Müller vom Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ und Moderatorin Pia Busch.

     
  • Thieme Talk 2013, © Thieme Gruppe

    Moderatorin Pia Busch und Julius van der Laar, Kampagnenexperte und Politikberater.

     
  • Thieme Talk 2013, © Thieme Gruppe

    Michael Spreng, Medien- und Kommunikationsberater.

     
  • Thieme Talk 2013, © Thieme Gruppe

    Dr. Astrid Bühren, Ehrenpräsidentin der Deutschen Ärztinnenbundes, meldete sich aus dem Publikum zu Wort.

     

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